Im Visier der Stasi
Spionage in Berlin-Schöneberg
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Das Rathaus Schöneberg zählte in der Zeit des Kalten Krieges als West-Berliner Regierungssitz zu den bedeutendsten Institutionen der Stadt. Das Ministerium für Staatssicherheit der DDR interessierte sich daher für die Geschehnisse im und um das Rathaus und versuchte heimlich in Erfahrung zu bringen, was in den Parteien und im Parlament beraten wurde. Auch über bestimmte Bewohnerinnen und Bewohner des Bezirks wollte die Staatssicherheit informiert sein. Allein für Schöneberg hatte sie zu diesem Zweck 190 Personen als inoffizielle Mitarbeiter oder als Kandidaten in ihren Karteien verzeichnet. Die Publikation gibt erstmalig Einblick in die vielfältigen Aktivitäten
der DDR-Geheimpolizei in Berlin-Schöneberg.
der DDR-Geheimpolizei in Berlin-Schöneberg.
Helmut Müller-Enbergs, Jahrgang 1960, ist Diplom-Politologe. 1986 - 1989 studierte er Politik an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der FU Berlin. 1989-92 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FU Berlin. Seitdem ist er als wissenschaftlicher Referent beim Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen tätig.
| Erscheint lt. Verlag | 5.11.2014 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 165 x 235 mm |
| Gewicht | 387 g |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Geschichte ► Allgemeine Geschichte ► Zeitgeschichte |
| Sozialwissenschaften | |
| Schlagworte | Berlin • Berlin-Schöneberg; Politik/Zeitgeschichte • Schöneberg • Staatssicherheit • Staatssicherheitsdienst (Stasi) |
| ISBN-10 | 3-86331-214-7 / 3863312147 |
| ISBN-13 | 978-3-86331-214-5 / 9783863312145 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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