«Produzenten statt Parasiten»
Entwuerfe und Wirklichkeiten beruflicher Ausbildung im modernen Argentinien
Seiten
2012
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-61821-9 (ISBN)
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-61821-9 (ISBN)
Die Autorin rekonstruiert Repräsentationen von Arbeit, Beruf und Bildung in Argentinien in der ersten Hälfte des 20. Jhs. Sie zeigt, wie diese die Berufsbildung befördert, erschwert oder gar behindert haben. Damit bietet die Studie eine komplexe Sicht auf die argentinische Berufsbildung und eignet sich als Ausgangspunkt für weitere Untersuchungen.
Das Buch untersucht den Zusammenhang zwischen gesellschaftlichen Repräsentationen von Arbeit, Beruf und Bildung und der Ausgestaltung von Berufsbildungsstrukturen in Argentinien. Im Mittelpunkt stehen die verstärkten Debatten zur Berufsbildung in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts sowie die umfangreichen Berufsbildungsreformen während der Regierungszeit Peróns in den Jahren 1944 bis 1955. Die Autorin rekonstruiert die jeweils vorherrschenden, teils historisch gewachsenen, teils bewusst geschaffenen, Repräsentationen und zeigt, wie sie bestimmte Entwicklungen der Berufsbildung befördert, erschwert oder gar behindert haben. Die Studie bietet nicht nur eine komplexe Sicht auf die argentinische Berufsbildung; sie eignet sich auch als Ausgangspunkt für die Untersuchung weiterer Fälle.
Das Buch untersucht den Zusammenhang zwischen gesellschaftlichen Repräsentationen von Arbeit, Beruf und Bildung und der Ausgestaltung von Berufsbildungsstrukturen in Argentinien. Im Mittelpunkt stehen die verstärkten Debatten zur Berufsbildung in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts sowie die umfangreichen Berufsbildungsreformen während der Regierungszeit Peróns in den Jahren 1944 bis 1955. Die Autorin rekonstruiert die jeweils vorherrschenden, teils historisch gewachsenen, teils bewusst geschaffenen, Repräsentationen und zeigt, wie sie bestimmte Entwicklungen der Berufsbildung befördert, erschwert oder gar behindert haben. Die Studie bietet nicht nur eine komplexe Sicht auf die argentinische Berufsbildung; sie eignet sich auch als Ausgangspunkt für die Untersuchung weiterer Fälle.
Verónica Oelsner absolvierte ihr Studium der Erziehungswissenschaften an den Universitäten Buenos Aires und San Andrés (Argentinien). Sie promovierte an der Humboldt-Universität zu Berlin im Rahmen des interdisziplinären Sonderforschungsbereichs 640 Repräsentationen sozialer Ordnungen im Wandel.
Inhalt: Argentinien: Berufsbildung ohne "Beruf"? - Kolonialwirtschaft, Sklaverei und Einwanderung: Die historisch-semantischen Voraussetzungen der Berufsbildung im modernen Argentinien - Repräsentationen von Berufsbildung und Berufsbildungsmodelle zu Beginn des 20. Jahrhunderts - Arbeitsbezogene Repräsentationen und Berufsbildung während der Regierungszeit Peróns - Die Gestaltungskraft berufsbezogener Repräsentationen.
| Erscheint lt. Verlag | 23.11.2012 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Europaeische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes ; 1028 |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 290 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Wirtschaftsrecht |
| Sozialwissenschaften ► Pädagogik ► Bildungstheorie | |
| Schlagworte | Arbeit • Argentinien • Ausbildung • Beruf • Beruflicher • Berufsbildung • Berufsbildungsreform • Bildung • Entwürfe • modernen • Oelsner • Parasiten» • «Produzenten • statt • Veronica • Wirklichkeiten |
| ISBN-10 | 3-631-61821-2 / 3631618212 |
| ISBN-13 | 978-3-631-61821-9 / 9783631618219 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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