Heldentum und Weiblichkeit
Wolframs Parzival, Gottfrieds Tristan und Richard Wagners Musikdramen
Seiten
2009
Tectum Wissenschaftsverlag
978-3-8288-9913-1 (ISBN)
Tectum Wissenschaftsverlag
978-3-8288-9913-1 (ISBN)
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Überkommene Machtstrukturen tragen maßgeblich zur Festschreibung traditioneller Geschlechterrollen bei. Das zeigt auch der gender-theoretische Vergleich von Gottfried von Straßburgs Tristan, Wolfram von Eschenbachs Parzival und Richard Wagners Bearbeitungen dieser mittelalterlichen Heldenepen im 19. Jahrhundert. Dabei fördert Verena Maier-Eroms verschleierte Geschlechter-Hierarchien zutage, die sich bis in die Neuzeit erhalten haben. Neben der Figurenzeichnung wendet sich die Autorin den theoretischen Aussagen der Dichter zu. Darüber hinaus entlarvt sie den bisweilen deutlich Frauen verachtenden Tenor der älteren und zum Teil leider auch der neueren Forschung und Literatur-Rezeption.
Verena Maier-Eroms, geboren 1980, Studium der Germanistik und Anglistik an der Universität Regensburg, Promotion 2007.
| Erscheint lt. Verlag | 13.5.2009 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 401 g |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Sprach- / Literaturwissenschaft ► Germanistik |
| Geisteswissenschaften ► Sprach- / Literaturwissenschaft ► Literaturwissenschaft | |
| Sozialwissenschaften ► Soziologie ► Gender Studies | |
| Schlagworte | 13. Jahrhundert • Frauenforschung • Gender • Oper • Romantik • Taschenbuch / Deutsche Sprachwissenschaft, Deutschsprachige Literaturwissenschaf |
| ISBN-10 | 3-8288-9913-7 / 3828899137 |
| ISBN-13 | 978-3-8288-9913-1 / 9783828899131 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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