Positive Medienökonomik
Institutionenökonomischer Ansatz für eine rationale Medienpolitik
Seiten
2008
Nomos Verlagsgesellschaft, Germany (Hersteller)
978-3-8452-1150-3 (ISBN)
Nomos Verlagsgesellschaft, Germany (Hersteller)
978-3-8452-1150-3 (ISBN)
Die Frage, ob Fernsehprogramme gutspezifische Besonderheiten aufweisen, die zu einem Versagen des Fernsehmarktes fuhren, wird seit langer Zeit kontrovers diskutiert. Als Grunde fur ein Marktversagen lassen sich die Aspekte der Qualitat, Finanzierung und Wirkung von Medien identifizieren. Werden diese drei Aspekte konsequent oekonomisch rekonstruiert, stellt sich weniger die Frage nach einem moeglichen Marktversagen als nach einem Versagen der marktrelevanten Institutionen.
Die Analyse dieses Institutionenversagens erfordert eine institutionenoekonomische Medienoekonomik, die als positiver Theorieansatz zur Entwicklung einer starker auf Gestaltung des Marktes ausgerichteten normativen Medienoekonomik dienen kann.
Die Analyse dieses Institutionenversagens erfordert eine institutionenoekonomische Medienoekonomik, die als positiver Theorieansatz zur Entwicklung einer starker auf Gestaltung des Marktes ausgerichteten normativen Medienoekonomik dienen kann.
| Erscheint lt. Verlag | 20.10.2008 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Schriften zur Medienwirtschaft und zum Medienmanagement ; 19 |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Sozialwissenschaften ► Kommunikation / Medien ► Journalistik |
| Sozialwissenschaften ► Kommunikation / Medien ► Medienwissenschaft | |
| Wirtschaft | |
| ISBN-10 | 3-8452-1150-4 / 3845211504 |
| ISBN-13 | 978-3-8452-1150-3 / 9783845211503 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |