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Positive Medienökonomik

Institutionenökonomischer Ansatz für eine rationale Medienpolitik

Guido Schröder (Autor)

404 Seiten
2008
Nomos Verlagsgesellschaft, Germany (Hersteller)
978-3-8452-1150-3 (ISBN)
CHF 83,45 inkl. MwSt
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Die Frage, ob Fernsehprogramme gutspezifische Besonderheiten aufweisen, die zu einem Versagen des Fernsehmarktes fuhren, wird seit langer Zeit kontrovers diskutiert. Als Grunde fur ein Marktversagen lassen sich die Aspekte der Qualitat, Finanzierung und Wirkung von Medien identifizieren. Werden diese drei Aspekte konsequent oekonomisch rekonstruiert, stellt sich weniger die Frage nach einem moeglichen Marktversagen als nach einem Versagen der marktrelevanten Institutionen.
Die Analyse dieses Institutionenversagens erfordert eine institutionenoekonomische Medienoekonomik, die als positiver Theorieansatz zur Entwicklung einer starker auf Gestaltung des Marktes ausgerichteten normativen Medienoekonomik dienen kann.
Erscheint lt. Verlag 20.10.2008
Reihe/Serie Schriften zur Medienwirtschaft und zum Medienmanagement ; 19
Sprache deutsch
Themenwelt Sozialwissenschaften Kommunikation / Medien Journalistik
Sozialwissenschaften Kommunikation / Medien Medienwissenschaft
Wirtschaft
ISBN-10 3-8452-1150-4 / 3845211504
ISBN-13 978-3-8452-1150-3 / 9783845211503
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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