In ihrem Beitrag interpretiert Dagmar Kift Bergbaugeschichte als Geschlechtergeschichte und untersucht geschlechtsspezifische Zuschreibungen in der von Männern dominierten Bergbauwelt. Besonderes Augenmerk gilt dabei u. a. der Herausbildung und Vermittlung von männlichen Rollenbildern und deren Wandel. Die Männer- und Frauen-"Welten" des Bergbaus werden dabei eng aufeinander bezogen.
Dagmar Kift, geboren 1954 in Regensburg, hat an der Freien Universität Berlin sowie am St. Anne's und St. Antony's College Oxford Geschichte und Germanistik studiert. Sie wurde 1989 mit einer Arbeit über Arbeiterkultur und englische Music Halls promoviert. Seit 1987 ist Kift als Referentin und Kuratorin im LWL-Industriemuseum tätig. Ihr Interesse gilt der europäischen Sozial- und Kulturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, insbesondere der Arbeiter, Jugend, Frauen und Zuwanderer. Zu diesen Themen hat sie vielfältig publiziert.
| Erscheint lt. Verlag | 14.11.2011 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Stiftung Bibliothek des Ruhrgebiets, Schriften ; 32 |
| Zusatzinfo | Abb. |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 65 g |
| Themenwelt | Sozialwissenschaften ► Soziologie ► Gender Studies |
| Sozialwissenschaften ► Soziologie ► Mikrosoziologie | |
| Technik | |
| Schlagworte | Bergarbeiter • Bergarbeiter / Bergbauarbeiter • Bergbau • Beruf • Geschlechterrollen • Gesellschaft • Mann • Mann / Männer • Wandel |
| ISBN-10 | 3-8375-0507-3 / 3837505073 |
| ISBN-13 | 978-3-8375-0507-8 / 9783837505078 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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