Maske und Kothurn 2019 Jg. 65, Heft 1-2
Böhlau Wien (Verlag)
978-3-205-20985-0 (ISBN)
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geb. 1955 in Ried im Innkreis, stv. Vorstand des Instituts für Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien.
Brigitte Marschall, geboren 1957 in Wien, ist Professorin am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien. Lehr- und Forschungstätigkeit u.a. an den Universitäten Bern, Tokyo, Tel Aviv und Boston. Zahlreiche wissenschaftliche Publikationen. Forschungsfelder: Ritualität und Theatralität in sozialen Krisenzeiten, Schwellenphänomene, theatrale/mediale Protest- und Aktionsformen, Szenografie, Psychodrama. Aktivistin beim 1. Wiener Lesetheater und 2. Wiener Stegreiftheater.
Henning Burk ist Autor und Regisseur. Er lebt und arbeitet in Frankfurt/Main.
Helmut Färber, geb. 1937, lebt in München. Gymnasium, Buchdruckerlehre, Abitur (und Filmclub) in Regensburg, Studium. Seit 1962 kritische Beiträge zur Film- und Kunstgeschichte in der »Süddeutschen Zeitung«, in »Filmkritik«, »Neue Deutsche Hefte«, »Akzente«, »Manuskripte«, »Trafic« (Paris); Buch-, Radio- und Fernsehbeiträge. Freiberuflich; seit 1969 Lehraufträge an der Filmhochschule München (Filmgeschichte/-theorie/-analyse), an der Filmakademie Berlin, am Kunstgeschichte-Institut der Universität München.
Chiel Kattenbelt ist Professor für Intermedialität an der Universität Utrecht.
Antonia Lant ist Professorin für Cinema Studies an der New York University und Gründerin des dort ansässigen Master Programms
Werner Rappl, geb. 1955, Theaterwissenschaftler und Übersetzer, lebt in Wien und Bad Fischau. Mitgestaltung von Veranstaltungen und Mitherausgabe mehrerer Kataloge der transmedialen Gesellschaft daedalus in Wien 1985-1993, Konzeption der Ausstellung »Aby Warburg-Mnemosyne« in Wien 1993. Katalogbeiträge zu Aby Warburg, Guy Debord, Alexander Kluge. Übersetzungen von Daniel Defoe, Antonin Artaud, Barnett Newman, Paul Virilio, Jean-François Lyotard, Jacques Derrida u.a.
Martin Reinhart ist Filmhistoriker, Filmemacher und Filmtechniker in Wien. Er forscht u. a. zur Geschichte des frühen Tonfilms und des frühen Fernsehens.
Thomas Tode, geb. 1962, lebt in Hamburg als freier Filmemacher, Kurator und Filmpublizist. Studium der Visuellen Kommunikation, Germanistik und Études Cinématographiques in Hamburg und Paris. Gastprofessuren / Lehraufträge an den Universitäten Hamburg, Bochum, Zürich, Wien. Forscht und lehrt zu Essayfilm, Sowjetavantgarde, politischem Dokumentarfilm, Re-education-Film, Architekturfilm, Archäologiefilm. Kurator von Retrospektiven, Ausstellungen, DVD-Editionen.
| Erscheinungsdatum | 07.09.2020 |
|---|---|
| Co-Autor | Wolfgang Beilenhoff, Franco Berardi, Oliver A. I. Botar, Andrea Braidt, Henning Burk, Katalin Cseh-Varga, Helmut Färber, Antonio Fian, Jana Herwig, Dominik Kamalzadeh, Nicole Kandioler, Chiel Kattenbelt, Rainer Köppl, Antonia Lant, Melanie Letschnig, Brigitte Marschall, Monika Meister, Gerald Piffl, Enrico Palandri, Werner Rappl, Martin Reinhart, Alexandra Seibel, Thomas Tode, Heimo Zobernig |
| Mitarbeit |
Herausgeber (Serie): Wolfgang Greisenegger, Klemens Gruber, Brigitte Marschall, Monika Meister |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 170 x 240 mm |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Theater / Ballett |
| Sozialwissenschaften ► Kommunikation / Medien ► Medienwissenschaft | |
| Schlagworte | Bauhaus • Filmwissenschaft • Medienwissenschaft |
| ISBN-10 | 3-205-20985-0 / 3205209850 |
| ISBN-13 | 978-3-205-20985-0 / 9783205209850 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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