Flüchtlingslager im Nachkriegsdeutschland
- Titel ist leider vergriffen;
keine Neuauflage - Artikel merken
Während die meisten Lager in Vergessenheit geraten sind, werden einige von ihnen heute weitergenutzt oder sind zu Erinnerungsorten umgestaltet worden. Sie werden in mehreren Beiträgen aus unterschiedlichen Perspektiven vorgestellt.
Jahrgang 1973, Dr. phil., Historiker, seit 2010 wiss. Mitarbeiter in der Abteilung Bildung und Forschung beim Bundesbeauftragen für die Stasi-Unterlagen, Vorstandsmitglied im Förderverein der Erinnerungsstätte Berlin-Marienfelde.
Jahrgang 1978, M. a., Historikerin, seit 2012 freie Mitarbeit für die Stiftung Berliner Mauer, unter anderem Projektkoordination »60 Jahre Notaufnahmelager Marienfelde«, politische Bildungsarbeit, Seminarleitung und Gruppenführungen in Berlin.
Jahrgang 1963, ab 1984 Studium der Neueren und Mittleren Geschichte, Politikwissenschaft und Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Passau und München, 1992 Promotion, seit 1992 Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, Bonn bzw. Berlin, 1997–2003 Lehrbeauftragter an der Universität Bonn, 2003–2005 Aufbau und erster wissenschaftlicher Leiter der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, seit 2006 Lehrbeauftragter an der Humboldt-Universität Berlin, seit 2008 Leiter der Abteilung Bildung und Forschung der BStU.
Jahrgang 1961, Dr. phil., Zeithistoriker und Migrationsforscher; zahlreiche Veröffentlichungen zur DDR-Geschichte und zur Migrationsgeschichte; Beiträge u. a. in: »Handbuch Staat und Migration vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart« (Hg. Jochen Oltmer), Berlin / Boston 2016; »Politische Migration, Realpolitik und interkulturelle Begegnung«, (Hg. Marco Hillemann u. a.), Berlin 2017; »Migration, Memory, and Diversity: Germany from 1945 to the Present« (Hg. Cornelia Wilhelm), New York / Oxford 2017.
1971 in Einbeck (Niedersachsen) geboren, studierte Geschichte und Germanistik in Münster und Berlin, seit 2006 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Leiterin der Erinnerungsstätte Notaufnahmelager Marienfelde, (Mit-)Kuratorin der Dauerausstellung sowie zahlreicher Sonderausstellungen, betreute mehrere Publikationen. Von 2013 bis 2017 arbeitete Bettina Effner in dem von der VolkswagenStiftung geförderten Forschungsprojekt „Im Westen angekommen? Die Integration von DDR-Zuwanderern als historischer Prozess“, aus dem 2019 ihre Dissertation hervorging.
| Erscheint lt. Verlag | 1.10.2014 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Beiträge zur Geschichte von Mauer und Flucht |
| Co-Autor | Helge Heidemeyer, Patrice Poutrus, Jeannette van Laak, Enrico Heitzer, Andrea Genest, Bettina Effner, Mathias Beer, Arnd Kolb, Jochen Oltmer |
| Zusatzinfo | 30 schw.-w. Abb. 2 Ktn. |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 555 g |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Geschichte / Politik ► Zeitgeschichte ab 1945 |
| Geschichte ► Allgemeine Geschichte ► Zeitgeschichte | |
| Sozialwissenschaften ► Politik / Verwaltung | |
| Schlagworte | Behörden • BRD • Deutschland • Erinnerung • Flucht • Flüchtlinge • Flüchtlingslager • Kalte Krieg • Kontrolle • Mauer • Migration • Nachkriegszeit • Nachkriegszeit (nach dem 2. Weltkrieg) • Politik • Ressourcen • Versorgung • Vertriebene • Zuwanderer |
| ISBN-10 | 3-86153-811-3 / 3861538113 |
| ISBN-13 | 978-3-86153-811-0 / 9783861538110 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
aus dem Bereich