Mathematische Bildung im Kindergarten in formal offenen Situationen
Eine Untersuchung am Beispiel von Spielen zum Erwerb des Zahlbegriffs
Seiten
2013
Waxmann (Verlag)
978-3-8309-2835-5 (ISBN)
Waxmann (Verlag)
978-3-8309-2835-5 (ISBN)
Dieses Buch zielt auf die Prozessqualität vorschulischer mathematischer Bildung: Es wird empirisch untersucht, unter welchen Voraussetzungen und in welcher Form mathematische Bildung in Alltagszusammenhängen in Kindergartengruppen realisiert werden kann. Dies geschieht am Beispiel von Spielen mit mathematischem Potenzial zum Erwerb des Zahlbegriffs.
Hinter dem Forschungsvorhaben steht die grundlegende Frage, wie mathematische Bildung im Kindergarten gestaltet werden kann, wenn sie den Besonderheiten des Kindergartens - insbesondere seiner größeren formalen Offenheit - Rechnung tragen will. Dieses Buch zielt auf die Prozessqualität vorschulischer mathematischer Bildung: Es wird empirisch untersucht, unter welchen Voraussetzungen und in welcher Form mathematische Bildung in Alltagszusammenhängen in Kindergartengruppen realisiert werden kann. Dies geschieht am Beispiel von Spielen mit mathematischem Potenzial zum Erwerb des Zahlbegriffs. Die qualitativ angelegte Studie fokussiert dabei auf die Frage, wie entsprechende Lerngelegenheiten im Kontext der formalen Offenheit und unter Berücksichtigung frühkindlicher Formen des Lernens entstehen können.
Hinter dem Forschungsvorhaben steht die grundlegende Frage, wie mathematische Bildung im Kindergarten gestaltet werden kann, wenn sie den Besonderheiten des Kindergartens - insbesondere seiner größeren formalen Offenheit - Rechnung tragen will. Dieses Buch zielt auf die Prozessqualität vorschulischer mathematischer Bildung: Es wird empirisch untersucht, unter welchen Voraussetzungen und in welcher Form mathematische Bildung in Alltagszusammenhängen in Kindergartengruppen realisiert werden kann. Dies geschieht am Beispiel von Spielen mit mathematischem Potenzial zum Erwerb des Zahlbegriffs. Die qualitativ angelegte Studie fokussiert dabei auf die Frage, wie entsprechende Lerngelegenheiten im Kontext der formalen Offenheit und unter Berücksichtigung frühkindlicher Formen des Lernens entstehen können.
Dr. Stephanie Schuler, Dipl. Päd., arbeitete fünf Jahre als Grundschullehrerin und ist derzeit Akademische Mitarbeiterin am Institut für Mathematische Bildung der Pädagogischen Hochschule Freiburg. Sie ist Schulbuchautorin und in der Lehrerfortbildung aktiv. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören die Mathematische Bildung im Kindergarten, die Anschlussfähigkeit mathematischen Lernens im Übergang vom Kindergarten in die Grundschule sowie methodologische und methodische Fragen des Einsatzes von Videotechnik in der mathematikdidaktischen Forschung.
| Erscheint lt. Verlag | 24.7.2013 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Empirische Studien zur Didaktik der Mathematik ; 15 |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 170 x 240 mm |
| Gewicht | 532 g |
| Themenwelt | Sozialwissenschaften ► Pädagogik ► Vorschulpädagogik |
| Schlagworte | Deutschland • Deutschland • Empirische Bildungsforschung • kindergarten • Kindergarten • Kindertagesstätte • Kindertagesstätte • Mathematik; Kindergartenmaterialien • Mathematikunterricht • Mathematikunterricht • Spiele • Spiele • Spielen • Spielen • Videoanalyse • Videoanalyse • Videobeobachtung • Videobeobachtung • Videographie • Videographie • Vorschulalter • Zahlbegriff • Zahlbegriff |
| ISBN-10 | 3-8309-2835-1 / 3830928351 |
| ISBN-13 | 978-3-8309-2835-5 / 9783830928355 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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