Inklusion im Geschichtsunterricht
Zur Bedeutung geschichtsdidaktischer und sonderpädagogischer Fragen im Kontext inklusiven Unterrichts
Seiten
2016
Verlag Julius Klinkhardt GmbH & Co. KG
978-3-7815-2115-5 (ISBN)
Verlag Julius Klinkhardt GmbH & Co. KG
978-3-7815-2115-5 (ISBN)
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Inklusion im Geschichtsunterricht fordert die Geschichtsdidaktik heraus.
Inklusion im Geschichtsunterricht fordert die Geschichtsdidaktik heraus. War bislang in der Geschichtsdidaktik vor allem das historische Lernen an Gymnasien im Fokus, gelingt es der neueren Debatte, ein breiteres Verständnis für ganz unterschiedliche Settings und Bedarfe aufzubauen. An aktuelle Diskussionen zur Umsetzung eines inklusiven Unterrichts in der Geschichtsdidaktik und Sonderpädagogik anschließend versucht der Band, die beiden Disziplinen miteinander in einen Dialog zu setzen. Gemeinsames Ziel ist es dabei, Adaptionen des geschichtsdidaktischen Handelns und Denkens für einen inklusiven Geschichtsunterricht zu finden, um auf Ausgrenzungen von Schülerinnen und Schüler zu verzichten und um Entwicklungen in einer fachspezifischen Auseinandersetzung mit Vergangenheit und Geschichte zu bieten.
Dabei zeigen sich zwar nach wie vor unterschiedliche Diskurswelten, die der je eigenen disziplinären Entwicklung geschuldet sind, gleichzeitig können dadurch aber auch Schnittmengen und Zugänge ausgemacht werden, um die verschiedenen Perspektiven einander anzunähern.
Inklusion im Geschichtsunterricht fordert die Geschichtsdidaktik heraus. War bislang in der Geschichtsdidaktik vor allem das historische Lernen an Gymnasien im Fokus, gelingt es der neueren Debatte, ein breiteres Verständnis für ganz unterschiedliche Settings und Bedarfe aufzubauen. An aktuelle Diskussionen zur Umsetzung eines inklusiven Unterrichts in der Geschichtsdidaktik und Sonderpädagogik anschließend versucht der Band, die beiden Disziplinen miteinander in einen Dialog zu setzen. Gemeinsames Ziel ist es dabei, Adaptionen des geschichtsdidaktischen Handelns und Denkens für einen inklusiven Geschichtsunterricht zu finden, um auf Ausgrenzungen von Schülerinnen und Schüler zu verzichten und um Entwicklungen in einer fachspezifischen Auseinandersetzung mit Vergangenheit und Geschichte zu bieten.
Dabei zeigen sich zwar nach wie vor unterschiedliche Diskurswelten, die der je eigenen disziplinären Entwicklung geschuldet sind, gleichzeitig können dadurch aber auch Schnittmengen und Zugänge ausgemacht werden, um die verschiedenen Perspektiven einander anzunähern.
Prof. Dr. habil. Christoph Kühberger, geb. 1975, lehrt an der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig Geschichts- und Politikdidaktik und leitet das österreichische Bundeszentrum für Gesellschaftliches Lernen. Prof. Dr. Robert Schneider, geb. 1980, lehrt Inklusionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig.
| Erscheinungsdatum | 20.09.2016 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 220 g |
| Einbandart | kartoniert |
| Themenwelt | Sozialwissenschaften ► Pädagogik ► Sonder-, Heil- und Förderpädagogik |
| Schlagworte | Fachspezifischer Unterricht • Geschichtsdidaktik • Geschichtsunterricht • Inklusion • Inklusion (Pädagogik) • Schulen • Sonderpädagogik |
| ISBN-10 | 3-7815-2115-X / 378152115X |
| ISBN-13 | 978-3-7815-2115-5 / 9783781521155 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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