Forschen im Feld der Alphabetisierung und Grundbildung
Ein Werkstattbuch
Seiten
2011
Waxmann (Verlag)
978-3-8309-2463-0 (ISBN)
Waxmann (Verlag)
978-3-8309-2463-0 (ISBN)
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Welche möglichen Veränderungen haben sich mit dem Besuch eines Alphabetisierungskurses für die Alltags- und Lebensbewältigung ergeben? Wie werden diese Veränderungen von den Betroffenen selbst wahrgenommen? In den fünf Teilprojekten, die in qualitativen wie quantitativen Zugängen die aktuelle Lebenssituation von Kursteilnehmerinnen und -teilnehmern erhoben und analysiert haben, wird die Nachhaltigkeit von Alphabetisierungskursen geprüft. In diesem Band wird ein reflektierter, teilweise selbstkritischer und mehrperspektivischer Einblick in die konkrete Forschungspraxis gewährt.
Grundlagentheoretische Forschung im Bereich der Alphabetisierung und Grundbildung ist nach wie vor notwendig, da wir trotz 30 Jahre Alphabetisierungsarbeit immer noch recht wenig über die Zielgruppe der funktionalen Analphabetinnen und Analphabeten wissen.
Mit der Frage, was aus (ehemaligen) Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Alphabetisierungskursen geworden ist, welche möglichen Veränderungen sich mit dem Besuch eines Alphabetisierungskurses für die Alltags- und Lebensbewältigung ergeben, wie sie diese Veränderungen selbst wahrnehmen, inwiefern von einer „Nachhaltigkeit“ der Kurse gesprochen werden kann, setzt sich die „Verbleibsstudie“ auseinander, in der fünf Teilprojekte in qualitativen wie quantitativen Zugängen die aktuelle Lebenssituation von Kursteilnehmer/innen erhoben und analysiert haben. In diesem Band gewähren sie einen reflektierten, teilweise selbstkritischen und mehrperspektivischen Einblick in die konkrete Forschungspraxis. Neben der Beschreibung des Feldzugangs und der dabei aufgetretenen Schwierigkeiten gibt es umfassende Beschreibungen zur Lebenslage von Kursteilnehmenden, zur Akzeptanz diagnostischer Instrumentarien sowohl bei Kursleitenden als auch -teilnehmenden, zur biographischen Bedeutsamkeit des Kursbesuchs, zum Zusammenhang zwischen Kursbesuch und Lernfortschritten, zum Einfluss regionaler Besonderheiten sowie Überlegungen zur Umsetzung der Erkenntnisse in der Alphabetisierungspraxis.
Das Buch wendet sich an Erziehungswissenschaftler/innen und Praktiker/innen, die im Feld der Alphabetisierung/Grundbildung tätig sind.
An der Verbleibsstudie sind folgende Partner beteiligt:
Humboldt-Universität zu Berlin/TNS Infratest Sozialforschung München, Leibniz Universität Hannover, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Universität Hamburg/TU Chemnitz, Deutscher Volkshochschulverband e.V. Bonn
Grundlagentheoretische Forschung im Bereich der Alphabetisierung und Grundbildung ist nach wie vor notwendig, da wir trotz 30 Jahre Alphabetisierungsarbeit immer noch recht wenig über die Zielgruppe der funktionalen Analphabetinnen und Analphabeten wissen.
Mit der Frage, was aus (ehemaligen) Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Alphabetisierungskursen geworden ist, welche möglichen Veränderungen sich mit dem Besuch eines Alphabetisierungskurses für die Alltags- und Lebensbewältigung ergeben, wie sie diese Veränderungen selbst wahrnehmen, inwiefern von einer „Nachhaltigkeit“ der Kurse gesprochen werden kann, setzt sich die „Verbleibsstudie“ auseinander, in der fünf Teilprojekte in qualitativen wie quantitativen Zugängen die aktuelle Lebenssituation von Kursteilnehmer/innen erhoben und analysiert haben. In diesem Band gewähren sie einen reflektierten, teilweise selbstkritischen und mehrperspektivischen Einblick in die konkrete Forschungspraxis. Neben der Beschreibung des Feldzugangs und der dabei aufgetretenen Schwierigkeiten gibt es umfassende Beschreibungen zur Lebenslage von Kursteilnehmenden, zur Akzeptanz diagnostischer Instrumentarien sowohl bei Kursleitenden als auch -teilnehmenden, zur biographischen Bedeutsamkeit des Kursbesuchs, zum Zusammenhang zwischen Kursbesuch und Lernfortschritten, zum Einfluss regionaler Besonderheiten sowie Überlegungen zur Umsetzung der Erkenntnisse in der Alphabetisierungspraxis.
Das Buch wendet sich an Erziehungswissenschaftler/innen und Praktiker/innen, die im Feld der Alphabetisierung/Grundbildung tätig sind.
An der Verbleibsstudie sind folgende Partner beteiligt:
Humboldt-Universität zu Berlin/TNS Infratest Sozialforschung München, Leibniz Universität Hannover, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Universität Hamburg/TU Chemnitz, Deutscher Volkshochschulverband e.V. Bonn
Dr. Anke Grotlüschen ist Professorin für Erwachsenenbildung an der Universität Hamburg, Arbeitsbereich Lebenslanges Lernen. Aktuelle Forschungsschwerpunkte sind Literalitätsforschung, Interesseforschung und E-Learning in der Erwachsenenbildung.
| Reihe/Serie | Alphabetisierung und Grundbildung ; 7 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 170 x 240 mm |
| Gewicht | 470 g |
| Themenwelt | Sozialwissenschaften ► Pädagogik ► Erwachsenenbildung |
| Schlagworte | Akzeptanzstudie • AlphaPanel • Analphabeten • Analphabetismus • Biographiestudie • E.DI-regional • Erwachsenenalphabetisierung • Erwachsenenbildung • Förderdiagnostik • förderdiagnostische Verfahren • Grundbildungskurse • Lese-Rechtschreib-Schwäche • Lese-Rechtschreib-Störung • LRS • Schriftsprachkompetenz • Volkshochschulen |
| ISBN-10 | 3-8309-2463-1 / 3830924631 |
| ISBN-13 | 978-3-8309-2463-0 / 9783830924630 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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