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Wissen managen (eBook)

Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen
eBook Download: PDF
2010 | 6. Aufl. 2010
328 Seiten
Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
978-3-8349-8597-2 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Wissen managen - Gilbert Probst, Steffen Raub, Kai Romhardt
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Dieses Standardwerk zum Thema Wissensmanagement - jetzt in der 6., überarbeiteten Auflage - zeigt an Fallbeispielen aus namhaften Unternehmen, wie der sinnvolle und innovative Einsatz von Wissen den Vorsprung von Spitzenunternehmen sichert. Neu in dieser Auflage sind vor allem Ausführungen zu Wissensverlusten durch Downsizing, zur Bedeutung von Social Software und des demografischen Wandels für Wissensmanagement und zum Management von Communities of Practices. Mit neuen Fallbeispielen und aktuellen Untersuchungsergebnissen.

Professor Dr. Gilbert Probst ist Managing Director und Dean, Leadership & Academic Affairs, am Word Economic Forum sowie ord. Professor für Organisation & Management und Ko-Direktor des MBA-Programms an der Universität Genf. Als Gründer und Partner der Strategic Knowledge Group, des Geneva Knowledge Forums und des CORE, Center for Organizational Excellence, unterstützt er zahlreiche Unternehmen.
Dr. Steffen Raub ist Professor für Organizational Behavior und Human Resources an der EHL Lausanne.
Dr. Kai Romhardt ist Intiator des Netzwerkes Achtsame Wirtschaft (www.achtsame-wirtschaft.de) und Dharmacharya (Dharmalehrer) in der Tradition des Zen-Meisters Thich Nhat Hanh. Er arbeitet als Trainer, Autor, Coach und Lehrbeauftragter zu Fragen des bewussten Umgangs mit Wissen, Zeit und alltäglichen Wirtschaftsprozessen.


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Professor Dr. Gilbert Probst ist Managing Director und Dean, Leadership & Academic Affairs, am Word Economic Forum sowie ord. Professor für Organisation & Management und Ko-Direktor des MBA-Programms an der Universität Genf. Als Gründer und Partner der Strategic Knowledge Group, des Geneva Knowledge Forums und des CORE, Center for Organizational Excellence, unterstützt er zahlreiche Unternehmen. Dr. Steffen Raub ist Professor für Organizational Behavior und Human Resources an der EHL Lausanne. Dr. Kai Romhardt ist Intiator des Netzwerkes Achtsame Wirtschaft (www.achtsame-wirtschaft.de) und Dharmacharya (Dharmalehrer) in der Tradition des Zen-Meisters Thich Nhat Hanh. Er arbeitet als Trainer, Autor, Coach und Lehrbeauftragter zu Fragen des bewussten Umgangs mit Wissen, Zeit und alltäglichen Wirtschaftsprozessen. .

Vorwort zur sechsten Auflage 5
Vorwort zur ersten Auflage 7
Inhalt 8
Einführung: Wissenswertes über dieses Buch 12
1. Kapitel Herausforderung Wissensmanagement 13
Herausforderung Wissensmanagement 14
Manager entdecken Wissen 14
Turbulenz stall Transparenz 17
Bedro hung oder Chancen durch steigende Wissensintensität? 18
Zusammenfassung 22
Leitfragen 22
2. Kapitel Die Wissensbasis des Unternehmens 23
Die Wissensbasis des Unternehmens 24
Die Grundelemente der Wissensbasis 25
Individuen und Kollektive bilden die Wissensbasis 27
Wissensarbeiter als Hauptwert schöpfer 27
Kollektive Fähigkeiten: Mehr als die Summe der Experten 30
Die entscheidenden Begriffe 32
Zusammenfassung 33
Leitfragen 33
3. Kapitel Bausteine des Wissensmanagements 34
Bausteine des Wissensmanagements 35
Forderungen der Praxis: Pragmatisch, einfach, nutzbar 35
Durch Action Research zum Wissensmanagement-Konzept 36
Identifikation der wichtigsten Ansatzpunkte 36
Pragmatische Bausteine des Wissensmanagements 38
Wissensmanagement als Integrationsauftrag 40
Zusammenfassung 41
Leitfragen 41
4. Kapitel Wissensziele definieren 42
Wissensziele definieren 43
Warum Wissensmanagement? 44
Wissensziele auf verschiedenen Ebenen 46
Warum ist uns unser Wissen wertvoll? 47
Welches Wissen wollen Sie aufbauen? 51
Die Übersetzung von Visionen ins Konkrete 58
Fallstricke bei der Formulierung von Wissenszielen 61
Zusammenfassung 65
Leitfragen 65
5. Kapitel Wissen identifizieren 67
Wissen identifizieren 68
Wenn das Unternehmen wüsste, was es weiß 70
Die unbekannten Experten 72
Kollektive Fähigkeiten sichtbar machen 77
Wissen, was die anderen wissen 85
Externe Wissensträger und -quellen 86
Aufbau externer Netzwerke 88
Das Internet: Universales Suchmedium? 89
Wissenslücken 92
Zusammenfassung 94
Leitfragen 94
6. Kapitel Wissen erwerben 95
Wissen erwerben 96
Einkauf externer Experten 100
Fremde Wissensbasen anzapfen 103
Wissen der Stakeholder ins Unternehmen holen 106
Erwerb von Wissensprodukten 109
Zusammenfassung 112
Leitfragen 112
7. Kapitel Wissen entwickeln 113
Wissen entwickeln 114
Neues entsteht nicht nur in Forschungslabors 114
Barrieren der Wissensentwick lung 116
Individuelle Wissensentwicklung 118
Kreativität versus systematisches Problemlösen 119
Kontexte, welche das Neue ermöglichen 119
Geburtshelfer des Neuen 121
Aufbau von Routin en und Vertrauen 125
Wie Wissen zwischen Individuen entsteht 126
Hochleistungsteams und ihre Fähigkeilen 127
Dem Neuen ein Zuhause geben 130
Die Produktklinik als Keimzelle für Lernprozesse [42] 132
Zusammenfassung 139
Leitfragen 139
8. Kapitel Wissen (ver)teilen 140
Wissen (ver)teilen 141
Die richtigen Rahmenbedingungen für Wissens(ver)teilung 142
Hebeln durch Teilen 145
Nicht jeder muss alles wissen 147
Wissensmultiplikation 149
Schaffung von Wissensnetzwerken 151
Kontextsteuerung durch Infrastrukturgestaltung 151
Wissens(ver)teilung organisatorisch unterstützen 152
Wissens(ver)teilung über elektronische Netze 154
Das Potenzial hybrider Systeme 158
Teilungsbereitschaft fördern 161
Transfer von "Best Practices" - Eine aktuelle Herausforderung 162
Wissensleilung zwischen Mexiko und Deutschland 164
Best-Pructice-Transfer zwischen Thailand und Vietnam 165
Communities of Practice 168
Zusammenfassung 171
Leitfragen 173
9. Kapitel Wissen nutzen 174
Wissen nutzen 175
Nutzungsbereitschaft fördern 177
Der Wissensnutzer als Kunde 178
Nutzungsorientierte Gestaltung von Arbeitssituationen 181
Zusammenfassung 186
Leitfragen 187
10. Kapitel Wissen bewahren 188
Wissen bewahren 189
Selegieren des Bewahrungswürdigen 193
Das Speichern von Wissen 198
Individuelle Bewahrung oder "Wer weiß das noch?" 198
Die Bewahrung im kollektiven Gedächtnis 201
Das elektronische Gedächtnis des Unternehmens 204
Aktualisieren und erinnern 207
Zusammenfassung 209
Leitfragen 210
11. Kapitel Wissen bewerten 211
Wissen bewerten 212
Das Problem: Wie messe ich Wissen? 213
Wichtiges wird nicht gemessen 215
Das Falsche wird gemessen 215
Es wird mit dem falschen Maßstab gemessen 216
Es wird gemessen, aber man weiß nicht wofür 216
Wissensindikatoren 216
Mehrdimensiona le Wissensmessung 220
Alternat ive Messrnethoden 223
Zusammenfassung 229
Leitfragen 230
12. Kapitel Verankerung des Wissensmanagements 231
Verankerung des Wissensmanagements 232
Den richtigen Einstieg finden 233
Webapplikationen zur Wissensteilung 235
Die eigene Wissenskultur verstehen 239
Innovative Wissensstrukturen und Wissenssysteme erproben 240
Gesucht: Wissensmanager 244
Wissensmanagement - ganz persönlich umgesetzt 246
Der Prediger 246
Der Unglaubwürdige 247
Der Überforderte 247
Zusammenfassung 254
Leitfragen 254
13. Kapitel Erfahrungen aus der praktischen Umsetzung: Wissensmanagement als Problem des Change Management 255
Erfahrungen aus der praktischen Umsetzung 256
14. Kapitel Fangen Sie an! 262
Fangen Sie an! 263
1. Testen Sie Ihre Organisation, Ihre Abteilung oder sich selbst mit den Bausteinen des Wissensmanagements! 263
2. Wissen ist der Rohstoff der Zukunft - versuchen Sie, ihn besserzu verstehen und für sich zu nutzen! 263
3. Lassen Sie sich auf dieWissensperspektive ein und sehen SieIhre Organisation mit anderen Augen! 263
4. Orientieren Sie sich in Ihrem persönlichen Wissensumfeld neu! 263
5. Pflegen Sie Ihr eig enes Kompetenzportfolio! 263
6. Finden Sie Gleichgesinnte innerhalb und außerhalb Ihres Unternehmens! 264
7. Nutzen Sie bestehende Wissenssysteme und Informationsinfrastrukturen! 264
8. Entwickeln Sie eine Wissenssprache! 264
9. Wissensmanagem ent braucht Wissensmanager. Stellen Sie sie ein oder ab! 264
10. Si chern Sie sich für Projekte desWissensmanag ements die Unterstützung des Topmanagements. Sie werden schnell merken, wie hoch politisch Wissensmanagement sein kann! 265
11. Verankern Sie Wissensmanagement in den Organisationsstrukturen! 265
12. Nutzen Sie die Revolution in der Kommunikationstechnologie. Sie treibt weltweit den Umbau in die Wissensgesellschaft! 265
Viel Erfolg! 265
Anmerkungen 266
Anmerkungen zum Vorwort der sechsten Autlage 266
Anmerkungen zum Vorwort 266
Anmerkungen zu Kapitel 1 - Herausforderung Wissensmanagement 266
Anmerkungen zu Kapitel 2 - Die Wissensbasis des Untemehrnens 267
Anmerkungen zu Kapitel 3 - Bausteine des Wissensmanagements 268
Anmerkungen zu Kapitel 4 - Wissensziele definieren 268
Anmerkungen zu Kapitel 5 - Wissen identifizieren 270
Anmerkungen zu Kapitel 6 - Wissen erwerben 272
Anmerkungen zu Kapitel 7 - Wissen entwickeln 274
Anmerkungen zu Kapitel 8 - Wissen (ver)teilen 276
Anmerkungen zu Kapitel 9 - Wissen nutzen 278
Anmerkungen zu Kapitel 10 - Wissen bewahren 279
Anmerkungen zu Kapitel 11 - Wissen bewerten 280
Anmerkungen zu Kapitel 12 - Verankerung des Wissensmanagements 281
Anmerkungen zu Kapitel 13 - Erfahrungen aus der praktischen Umsetzung: Wissensmanagement als Problem des Change Management 282
Literaturverzeichnis 283
Verzeichnis der Abbildungen 295
Die Autoren 297
Stichwortverzeichnis 298

Erscheint lt. Verlag 30.5.2010
Zusatzinfo 328 S.
Verlagsort Wiesbaden
Sprache deutsch
Themenwelt Wirtschaft Betriebswirtschaft / Management Planung / Organisation
Wirtschaft Betriebswirtschaft / Management Unternehmensführung / Management
Schlagworte Communities of Practices • Management • Social Software • Software • Twitter • Wissen managen • Wissensmanagement • Wissensverlust
ISBN-10 3-8349-8597-X / 383498597X
ISBN-13 978-3-8349-8597-2 / 9783834985972
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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