Making Democracy - Aushandlungen von Freiheit, Gleichheit und Solidarität im Alltag (eBook)
220 Seiten
Transcript Verlag
978-3-8394-5016-1 (ISBN)
Demokratie wird auch im Alltag »gemacht«: in der Verteidigung oder Aufgabe persönlicher Freiheiten, im Zulassen von oder Aufbegehren gegen Ungerechtigkeiten, in Gesten des Sich-Einsetzens für Andere. Doch wie wird Gleichheit, Freiheit und Solidarität dabei konkret verhandelt? Dieser Frage nehmen sich die Beiträger*innen des Bandes anhand von Praxisbeispielen - ausgehend von dem partizipativen Forschungsprojekt »Making Democracy« - aus Demokratietheorie, Pädagogik und Kunstvermittlung an. Sie geben einen multiperspektivischen Einblick in Methoden, theoretische Zugänge und die Komplexität von Projekten, die demokratische Aushandlungsräume im Bildungs- und Kunstkontext schaffen und verstehen wollen.
Elke Rajal ist Politikwissenschaftlerin und Mitarbeiterin im Projekt »Making Democracy«. Sie forscht und lehrt an verschiedenen Hochschulen und Instituten zu den Schnittstellen von Politik, Zeitgeschichte und Bildung. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Nationalsozialismus, Vergangenheitspolitik, Antisemitismus, Geschlecht und Bildung. Darüber hinaus hat sie mehrere Forschungs- und Vermittlungsprojekte mit Schüler*innen durchgeführt und engagiert sich in der »Forschungsgruppe Ideologien und Politiken der Ungleichheit« (FIPU).
Oliver Marchart ist Philosoph und Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien und leitet dort das Projekt »Making Democracy«. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Demokratietheorie, politische Ideengeschichte, Soziale Bewegungsforschung, politische Diskursanalyse und Populismus.
Nora Landkammer ist Kunstvermittlerin, Mitarbeiterin im Projekt »Making Democracy« am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien und lehrt im Bereich Kunstvermittlung in Wien und Zürich. Sie engagiert sich im Kollektiv »EAR - education, arts and research« und im Forschungsnetzwerk »Another Roadmap for Arts Education« und war wissenschaftliche Mitarbeiterin und stellvertretende Leiterin des Institute for Art Education an der Zürcher Hochschule der Künste.
trafo.K (Renate Höllwart, Elke Smodics, Nora Sternfeld) arbeitet an Forschungs- und Vermittlungsprojekten an der Schnittstelle von Bildung und kritischer Wissensproduktion. Dazu gehören Medien- und Jugendprojekte, künstlerische Interventionen, wissenschaftliche Studien, Schulungen, Workshops und Consulting für Museen und Ausstellungen sowie Projekte im öffentlichen Raum. Schwerpunkte sind zeitgenössische Kunst, Wissenschaftsvermittlung und Zeitgeschichte.
Elke Rajal ist Politikwissenschaftlerin. Sie forscht und lehrt an verschiedenen Hochschulen und Instituten zu den Schnittstellen von Politik, Zeitgeschichte und Bildung. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Nationalsozialismus, Vergangenheitspolitik, Antisemitismus, Geschlecht und Bildung (Politische Bildung, Holocaust Education, Rechtsextremismusprävention, Migrationspädagogik). Sie hat bereits mehrere Forschungs- und Vermittlungsprojekte mit Schüler*innen durchgeführt und engagiert sich in der Forschungsgruppe Ideologien und Politiken der Ungleichheit (FIPU). Büro trafo.K ist ein Wiener Büro für Kunstvermittlung und arbeitet seit 1999 an Forschungs- und Vermittlungsprojekten an der Schnittstelle von Bildung und kritischer Wissensproduktion. Dazu gehören Medien- und Jugendprojekte, künstlerische Interventionen, wissenschaftliche Studien, Schulungen, Workshops und Consulting für Museen und Ausstellungen sowie Projekte im öffentlichen Raum. Büro trafo.K sind Renate Höllwart, Elke Smodics und Nora Sternfeld (www.trafo-k.at). Oliver Marchart ist Philosoph und seit 2016 Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien. Er leitete das Projekt Making Democracy. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Demokratietheorie, politische Ideengeschichte, Soziale Bewegungsforschung, politische Diskursanalyse und Populismus. Nora Landkammer ist Kunstvermittlerin und arbeitet in Forschungsprojekten zu Vermittlung mit Schwerpunkt auf Aktions- und partizipative Forschung und auf Rassismus- und Kolonialismuskritik in der Bildungsarbeit und in Kulturinstitutionen. 2008 bis 2018 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin und stellvertretende Leiterin des Institute for Art Education an der Zürcher Hochschule der Künste. Sie lehrt im Bereich Kunstvermittlung in Wien und Zürich. Sie ist aktiv im Kollektiv EAR und im Forschungsnetzwerk Another Roadmap for Arts Education. Carina Maier studierte Politikwissenschaft und Sozioökonomie in Wien und Bordeaux, war Mitarbeiterin im Projekt Making Democracy und arbeitet als bildungspolitische Trainerin. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind feministische Theorien, Antifeminismus, Kritische Gesellschaftstheorie, Feministische Politische Ökonomie, Bildungspolitik und Body Politics.
| Erscheint lt. Verlag | 6.4.2020 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Edition Politik | Edition Politik |
| Zusatzinfo | Klebebindung, 32 Farbabbildungen |
| Verlagsort | Bielefeld |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 150 x 150 mm |
| Themenwelt | Sozialwissenschaften ► Pädagogik ► Bildungstheorie |
| Sozialwissenschaften ► Politik / Verwaltung ► Politische Theorie | |
| Schlagworte | ART • Art education • Bildung • Bildungsforschung • Civic education • Civil Society • Critical Art Education • Cultural Education • Democracy • Democracy Studies • Demokratie • Education • Educational Research • Equality • Freiheit • Gleichheit • kritische Kunstvermittlung • Kulturelle Bildung • Kunst • Kunstpädagogik • Liberty • Pädagogik • participatory research • Partizipative Forschung • Pedagogy • Political Science • Politics • Politik • Politikwissenschaft • Politische Bildung • Solidarität • Solidarity • Zivilgesellschaft |
| ISBN-10 | 3-8394-5016-0 / 3839450160 |
| ISBN-13 | 978-3-8394-5016-1 / 9783839450161 |
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