Zeitschrift für Ideengeschichte Heft I/4 Winter 2007: Isaiah Berlin
C.H.Beck (Verlag)
978-3-406-55986-0 (ISBN)
Der in Riga geborene Sohn einer jüdischen Familie erlebte 1917 in St. Petersburg die russische Revolution, bevor seine Familie nach England ging. Den Zweiten Weltkrieg verbrachte er im Dienste des britischen Informationsministeriums in New York und Washington, den Beginn des Kalten Krieges verfolgte er an der Moskauer Botschaft als genauer Beobachter der sowjetischen Politik. Vor diesem Hintergrund entwickelte der in Oxford lehrende Philosoph eine der einflussreichsten Theorien des Liberalismus im 20. Jahrhundert.
Ihren ersten Jahrgang beschließt die Zeitschrift für Ideengeschichte mit einem Personenheft zu dem britischen Ideenhistoriker Sir Isaiah Berlin (1909 - 1997).
Der in Riga geborene Sohn einer jüdischen Familie erlebte 1917 in St. Petersburg die russische Revolution, bevor seine Familie nach England ging. Den Zweiten Weltkrieg verbrachte er im Dienste des britischen Informationsministeriums in New York und Washington, den Beginn des Kalten Krieges verfolgte er an der Moskauer Botschaft als genauer Beobachter der sowjetischen Politik. Vor diesem Hintergrund entwickelte der in Oxford lehrende Philosoph eine der einflussreichsten Theorien des Liberalismus im 20. Jahrhundert.
Tim B. Müller, Dr. phil., studierte Geschichte und Philosophie in Heidelberg und an der Cornell University, Ithaca, New York. Promotion 2009 an der Humboldt-Universität zu Berlin, 2006 Research Fellow am German Historical Institute in Washington, von 2005 bis 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Neuere Geschichte an der Humboldt-Universität. Seit 2010 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hamburger Institut für Sozialforschung. Er forscht und veröffentlicht zur Geschichte des Kalten Krieges, zur Intellektuellen- und Ideengeschichte und zur Geschichte von Gewalt, Krieg und Frieden im 20. Jahrhundert.
Ulrich Raulff ist Direktor des Deutschen Literaturarchivs Marbach am Neckar. Zuvor war er u. a. Feuilletonchef der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" und Leitender Redakteur der "Süddeutschen Zeitung".
Helwig Schmidt-Glintzer, geboren 1948, ist Direktor der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel und Professor an der Universität Göttingen. Arbeitsschwerpunkt: Buddhismus und seine Geschichte.
Hellmut Th. Seemann, geb. 1953, ist seit 2001 Präsident der Klassik Stiftung Weimar. Zuvor war er in Frankfurt am Main u.a. als Verwaltungsdirektor der Kulturgesellschaft als deren Geschäftsführer und Direktor der Schirn Kunsthalle tätig.
| Erscheint lt. Verlag | 15.11.2007 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Zeitschrift für Ideengeschichte ; 2007/4 |
| Zusatzinfo | mit 18 Abbildungen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 172 x 246 mm |
| Gewicht | 334 g |
| Themenwelt | Schulbuch / Wörterbuch ► Lexikon / Chroniken |
| Geisteswissenschaften | |
| Schlagworte | Berlin, Isaiah • Geschichte • Ideen • Ideengeschichte • Kultur • Philosophie • Politik • Religion • Zeitschrift • Zeitschrift/Magazin |
| ISBN-10 | 3-406-55986-7 / 3406559867 |
| ISBN-13 | 978-3-406-55986-0 / 9783406559860 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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