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Positive Medienökonomik - Guido Schröder

Positive Medienökonomik

Institutionenökonomischer Ansatz für eine rationale Medienpolitik

(Autor)

Buch | Softcover
404 Seiten
2008
Nomos (Verlag)
978-3-8329-3327-2 (ISBN)
CHF 61,60 inkl. MwSt
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Die Frage, ob Fernsehprogramme gutspezifische Besonderheiten aufweisen, die zu einem Versagen des Fernsehmarktes führen, wird seit langer Zeit kontrovers diskutiert. Als Gründe für ein Marktversagen lassen sich die Aspekte der Qualität, Finanzierung und Wirkung von Medien identifizieren. Werden diese drei Aspekte konsequent ökonomisch rekonstruiert, stellt sich weniger die Frage nach einem möglichen Marktversagen als nach einem Versagen der marktrelevanten Institutionen.
Die Analyse dieses Institutionenversagens erfordert eine institutionenökonomische Medienökonomik, die als positiver Theorieansatz zur Entwicklung einer stärker auf Gestaltung des Marktes ausgerichteten normativen Medienökonomik dienen kann.
Erscheint lt. Verlag 20.10.2008
Reihe/Serie Schriften zur Medienwirtschaft und zum Medienmanagement
Sprache deutsch
Maße 153 x 227 mm
Gewicht 608 g
Themenwelt Sozialwissenschaften Kommunikation / Medien Journalistik
Sozialwissenschaften Kommunikation / Medien Medienwissenschaft
Wirtschaft
Schlagworte Medien, Kommunikation, Unterhaltung und Informatio • Medien, Kommunikation, Unterhaltung und Informationsindustrie • Medienökonomie • Medienökonomie und -management • Medienpolitik • Medienwissenschaft
ISBN-10 3-8329-3327-1 / 3832933271
ISBN-13 978-3-8329-3327-2 / 9783832933272
Zustand Neuware
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