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Inklusion und Übergang -

Inklusion und Übergang (eBook)

Perspektiven der Vernetzung von Kindertageseinrichtungen und Grundschulen
eBook Download: PDF
2015 | 1. Auflage
306 Seiten
Verlag Julius Klinkhardt
978-3-7815-5397-2 (ISBN)
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Die Vernetzung zwischen Elementar- und Primarbereich und die Entwicklung von inklusiven Bildungseinrichtungen stellen zwei wichtige aktuelle Herausforderungen für Kindertageseinrichtungen und Grundschulen dar und besitzen das Potenzial zu einer weitreichenden Transformation dieser Institutionen.
Die Zielsetzung dieses Herausgeberbandes ist es, diese beiden Entwicklungsrichtungen aufeinander zu beziehen und einer empirisch basierten und theoretischen Reflexion zugänglich zu machen.
Der Fokus liegt dabei auf innovativen Entwicklungen wie der Gestaltung des Übergangs und dem Aufbau von Kooperationen

Michael UrbanMarc SchulzKapriel MeserSören Thoms(Hrsg.)Inklusion und Übergang 1
Impressum 4
Inhaltsverzeichnis 6
Michael Urban, Marc Schulz, Kapriel Meser und Sören ThomsInklusion und Übergang alsTransformationsimpulse in der Relation vonKindertageseinrichtung und Grundschule –eine Einleitung 8
Literatur 16
I. Kontextualisierungen und Theorieperspektiven 18
Simone Seitz und Nina-Kathrin FinnernInklusion anschlussfähig machen –Inklusion als gemeinsame Herausforderung fürKindertageseinrichtung und Grundschule 20
1 Ausgangspunkt 20
2 Kindertageseinrichtungen und Schulen werden inklusiv? 21
2.1 Kindertageseinrichtungen 21
2.2 Grundschulen 23
3 Gemeinsame Herausforderungen 26
3.1 Inklusion als gemeinsamer Auftrag 26
3.2 „Wenn es da gut ankommen soll, dann muss es einfach die und die Dinge können” 28
3.3 „Sonst macht der Joel das nach“ 31
4 Ausblick 34
Literatur 35
Doris EdelmannIntegration und Inklusion im Elementar- undPrimarbereich: quo vadis?Unter Berücksichtigung von Entwicklungen in derSchweiz 37
Einleitung 37
1 Diversität als soziales Konstrukt 38
2 Entwicklungen und Umsetzung von integrativer Schulung in der Schweiz 40
3 Eine inklusive oder eine integrative Schule für die Schweiz? 42
3.1 Barrierefreiheit für alle? 43
4 Dialektik der Differenz 44
5 Resümee 47
Literatur 48
II. Bedeutung und Perspektive der Familie im Transitionsprozess 50
Sue DockettStarting school: A time of transition for families 52
1 Introduction 52
2 Family changes and the transition to school 53
3 Families with complex support needs 54
3.1 Starting school in New South Wales, Australia 56
3.2 Families with complex support needs and the transition to school 56
3.3 Case study: Sarah 57
4 Discussion 61
References 62
Sabine Andresen, Sophie Künstler und Nadine SeddigVon Adressat*innen und Nutzer*innen:Eltern in Kita und Schule 64
Einleitung 64
Methodisches Vorgehen 66
Schlüsselthemen von Eltern 68
Ausblick 75
Literatur 75
III. Zwischen inklusiver und selektive Gestaltung von Übergängen 78
Peter Cloos, Marc Schulz, Michael Urban und Rolf WerningPotenziale zur Gestaltung des Übergangsvom Kindergarten in die Grundschule:Prozessorientierte Verfahren derBildungsdokumentation in inklusiven Settings 80
1 Forschungskontexte: Transition – Inklusion – Bildungsdokumentation 80
1.1 Transition und Vernetzung von Kindertageseinrichtungen, Grundschulen und Familien 80
1.2 Behinderung und inklusive Settings 81
1.3 Beobachtung und Dokumentation im Übergang in inklusiven Settings 82
2 Das Forschungsprojekt und sein Forschungsdesign 83
2.1 Forschungsperspektive 83
2.2 Methodische Forschungszugänge 84
3 Zentrale Projektergebnisse 86
3.1 Vergleichende Analyse der Fallrekonstruktionen 86
3.2 Thematische Foki 91
4 Fazit 100
Literatur 102
Manuela Grab und Anna SchwedaAustauschgespräche über einzuschulende Kinder amÜbergang in die Grundschule 106
1 Einleitung 106
2 Ausgewählte Studien zu Austauschgesprächen am Übergang in die Grundschule Forschung 107
3 Projektdesign, Methoden und heuristische Konzepte 108
4 Der Austausch von elementarpädagogischen Fachkräften und Lehrkräften über Kinder im Einschulungsverfahren 110
5 Zusammenfassung und Diskussion 117
Literatur 119
Ann-Kathrin Arndt, Antje Rothe, Michael Urban undRolf WerningIm Spannungsverhältnis von Kontinuität undDiskontinuität – Perspektiven von ErzieherInnen undLehrkräften in der Transition 121
1 Einleitung: Inklusion am Schulanfang 121
2 Betrachtung der Transition im Spannungsverhältnis von Kontinuität und Diskontinuität 122
3 Ergebnisse des Forschungsprojektes „Lernerfahrungen im Übergang“ 126
3.1 Das Forschungsprojekt 126
3.2 Relevante Aspekte professioneller Entscheidungsprozesse 126
3.3 Verfügbarkeit von Ressourcen 128
3.4 Handlungsdruck durch curriculare Verbindlichkeit 129
3.5 Die Kooperation von ErzieherInnen und Lehrkräften 130
4 Diskussion 131
Literatur 133
Vicki TäubigSchulformübergreifende Ganztagsangebote alsinklusive Settings 136
1 Schulformübergreifende Ganztagsangebote 137
2 Teilnahmegründe 139
3 Gruppe und Beziehungen 140
4 Heterogenität aus Sicht der Teilnehmer/innen 144
5 Pädagogisch-organisatorische Anforderungen 148
6 Ausblick 148
Literatur 149
IV. Professionelle Kompetenzen im Kontext inklusiver Übergänge 152
Anke König, Rieke Hoffer und Tina FriederichInklusion im Übergang vom Kindergarten in dieGrundschulePerspektiven der Weiterbildungsinitiative FrühpädagogischeFachkräfte (WiFF) 154
Einführung 154
Kooperation zwischen Elementar- und Primarbereich 159
Ausblick 161
Literatur 163
Friederike Lea Lorenz, Claudia Tinius undKlaus Fröhlich-GildhoffDie professionelle Begegnung mit Kindernmit herausforderndem Verhalten in derKindertageseinrichtung 165
1 Einleitung 165
2 Ausgangslage 166
3 Kurzvorstellung der Studie „KiVaKi“ 167
4 Vorstellung des Projekts „HeVeKi“ 169
5 Diskussion und Perspektiven 177
Literatur 178
Sabine Weiß und Ewald KielGrundschullehrkräfte in der Inklusion –Wie Grundschullehrerinnen und -lehrervon Förderschullehrkräften lernen und mit ihnenkooperieren können 182
1 Die Veränderung des Schulsystems hin zur Inklusion 182
2 Das Anforderungsspektrum von Grundschullehrkräften im Spiegel der Inklusion 183
2.1 Aufgaben und Anforderungen des Grundschullehrerberufs 183
2.2 Zu Aufgaben von Lehrpersonen 184
3 Fragestellung 186
4 Methode 187
4.1 Projektzusammenhang 187
4.2 Methodisches Vorgehen 187
4.3 Stichprobe 187
4.4 Strukturierung und Auswertung 188
5 Ergebnisse 189
6 Diskussion 193
Literatur 197
Heike de BoerBeobachten lernen – Lernen Beobachten:phasenübergreifendes Professionalisieren für inklusivePraxis 199
1 Für inklusive Praxis sensibilisieren: Beobachten in der Lehrerbildung 199
1.1 Praxeologische Perspektiven auf schulische Beobachtungssituationen 200
1.2 Lernen beobachten – Beobachten lernen 202
1.3 Professionalisierung als „Blick- und Sprachschulung“ 204
2 Beobachten als phasenübergreifendes Thema des Koblenzer Netzwerks Campus, Schulen und Studienseminare 205
2.1 Analyse der Beobachtungsdokumente 206
2.2 Gruppendiskussionen mit LehrerInnen und FachleiterInnen 208
3 Fazit 212
Literatur 214
V. Beobachten – Diagnostizieren – Fördern 216
Ute Geiling und Melanie BergerDiagnostischer Informationstransfer von der Kita indie Grundschule aus Sicht der Eltern, der Erzieherinnenund Lehrerinnen – ausgewählte Ergebnisse aus demForschungsprojekt ILEA T 218
1 Individuelle Lern-und Entwicklungsanalyse im Übergang/Transition (ILEA T) 219
1.1 Ziele und konzeptionelle Grundlegung desForschungsvorhabens 219
1.2 ILEA T-Forschungsdesign im Überblick 221
2 Einstellungen und Erwartungen der Eltern, der Erzieherinnen und Lehrerinnen im Übergang 222
2.1 Zum Forschungsstand 222
2.2 Zum forschungsmethodischen Vorgehen der ILEA T-Begleituntersuchungen zum diagnostischen Informationstransfer von der Kita in die Schule 223
2.3 Stichprobenbeschreibungen 224
2.4 Ergebnisdarstellung 225
3 Zusammenfassung und Diskussion 230
Literatur 231
Carolin Kiso und Miriam LotzeDie Kooperation von pädagogischen Fach- undLehrkräften am Bildungsübergang von derKindertageseinrichtung in die Grundschule –Implikationen für eine inklusiv-individuelle Förderung 233
1 Einleitung 233
2 Forschungsziele und -vorgehen 235
3 Kooperation im Übergang von der Kindertageseinrichtung zur Grundschule als Chance zur individuellen Förderung 237
4 Individuelle Förderung als Voraussetzung für ein inklusives Bildungssystem 240
5 Ausblick: Übergang und Inklusion brauchen individuelle Förderung 246
Literatur 247
Barbara Geist und Barbara Voet CornelliSprachdiagnostik mehrsprachiger Kinder imElementarbereich 249
1 Einleitung 249
2 Hintergrund: Sprachdiagnostik mehrsprachiger Kinder im Elementarbereich 250
3 Forschungsstand: Sprachdiagnostik 252
4 Studie: Vorgehen in der Sprachdiagnostik im Elementarbereich 254
5 Diskussion der Ergebnisse 266
6 Implikationen für die Praxis und Ausblick 268
Literatur 269
Praktiken des Diagnostizierens und Förderns mehrsprachiger Kinder in der Schuleingangsphase – Ergebnisse aus dem Bielefelder Projekt LISFÖR 272
1 Einleitung 272
2 Theoretische Bezugspunkte 273
3 Das Projekt LISFör: Bestandteile und Operationalisierung der Videoanalyse 277
4 Institutionelle Rahmenbedingungen der Förderarbeit an einer Grundschule 281
5 Problematische Lernentwicklungen mehrsprachiger Kinder: Sprachstandserhebungen und schulische Diagnostik 283
6 Lernarrangements zur schulischen Unterstützung der Fallkinder: Interview und Videoanalyse im Vergleich 286
7 Schlussfolgerungen für die Einschätzung inklusiver Prozesse in der Praxis der Sprachförderung mehrsprachiger Kinder 299
Literatur 301
Autorinnen und Autoren 304
Rückumschlag 306

Erscheint lt. Verlag 1.1.2015
Sprache deutsch
Themenwelt Sozialwissenschaften Pädagogik
ISBN-10 3-7815-5397-3 / 3781553973
ISBN-13 978-3-7815-5397-2 / 9783781553972
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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