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Schleichende Entfremdung? -

Schleichende Entfremdung?

Deutschland und Italien nach dem Fall der Mauer
Buch | Hardcover
136 Seiten
2008 | 2. Auflage
De Gruyter Oldenbourg (Verlag)
978-3-486-59019-7 (ISBN)
CHF 27,90 inkl. MwSt
Deutschland und Italien sind durch eine lange und wechselvolle Geschichte verbunden. Nach Allianzen, Kriegen mit- und gegeneinander sowie der brutalen Besetzung der Apenninenhalbinsel durch die Streitkräfte des Dritten Reichs schienen die Beziehungen zwischen den beiden Ländern endlich ein glückliches Gleichgewicht im Zeichen der europäischen Integration gefunden zu haben.
Der vorliegende Band liefert eine Bestandsaufnahme der bilateralen Beziehungen und versucht eine Antwort auf die Frage, wie es um das Verhältnis zwischen Deutschland und Italien wirklich bestellt ist.
Deutschland und Italien sind durch eine lange und wechselvolle Geschichte verbunden. Nach Allianzen, Kriegen mit- und gegeneinander sowie der brutalen Besetzung der Apenninhalbinsel durch die Streitkräfte des Dritten Reichs schienen die Beziehungen zwischen den beiden Ländern endlich ein glückliches Gleichgewicht im Zeichen der europäischen Integration gefunden zu haben. Der Fall der Berliner Mauer, der Zusammenbruch des Ostblocks und die Vereinigung der beiden deutschen Staaten im Oktober 1990 führten jedoch zu einer grundlegenden Neuordnung des politischen Koordinatensystems in Europa, in dem das Gewicht Deutschlands auch gegenüber Italien wuchs. Seither reißen die Warnungen vor einer schleichenden Entfremdung nicht mehr ab. Der vorliegende Band liefert eine Bestandsaufnahme der bilateralen Beziehungen und versucht eine Antwort auf die Frage, wie es um das Verhältnis zwischen Deutschland und Italien wirklich bestellt ist.

Gian Enrico Rusconi ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Turin und Direktor des Italienisch-Deutschen Historischen Instituts in Trient.

Thomas Schlemmer, geboren 1967, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, von 2001- 2005 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut in Rom.

Hans Woller, geboren 1952 in Aldersbach/Niederbayern, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin und Chefredakteur der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 1985-1988 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut in Rom.

Erscheint lt. Verlag 20.11.2008
Reihe/Serie Zeitgeschichte im Gespräch ; 3
Verlagsort Berlin/München/Boston
Sprache deutsch
Maße 120 x 205 mm
Gewicht 162 g
Themenwelt Geschichte Allgemeine Geschichte Zeitgeschichte
Geisteswissenschaften Geschichte Regional- / Ländergeschichte
Sozialwissenschaften Politik / Verwaltung Europäische / Internationale Politik
Schlagworte Bilaterale Beziehung • Bilaterale Beziehungen • Deutsch-italienische Beziehungen • Deutschland • Deutschland; Politik/Zeitgeschichte • Geschichte • Gesellschaft • Hardcover, Softcover / Geschichte/Zeitgeschichte (1945 bis 1989) • HC/Geschichte/Zeitgeschichte (1945 bis 1989) • Italien • Italien; Politik/Zeitgesch. • Italien; Politik/Zeitgeschichte • Politik • Zeitgeschichte • Zeitgeschichte nach 1945
ISBN-10 3-486-59019-7 / 3486590197
ISBN-13 978-3-486-59019-7 / 9783486590197
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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