Dienstleistungsmanagement im Krankenhaus II (eBook)
XI, 545 Seiten
Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH (Verlag)
978-3-658-05134-1 (ISBN)
Prof. Dr. Ricarda Bouncken ist Lehrstuhlinhaberin für Strategisches Management und Organisation an der Universität Bayreuth.
Mario Pfannstiel, M.Sc., M.A., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bayreuth und Dozent im Bereich Krankenhausmanagement.
Andreas Reuschl, M.Sc., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bayreuth.
Prof. Dr. Ricarda Bouncken ist Lehrstuhlinhaberin für Strategisches Management und Organisation an der Universität Bayreuth. Mario Pfannstiel, M.Sc., M.A., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bayreuth und Dozent im Bereich Krankenhausmanagement. Andreas Reuschl, M.Sc., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bayreuth.
Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 8
Teil A: Prozessmanagement 11
Entlassmanagement im Krankenhaus 12
1 Einleitung 14
1.1 Zielsetzung des Projekts „Prozessbasiertes Benchmarking im Krankenhaus“ 14
1.2 Kurze Beschreibung der Projektbeteiligten und des Projektablaufs 15
2 Querschnittsprozesse als Ansatzpunkt für Optimierungen im Krankenhaus 16
2.1 Ansätze und Hindernisse für Optimierungen im Krankenhaus 16
2.2 Entlassmanagement im Krankenhaus 17
3 Projektergebnisse 19
3.1 Modellierung des Prozesses „Stationäre Entlassung“ 19
3.2 Das Benchmarking im Überblick 21
3.3 Beschreibung der Benchmarking-Kennzahlen 22
3.4 Beispielhafte Darstellung der Benchmark-Ergebnisse 25
4. Fazit 33
Literaturverzeichnis 34
Autorenbiografie 36
Autorenanschrift 37
Mobilisierung strategischer und operativer Leistungsreserven im Krankenhaus –Gestaltungsfelder und Grenzen der Service- Industrialisierung 38
1 Krankenhäuser als Manufakturbetriebe im dynamischen Wettbewerb 40
2 Wertsteigerung durch Mobilisierung latenter Leistungsreserven 43
3 Strategische Leistungsreserven 46
4 Operative Leistungsreserven 52
5 Fazit: Balanced Hospital Management als strategisches Erfolgspotenzial 60
Literaturverzeichnis 62
Autorenbiografie 65
Autorenanschrift 65
Perioperative Prozessanalyse des OP-Managements 67
1 Einleitung 69
2 Methodik 69
3 Ergebnisse 73
3.1 Gesamtprozess 73
3.2 Termintreue der Patienten 76
3.3 OP-Belegplan 77
3.4 Wartezeiten 79
4 Diskussion 81
5 Fazit und Ausblick 82
Literaturverzeichnis 84
Autorenbiografie 85
Autorenanschrift 86
IT-unterstützte Modellierung klinischer Prozesse 88
1 Einleitung 90
2 Methoden der Prozessdokumentation 91
3 Vorgehen am praktischen Beispiel 99
3.1 Erster Entwurf: Programmablaufplan 99
3.2 Verfeinerung mit BPMN 100
3.3 Analyse 102
3.4 Simulation 103
3.5 Automatische Implementierung 104
4 Diskussion 105
5 Ausblick 106
Literaturverzeichnis 108
Autorenbiografie 109
Autorenanschrift 109
Vom Schrauber zum Informationsnetzwerker – ein Paradigmenwechsel bei den Dienstleistungsprozessen in der Krankenhaus IT 110
1 Einleitung 112
2 IT als Erfolgsfaktor im Krankenhaus 112
2.1 Von der Unternehmens-zur IT-Strategie 112
2.2 IT in den Kernprozessen des Krankenhauses 115
3 Das Krankenhausinformationssystem 116
4 Aufgabe – Stelle – Hierarchie 116
5 Entwicklung der IT-Betreuung im Krankenhaus 117
5.1 Zeitraum bis Ende der 80er Jahre 117
5.2 Zeitraum bis Ende der 90er Jahre 119
5.3 Zeitraum bis heute 121
6 Aktuelles Aufgabenspektrum der IT 124
7 Qualifikatorische Anforderungen 125
8 Ausblick 126
Literaturverzeichnis 127
Autorenbiografie 128
Autorenanschrift 128
Benchmarking unterstützenderDienstleistungsprozesse in Kliniken -Eine Fallstudie zur prozessorientiertenBewertung der Patiententransportlogistik 129
1 Einleitung 131
2 Benchmarking in der Krankenhauslogistik 131
3 Methodik der Benchmarking-Studie Patiententransportlogistik 132
3.1 Studienkonzeption 133
3.2 Datenerhebung 135
3.3 Datenauswertung 136
3.4 Ergebnisdarstellung 139
3.5 Ergebnisumsetzung 139
4 Zentrale Ergebnisse der Studie und Interpretation 139
5 Zusammenfassung und Ausblick 142
Literaturverzeichnis 144
Autorenbiografie 145
Autorenanschrift 146
Evaluationsergebnisse aus einem umfänglichen Krankenhausprojekt zur Einführung des kooperativen Prozessmanagements 147
1 Einleitung 149
2 Grundprobleme der Erforschung komplexer Organisationsentwicklungsvorhaben 151
2.1 Standortbestimmung der Versorgungsforschung 151
2.2 Ausrichtung der Organisationsforschung 153
2.3 Anforderungen an das Methodeninventar 154
2.4 Evaluationsforschung 156
2.5 Zusammenfassung: Der KoPM-Forschungsansatz 156
3 Das ECO-Konzept – Verlauf und Ergebnis eines Organisationsentwicklungs-Projekts im Krankenhaus 158
3.1 Kurzbeschreibung des ECO-Projektverlaufs 158
3.2 Inhaltliche Entwicklungslinien des ECO-Konzepts 162
3.3 Resümee 170
4 Erste Evaluationsergebnisse desOrganisationsentwick lungsprojekts 171
4.1 Evaluationsdesign 171
4.2 Weiterbildung zur ECO-Pflegefachkraft 173
4.3 Selbstbild versus Fremdbild: Ergebnisse qualitativerExperteninterviews von Pflegekräften und Ärzten 178
5 Fazit und Ausblick 180
Literaturverzeichnis 181
Autorenbiografie 182
Autorenanschrift 182
Teil B: Produktivitätsmanagement 183
Dienstleistungsproduktivität in der Krankenhauspflege – Eine Data Envelopment Analysis 184
1 Produktivität in der Krankenhauspflege 186
2 Grundlagen der Data Envelopment Analysis 188
3 Methodische Grundlagen der Produktivitätsmessung in der Krankenhauspflege mittels Data Envelopment Analysis 190
4 Ergebnisse der Produktivitätsmessung in der Krankenhauspflege mittels Data Envelopment Analysis 194
5 Diskussion der Ergebnisse 198
6 Schlussfolgerungen 202
Literaturverzeichnis 204
Autorenbiografie 206
Autorenanschrift 206
Determinanten der Krankenhausproduktivität 208
1 Einleitung 210
2 Determinanten der Krankenhausproduktivität 211
2.1 Produktivität von Dienstleistungen 211
2.2 Prozessmanagement im Krankenhaus 214
2.3 Diversität von Mitarbeitern 217
3 Integratives Produktivitätsmodell 219
3.1 Phasenorientierung von Dienstleistungen 219
3.2 Integratives Rahmenmodell 221
3.3 Wirkungsbeziehungen im Rahmenmodell 223
4 Diskussion 226
5 Ausblick 228
Literaturverzeichnis 229
Autorenbiografie 232
Autorenanschrift 232
Steigerung der Dienstleistungsproduktivität im OP-Bereich von Krankenhäusern 234
1 Einleitung 236
2 Dienstleistungen im Krankenhaus 236
2.1 Begriff: Dienstleistungsproduktivität 237
2.2 Dienstleistungsproduktivität im OP-Bereich 238
3 Produktivitätsbeeinflussende Faktoren im OP-Bereich 239
3.1 Einflussfaktoren innerhalb des OP-Saals 239
3.2 Einflussfaktoren außerhalb des OP-Saals 241
4 OP-Teams im Krankenhaus 242
4.1 Zusammenarbeit von OP-Teams 242
4.2 Prozessbezogene Potenziale für OP-Teams 244
5 Teamarbeit und Teamerfolg im OP-Bereich 245
5.1 Interprofessionelle Teamarbeit im OP-Bereich 246
5.2 Kritische Erfolgsfaktoren der Teamarbeit 246
6 Schlussbemerkungen 248
Literaturverzeichnis 249
Autorenbiografie 252
Autorenanschrift 252
Die Bedeutung von Reihenfolge-Effekten im Produktivitätsmanagement von Krankenhaus-Dienstleistungsprozessen 253
1 Einführung und Problemstellung 255
2 Konzeptioneller Hintergrund und Forschungsfragen 256
2.1 Bewertung medizinischer Dienstleistungsprozesse 256
2.2 Reihenfolge-Effekte der Bewertung von medizinischen Dienstleistungs-Teilprozessen 257
2.3 Bewertung medizinischer Dienstleistungsprozesse und Gesundheitsverhalten 259
3 Empirische Untersuchung 260
3.1 Studie und Untersuchungsdesign 260
3.2 Messung und Operationalisierung 261
3.3 Ergebnisse 262
4 Zusammenfassende Diskussion 265
Literaturverzeichnis 267
Autorenbiografie 268
Autorenanschrift 268
Produktivitätssteigerung durch Fachkräftesicherung – Herausforderungen im Krankenhausbereich 270
1 Aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen im Gesundheitswesen 272
2 Produktivität durch Fachkräftesicherung 272
2.1 Abgrenzung der Begriffe Produktivität und Fachkräftesicherung 273
2.2 Herausforderung: Fachkräftemangel im Krankenhaus und dessen Folgen 275
3 Anwendungsbeispiel einer erfolgreichen Strategie zur Fachkräftebedarfssicherung 278
3.1 Rekrutierung und Integration aus Sicht von Entscheidungsträgern 279
3.2 Rekrutierung und Integration von migrierten Pflegekräften 282
4 Ausblick 285
Literaturverzeichnis 287
Autorenbiografie 289
Autorenanschrift 289
Kooperationen zwischen Krankenhaus und niedergelassener Radiologie – Steuerungsmöglichkeiten mit Hilfe der Balanced Scorecard 291
1 Einleitung 293
2 Stellung der Radiologie im Behandlungspfad 294
3 Kooperationen zwischen Kliniken und ambulanter Radiologie 296
4 Anforderungen an Steuerungsinstrumente für Kooperationen zwischen Kliniken und ambulanter Radiologie 303
5 Die Balanced Scorecard als Instrument in Einrichtungen des Gesundheitswesens 305
6 Entwicklung einer Balanced Scorecard für Kooperationen zwischen Klinik und radiologischer Praxis 308
7 Zusammenfassung und Ausblick 312
Literaturverzeichnis 313
Autorenbiografie 317
Autorenanschrift 317
Die Anwendung der Balanced Scorecard in der Anästhesiesprechstunde 318
1 Einleitung 320
2 Theoretische Grundlagen 320
2.1 Kennzahlen und Kennzahlensysteme 320
2.2 Probleme bei der Anwendung von Kennzahlen 321
2.3 Die Balanced Scorecard 322
2.4 Die Anästhesiesprechstunde 326
3 Produktivitätsindex 328
4 Erste Befunde zum Einsatz des Produktivitätsindexes 332
4.1 Produktivitätsberechnung für das erste Quartal 2012 333
4.2 Produktivitätsberechnung für das dritte Quartal 2013 334
5 Diskussion und Schlussbetrachtung 336
5.1 Balanced Scorecard als Steuerungsinstrument 336
5.2 Diskussion der umgesetzten Maßnahmen 337
5.3 Diskussion des Produktivitätsindex 337
Literaturverzeichnis 339
Autorenbiografie 341
Autorenanschrift 342
Teil C: Diversitätsmanagement 343
Patienten-Patienten-Beziehungen im Krankenzimmer – Eine explorative Studie zum idealen Bettnachbarn 344
1 Relevanz der Patientenähnlichkeit als Zufriedenheitsdeterminante 346
2 Forschungsstand 348
2.1 Erkenntnisse zur Gefühlswelt von Krankenhauspatienten 348
2.2 Theoretische Grundlagen der Ähnlichkeit 350
3 Explorative Methodentriangulation 353
3.1 Methodik und Auswertungsverfahren 353
3.2 Analyse und Ergebnisse 355
4 Diskussion der Ergebnisse 366
4.1 Managementimplikationen 369
4.2 Limitationen 370
Literaturverzeichnis 372
Autorenbiografie 378
Autorenanschrift 378
State of the Art von Maßnahmen und Instrumenten zum Management der Patienten- und Mitarbeiterdiversität im Krankenhaus 379
1 Einleitung 381
2 Begriffe „Diversität“ und „Diversitätsmanagement“ 381
3 Patienten- und Mitarbeiterdiversität im Krankenhaus 382
4 Modelle zur Erklärung von Vielfalt 384
5 Begriffe „Maßnahmen und Instrumente“ 387
6 Systematisierung von Maßnahmen und Instrumenten 388
7 Basis eines krankenhausbezogenen M& I-Kastens
8 Bedeutung und Notwendigkeit eines M& I-Kastens
9 M& I der Personalentwicklung im Krankenhaus
10 M& I zum Diversitätsmanagement im Krankenhaus
11 Diskussion 417
12 Schlussbetrachtung 418
Literaturverzeichnis 419
Autorenbiografie 425
Autorenanschrift 425
Feminisierung des Ärzteberufes und die Konsequenzen im Krankenhaus 426
1 Einleitung 428
2 Situation der Medizinerinnen: Studium und Karriere 428
3 Zukünftige Anforderungen an den Arbeitsmarkt 430
3.1 Anforderungen an die Rahmenbedingungen 430
3.2 Anforderungen an das Management 431
3.3 Wandel der Ärzterolle und des beruflichen Selbstverständnisses 433
3.4 Ermöglichen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie 435
4 Einstellungen von Medizinerinnen zum Beruf und Erwartungen 436
4.1 Methodik 436
4.2 Ergebnisse 437
4.3 Diskussion 442
5 Konsequenzen und Zukunftsaussicht 444
Literaturverzeichnis 446
Autorenbiografie 448
Autorenanschrift 448
Work-Learn-Life-Balance 450
1 Hinführung zum Thema 452
2 Work-Life-Balance und die Entgrenzung von Arbeit und Leben 453
3 Das Projekt ALLWISS und seine WLLB-Instrumente 455
3.1 Der ALLWISS-UnternehmensCheck 456
3.2 Die ALLWISS-Teamanalyse 458
3.3 Das ALLWISS-Mitarbeitergespräch 459
4 Schlussbetrachtung 461
Literaturverzeichnis 463
Autorenbiografie 464
Autorenanschrift 464
Vom Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz zu Diversity Management im Gesundheitswesen 465
1 Einleitung 467
2 Das AGG: Schutz und Förderung von Vielfalt 468
2.1 Von ’versteckter’ bis zu ’offener‘ Benachteiligung 469
2.2 Positive Maßnahmen 470
2.3 Der arbeitsrechtliche Teil des AGG 471
2.4 Unsichtbare Normen und Generalisierungen 472
2.5 Acht Jahre AGG in Deutschland 473
3 Vom AGG zum Diversity Management 474
3.1 Personen- und organisationsbezogene Sichtweise von Diversity 476
3.2 Potenziale nutzen: Business Case für Diversität 477
4 AGG und Diversity Management im Gesundheitswesen: Good Practices 478
4.1 Good Practice-Beispiele 479
5 Erfolgreiche Strategie und deren Umsetzung 484
5.1 Schritte zur Umsetzung eines Diversity Managements 484
6 Ausblick 491
Literaturverzeichnis 492
Autorenbiografie 496
Autorenanschrift 496
Coaching und Mentoring als Faktor für erfolgreiche Führung in Krankenhäusern 498
1 Einleitung 500
2 Herausforderungen für Krankenhäuser 501
3 Ansätze zur Personalentwicklung und -bindung 502
4 Karrieremodelle 503
5 Umsetzungsbeispiel 505
5.1 Ärztlicher Dienst 505
5.2 Pflege 508
6 Fazit 509
Literaturverzeichnis 511
Autorenbiografie 512
Autorenanschrift 512
Belegschafts- und PatientInnen-Diversität in Krankenhäusern: Status quo, Entwicklungstendenzen und Ansätze für deren Management in Deutschland, Österreich und der Schweiz 514
1 Einleitung 516
2 Diversitätsdimensionen Nationalität und Ethnizität 518
2.1 PatientInnendiversität 520
2.2 Belegschaftsdiversität 521
3 Diversitätsdimension Alter 522
3.1 Patientinnendiversität 523
3.2 Belegschaftsdiversität 523
4 Diversitätsdimension Behinderung 523
4.1 PatientInnendiversität 524
4.2 Belegschaftsdiversität 524
5 Diversitätsdimension Geschlecht 524
5.1 PatientInnendiversität 525
5.2 Belegschaftsdiversität 525
6 Diversitätsdimensionen „Sexuelle Orientierung“ und Geschlechtsidentität 526
6.1 PatientInnendiversität 527
6.2 Beschäftigtendiversität 527
7 Zusammenfassung 528
Literaturverzeichnis 529
Autorenbiografie 532
Autorenanschrift 532
Teil D: Serviceteil 533
Stichwortverzeichnis 534
| Erscheint lt. Verlag | 29.4.2014 |
|---|---|
| Zusatzinfo | XI, 545 S. 73 Abb. |
| Verlagsort | Wiesbaden |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Medizin / Pharmazie |
| Wirtschaft ► Betriebswirtschaft / Management ► Personalwesen | |
| Wirtschaft ► Betriebswirtschaft / Management ► Unternehmensführung / Management | |
| Wirtschaft ► Volkswirtschaftslehre | |
| Schlagworte | Diversität • Krankenhaus • Produktivität • Prozesse |
| ISBN-10 | 3-658-05134-5 / 3658051345 |
| ISBN-13 | 978-3-658-05134-1 / 9783658051341 |
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