Die Westfassade des Regensburger Doms
Konvention und Innovation in einem spätmittelalterlichen Hüttenbetrieb
Seiten
2014
Schnell & Steiner (Verlag)
978-3-7954-2820-4 (ISBN)
Schnell & Steiner (Verlag)
978-3-7954-2820-4 (ISBN)
Über nahezu zwei Jahrhunderte gewachsen, ist die Doppelturmfassade
des Regensburger Doms durch eine Vielzahl
unterschiedlicher Gestaltungsprinzipien geprägt.
Der Band bietet eine grundlegende Analyse und stilgeschichtliche
Einordnung der Architekturformen und
geht auf zentrale Fragen zum Formen- und Ideentransfer
in der Baukunst des ausgehenden Mittelalters ein.
Bei den mittelalterlichen Teilen der Regensburger Domfassade handelt es sich um eine architekturgeschichtlich höchst komplexe Anlage. Deren Architekturformen werden systematisch untersucht und stilgeschichtlich eingeordnet. Unter der Berücksichtigung der ausführenden Baumeister, aber auch der Auftraggeber sowie weiterer maßgeblicher Einflussgrößen wird für die Regensburger Domfabrik im 14. und 15. Jahrhundert ein faszinierendes Netzwerk künstlerischer Beziehungen erkennbar. Die Forschungsarbeit verhilft nicht nur zu einem tieferen Verständnis der Regensburger Kathedrale, sondern beantwortet ebenso Fragen zum Formen- wie Ideentransfer in der Baukunst des ausgehenden Mittelalters und präzisiert so die Stellung Regensburgs zwischen den Kunstzentren in Frankreich und dem Westen des Reichs auf der einen sowie Böhmen auf der anderen Seite.
des Regensburger Doms durch eine Vielzahl
unterschiedlicher Gestaltungsprinzipien geprägt.
Der Band bietet eine grundlegende Analyse und stilgeschichtliche
Einordnung der Architekturformen und
geht auf zentrale Fragen zum Formen- und Ideentransfer
in der Baukunst des ausgehenden Mittelalters ein.
Bei den mittelalterlichen Teilen der Regensburger Domfassade handelt es sich um eine architekturgeschichtlich höchst komplexe Anlage. Deren Architekturformen werden systematisch untersucht und stilgeschichtlich eingeordnet. Unter der Berücksichtigung der ausführenden Baumeister, aber auch der Auftraggeber sowie weiterer maßgeblicher Einflussgrößen wird für die Regensburger Domfabrik im 14. und 15. Jahrhundert ein faszinierendes Netzwerk künstlerischer Beziehungen erkennbar. Die Forschungsarbeit verhilft nicht nur zu einem tieferen Verständnis der Regensburger Kathedrale, sondern beantwortet ebenso Fragen zum Formen- wie Ideentransfer in der Baukunst des ausgehenden Mittelalters und präzisiert so die Stellung Regensburgs zwischen den Kunstzentren in Frankreich und dem Westen des Reichs auf der einen sowie Böhmen auf der anderen Seite.
Autor: Markus Huber,Studium des Bauingenieurswesens und der Denkmalpflege, Promotion 2012 an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Seit 2012 bei den staatlichen Sammlungen und Museen in München beschäftigt. Forschungsschwerpunkte: Architektur, Malerei und Plastik des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit
| Erscheint lt. Verlag | 12.9.2014 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Regensburger Domstiftung ; 4 |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 170 x 240 mm |
| Gewicht | 1540 g |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Kunstgeschichte / Kunststile |
| Technik ► Architektur | |
| Schlagworte | Architektur • Architekturgeschichte • Bauhütte • Baukunst • Dom • Fassade • Gestaltung • Hüttenbetrieb • Kathedrale • Kunstgeschichte • Mittelalter • Regensburg • Regensburg (Dom) • Sakralbau • Spätmittelalter, Kunst; Architektur • Stilgeschichte • Westfassade |
| ISBN-10 | 3-7954-2820-3 / 3795428203 |
| ISBN-13 | 978-3-7954-2820-4 / 9783795428204 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
Mehr entdecken
aus dem Bereich
aus dem Bereich
kleine Kulturgeschichte einer brillanten Allianz
Buch | Softcover (2025)
Iudicium (Verlag)
CHF 33,90