Effektive Bildung
Zur Wirksamkeit und Effizienz pädagogischer Prozesse
Seiten
2012
Waxmann (Verlag)
978-3-8309-2680-1 (ISBN)
Waxmann (Verlag)
978-3-8309-2680-1 (ISBN)
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Seitdem es eine Vielzahl von Testverfahren für Kompetenzen, Einstellungen, Interessen und zentrale Persönlichkeitsmerkmale gibt, wächst der Bestand an evidenzbasiertem Wissen für die Ausübung des (Hochschul-)Lehrerberufs rasant. Die Forschungsergebnisse sind oft überraschend und widersprechen nicht selten den allgemein verbreiteten Mythen über Bildung und ihre (Un-)Wirksamkeit. Ziel des Buches ist es, Studierenden der Bildungswissenschaften und praktizierenden Lehrpersonen einen Zugang zu evidenzbasiertem Wissen zu eröffnen. Dies geschieht auf der Grundlage einer interdisziplinären Sicht auf die Frage nach Effektivität und Effizienz von Bildung. Insbesondere die bildungsökonomische, die psychologische und die erziehungswissenschaftliche Perspektive, aber auch die fachdidaktische Sicht werden exemplarisch behandelt. Das Fazit lautet: Bildung kann sehr effektiv sein, man muss aber genau hinschauen, wie sie funktioniert.
Was bewirkt Bildung? Bewirkt sie überhaupt etwas? Und wenn sie etwas bewirkt, wie stark sind die Wirkungen? Welche Wirkfaktoren sind besonders wichtig, welche weniger? In welchem Verhältnis steht der Nutzen von Bildung zu den Kosten? Ist das teure Modell immer das bessere?
Fragen wie diese ließen sich bis vor wenigen Jahren kaum beantworten, weil für die Messung von Kompetenzen, Einstellungen und durch Lernen beeinflussbaren Persönlichkeitsmerkmalen keine geeigneten Messverfahren zur Verfügung standen. Dies hat sich durch Projekte wie IGLU, TIMSS, PISA, TEDS-M, TEDS-LT und LEK grundlegend gewandelt. Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Testverfahren für Kompetenzen, Einstellungen, Interessen und zentrale Persönlichkeitsmerkmale. Damit wächst der Bestand an evidenzbasiertem Wissen für die Ausübung des (Hochschul-)Lehrerberufs rasant. Die Forschungsergebnisse sind oft überraschend und widersprechen nicht selten den allgemein verbreiteten Mythen über Bildung und ihre (Un-)Wirksamkeit.
Ziel des Buches ist es, Studierenden der Bildungswissenschaften und praktizierenden Lehrpersonen einen Zugang zu diesem evidenzbasierten Wissen zu eröffnen. Dies geschieht auf der Grundlage einer interdisziplinären Sicht auf die Frage nach Effektivität und Effizienz von Bildung. Insbesondere die bildungsökonomische, die psychologische und die erziehungswissenschaftliche Perspektive, aber auch die fachdidaktische Sicht werden exemplarisch behandelt. Das Fazit lautet: Bildung kann sehr effektiv sein, man muss aber genau hinschauen, wie sie funktioniert.
Was bewirkt Bildung? Bewirkt sie überhaupt etwas? Und wenn sie etwas bewirkt, wie stark sind die Wirkungen? Welche Wirkfaktoren sind besonders wichtig, welche weniger? In welchem Verhältnis steht der Nutzen von Bildung zu den Kosten? Ist das teure Modell immer das bessere?
Fragen wie diese ließen sich bis vor wenigen Jahren kaum beantworten, weil für die Messung von Kompetenzen, Einstellungen und durch Lernen beeinflussbaren Persönlichkeitsmerkmalen keine geeigneten Messverfahren zur Verfügung standen. Dies hat sich durch Projekte wie IGLU, TIMSS, PISA, TEDS-M, TEDS-LT und LEK grundlegend gewandelt. Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Testverfahren für Kompetenzen, Einstellungen, Interessen und zentrale Persönlichkeitsmerkmale. Damit wächst der Bestand an evidenzbasiertem Wissen für die Ausübung des (Hochschul-)Lehrerberufs rasant. Die Forschungsergebnisse sind oft überraschend und widersprechen nicht selten den allgemein verbreiteten Mythen über Bildung und ihre (Un-)Wirksamkeit.
Ziel des Buches ist es, Studierenden der Bildungswissenschaften und praktizierenden Lehrpersonen einen Zugang zu diesem evidenzbasierten Wissen zu eröffnen. Dies geschieht auf der Grundlage einer interdisziplinären Sicht auf die Frage nach Effektivität und Effizienz von Bildung. Insbesondere die bildungsökonomische, die psychologische und die erziehungswissenschaftliche Perspektive, aber auch die fachdidaktische Sicht werden exemplarisch behandelt. Das Fazit lautet: Bildung kann sehr effektiv sein, man muss aber genau hinschauen, wie sie funktioniert.
Prof. Dr. paed. Karl-Oswald Bauer, geboren 1949, Dipl.-Päd., Habilitation in Erziehungswissen-schaft/Bildungsforschung, Bildungsforscher, Schulentwickler, Trainer und Berater, Mitarbeit am Institut für Schulentwicklungsforschung, Universität Dortmund, September 2004 bis März 2007 Universitätsprofessor (W2) für "Theorie der Schule" an der Universität Osnabrück, ist seit März 2007 Universitätsprofessor (W3) für Empirische Bildungsforschung an der Hochschule Vechta.
–
| Erscheint lt. Verlag | 12.5.2012 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 312 g |
| Themenwelt | Sozialwissenschaften ► Pädagogik ► Bildungstheorie |
| Schlagworte | Bildung • Bildungseffektivität • Bildungseffizienz • Empirische Bildungsforschung • Lehrerbildung • Lehrerbildung / Lehrerfortbildung • Lehrer-Schüler-Beziehung • Wirkung von Bildung |
| ISBN-10 | 3-8309-2680-4 / 3830926804 |
| ISBN-13 | 978-3-8309-2680-1 / 9783830926801 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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