Gegen den Kanon – Literatur der Zwischenkriegszeit in Österreich
Seiten
2017
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-67216-7 (ISBN)
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-67216-7 (ISBN)
lt;p>Der Band beschäftigt sich mit der außerhalb des Kanons stehenden Literatur der Zwischenkriegszeit in Österreich und widmet sich der Frage, wie die Kanonisierungen zustande kamen. Die Fallbeispiele bieten ein breites Panorama der Zwischenkriegszeit, von den institutionellen Voraussetzungen bis zu völlig vergessenen AutorInnen und Texten.
lt;p>Der Band versammelt Beiträge, die über den etablierten Kanon der Literatur der Zwischenkriegszeit in Österreich hinausreichen und auf die ästhetischen und formalen Besonderheiten anderer AutorInnen und literarischer Diskurse aufmerksam machen sowie Anlass geben, sich jenseits der arrivierten Literatur umzusehen. Es geht auch um die Frage, inwieweit das besondere Profil der österreichischen Literatur bei nicht kanonisierten Werken evident wird und wie die Kanonisierungen zustande kamen. Die Fallbeispiele geben Einblick in den Literaturbetrieb der Zwischenkriegszeit und zeigen, dass es notwendig ist, die österreichische Literatur dieser Zeit von der Literatur der Weimarer Republik stärker zu unterscheiden.
lt;p>Der Band versammelt Beiträge, die über den etablierten Kanon der Literatur der Zwischenkriegszeit in Österreich hinausreichen und auf die ästhetischen und formalen Besonderheiten anderer AutorInnen und literarischer Diskurse aufmerksam machen sowie Anlass geben, sich jenseits der arrivierten Literatur umzusehen. Es geht auch um die Frage, inwieweit das besondere Profil der österreichischen Literatur bei nicht kanonisierten Werken evident wird und wie die Kanonisierungen zustande kamen. Die Fallbeispiele geben Einblick in den Literaturbetrieb der Zwischenkriegszeit und zeigen, dass es notwendig ist, die österreichische Literatur dieser Zeit von der Literatur der Weimarer Republik stärker zu unterscheiden.
Aneta Jachimowicz hat an der Universität Warschau promoviert. Sie arbeitet als Germanistin und Literaturwissenschaftlerin an der Warmia und Mazury-Universität in Olsztyn (Polen). Ihr wissenschaftlicher Schwerpunkt liegt auf der österreichischen Literatur.
lt;p>Österreichische Literatur der Zwischenrepublik - Kanonrevision - Literatur der Ersten Republik und des Ständestaates - Vergessene AutorInnen - Literatur außerhalb des Kanons - Literatur von Frauen - Historische Romane - Drama und Theater - Heimatliteratur - Avantgarde - Expressionismus - Großstadtromane - Erinnerungspolitik
| Erscheinungsdatum | 09.11.2017 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Warschauer Studien zur Kultur- und Literaturwissenschaft ; 10 |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 700 g |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Sprach- / Literaturwissenschaft ► Germanistik |
| Geisteswissenschaften ► Sprach- / Literaturwissenschaft ► Literaturwissenschaft | |
| Sozialwissenschaften ► Soziologie ► Gender Studies | |
| Schlagworte | Aneta • Erste Republik • Gegen • Intermediales • Jachimowicz • Kanon • Kanonrevision • Karol • Kriegleder • Literatur • Österreich • Österreichische Literatur • Sauerland • Vergessene AutorInnen • Weibliches Schreiben • Wynfrid • Zwischenkriegszeit |
| ISBN-10 | 3-631-67216-0 / 3631672160 |
| ISBN-13 | 978-3-631-67216-7 / 9783631672167 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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