Staat, Stände und der Gerechte Preis
Springer Wien (Verlag)
978-3-7091-5212-6 (ISBN)
Der Sinn des ökonomischen Wertproblems.- Erstes Kapitel Der Begriff des gerechten Preises im Zusammenhang mit der Geschichte des Wertbegriffs.-
1. Im römischen Recht.-
2. In der Scholastik.-
3. In der Aufklärungszeit und unter dem Einfluß der naturwissenschaftlichen Denkweise. Die Freihändler und der Sieg des Materialismus in der Wertlehre.-
4. Die Reaktion des Gerechtigkeitsgefühls. Die Sozialisten; die päpstlichen Encycliken.-
5. Der Subjektivismus in der Wertlehre. Der Streit um die wissenschaftliche Berechtigung von Werturteilen.- Zweites Kapitel Die Abhängigkeit des Wertes von Staat und Recht.-
6. Der Machtkampf um die Preisgestaltung. Das "Streben nach dem größtmöglichen Gewinn".-
7. Steuerüberwälzung und allgemeine Preisüberwälzung. Die Fiktion des gemeinen Werts.-
8. Die Rechtsbedingtheit des Wertgedankens.-
9. Rechtssicherheit und Wertgestaltung. Der Staat als wertbildender Faktor.- Drittes Kapitel Die Untergrenze der Wertgestaltung.-
10. Die Arbeitsleistung als Ausgangspunkt der Wertanalyse.-
11. Arbeitslohn und Existenzminimum.-
12. Sonstige Einnahmequellen des Arbeitnehmers und die Lohngestaltung. Ehernes Lohngesetz und Berufsexistenz.-
13. Der Preis körperlicher Güter und das Existenzminimum des Kaufmanns.-
14. Sonstige Einnahmequellen des Kaufmanns und die Preisgestaltung Finanzielle Verlustwirtschaft und Kulturfortschritt.- Viertes Kapitel Die Obergrenze der Wertgestaltung.-
15. Bedürfnis und Begehr. "Normales" Bedürfnis und gerechter Preis.-
16. Erziehung der Bedürfnisse. Das Optimum des materiellen Wohlstandes.-
17. Die Grenzen der Erziehbarkeit und das Streben nach Geld.- Fünftes Kapitel Die Einwirkung des Staates auf die Gerechtigkeit der Preisbildung.-
18. Ausbeutung vonVertragsgegnern.-
19. Unlauterer Wettbewerb zwischen Konkurrenten.-
20. Unmöglichkeit einer Neutralität des Staates im Wirtschaftsleben.-
21. Stabilität und Staatswichtigkeit der Berufsstände.-
22. Selbstschutz und staatlicher Schutz staatswichtiger Berufsstände.-
23. Das Ideal gerechter Preisgesetze.
| Erscheint lt. Verlag | 1.1.1936 |
|---|---|
| Zusatzinfo | IV, 164 S. |
| Verlagsort | Vienna |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 155 x 235 mm |
| Gewicht | 270 g |
| Themenwelt | Geschichte ► Teilgebiete der Geschichte ► Wirtschaftsgeschichte |
| Wirtschaft ► Volkswirtschaftslehre | |
| Schlagworte | Arbeitnehmer • Bedürfnisse • Fiktion • Geld • Gerechtigkeit • Güter • Machtkampf • Ökonom • Preise • REITs • Staat • Stabilität • Wertanalyse • Wettbewerb • Wirtschaft |
| ISBN-10 | 3-7091-5212-7 / 3709152127 |
| ISBN-13 | 978-3-7091-5212-6 / 9783709152126 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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