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Jugendarbeit zeigt Profil in der Kooperation mit Schule

Ergebnisse und Empfehlungen zur Kooperation von Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit mit Schulen
Buch | Softcover
192 Seiten
2010
Verlag Barbara Budrich
978-3-86649-267-7 (ISBN)
CHF 34,85 inkl. MwSt
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Die Ergebnisse einer landesweiten und einer kommunalen Studie aus NRW zeigen, welchen Beitrag die Offene Kinder- und Jugendarbeit zur Qualifizierung und Öffnung von Schule und zur Gestaltung von informellen und non-formalen Bildungsprozessen für Kinder und Jugendliche leisten kann. Die OKJA stärkt den Ort Schule, besonders den neuen Ganztag durch intensive, spezifische und vielfältige Kooperationsformen. Ihre besondere Qualität entfaltet die Jugendarbeit - auch in der Kooperation mit Schule - als außerschulischer Bildungsort mit eigenständigen "Räumen", Settings und Methoden.

Die AutorInnen: Dr. Ulrich Deinet, Dipl.-Pädagoge, Professor für Didaktik/Methoden und Verwaltung/Organisation der Sozialpädagogik an der Fachhochschule Düsseldorf, Leitung der Forschungsstelle „Sozialraumorientierte Praxisforschung und –entwicklung“ (FSPE). Dr. Maria Icking, Dipl.-Pädagogin, freiberufliche Tätigkeit bei der Fachhochschule Düsseldorf, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung NRW mit dem Aufgabenbereich Monitoring und Evaluation der Arbeitsmarkt- und Ausbildungspolitik. Elisabeth Leifheit, Dipl. Soz.Päd., Lehrbeauftragte FH Münster, Leitung eines Jugendhilfeträgers. Dr. Jörn Dummann, Dipl.-Päd., Dipl.-Theol., Gem.-Päd., Professor an der Fachhochschule Münster, Schwerpunkte: Handlungskompetenzen in der Sozialen Arbeit, Jugendarbeit, Intergenerative Bildung

Insgesamt zeigt die Studie von Deinet und Icking im Blick auf die Themen, Inhalte, Formen sowie Entwicklungs- und Veränderungstendenzen der Kooperation der Jugendarbeit mit den neuen Ganztagsschulen, aber auch außerhalb von Ganztagsangeboten ein differenziertes Bild. Für die Mehrheit der befragten Einrichtungen ist die Kooperation mit Schule eher ein Gewinn, da sie weitere Zielgruppen erreichen können, im Sozialraum stärker vernetzt sind und ihre Legitimationsbasis dadurch gestärkt wird.
socialnet.de, 12.08.2010
Angesichts des Ausbaus von Ganztagsschulen und ganztagsorientierten Angeboten am Ort Schule ist die Kinder- und Jugendarbeit gut beraten, die Chancen und Gestaltungsmöglichkeiten kooperativer Praxis zu prüfen und die Zusammenarbeit mit den Schulen im Sozialraum bzw. der Region zu suchen. Für die notwendigen Diskussionen in den Einrichtungsteams, die Reflexion vorhandener Praxis und die konzeptionelle Weiterentwicklung der eigenen Angebote sowie die Kooperationsgespräche mit Schulen bietet die vorliegende Publikation wichtige und hilfreiche Hinweise und Impulse. [...] Damit bietet die Publikation auch für die Leitungskräfte und Planerinnen und Planer in den kommunalen Ämtern, den Bildungsbüros sowie bei der Schulaufsicht wertvolle Hinweise und Anregungen zur (Weiter-)Entwicklung der örtlichen Bildungslandschaften bzw. Bildungsregionen.
Jugendhilfereport 3/2010

Erscheint lt. Verlag 28.4.2010
Reihe/Serie Soziale Arbeit und Sozialer Raum ; 2
Verlagsort Leverkusen-Opladen
Sprache deutsch
Maße 148 x 210 mm
Gewicht 280 g
Themenwelt Sozialwissenschaften Pädagogik Sozialpädagogik
Sozialwissenschaften Soziologie
Schlagworte Bildungslandschaften • Hardcover, Softcover / Pädagogik/Sozialpädagogik, Soziale Arbeit • Jugendarbeit • Jugendarbeit und Schule • Kooperation • offener Ganztag • Schulsozialarbeit
ISBN-10 3-86649-267-7 / 3866492677
ISBN-13 978-3-86649-267-7 / 9783866492677
Zustand Neuware
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