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Vampirvorstellungen und religiöser Diskurs

Theologische und literarische Vampirdeutungen zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert
Buch | Softcover
404 Seiten
2025
Oldib Verlag
978-3-910869-13-4 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Vampirvorstellungen und religiöser Diskurs - Manuel Stübecke
CHF 42,90 inkl. MwSt
Ist der Vampir eine Erfindung des Christentums?
Diese interdisziplinäre Studie zeigt erstmals in einer tiefen Auseinandersetzung, dass der Vampir maßgeblich eine christliche "Schöpfung" ist. Die Arbeit geht der These nach, dass frühere Wiedergängervorstellungen durch Theologie, Kirche und Christentum zum Vampir transformiert wurden. Insbesondere wird untersucht, wie dieses theologische Erbe in der medialen Rezeption, etwa in Bram Stokers "Dracula" (1897), lebendig bleibt.
Auf Grundlage einer multidisziplinären Herangehensweise – von Theologie- und Literaturgeschichte über Ethnologie, Medizin- und Regionalgeschichte bis hin zu Medienwissenschaften – beleuchtet die Arbeit nicht nur historische, sondern auch popkulturelle Aspekte. Dabei folgt sie der aktuellen Entwicklung, ehemals theologisch geprägte Themen in modernen wissenschaftlichen Diskursen wieder sichtbar zu machen.
Die Studie richtet sich sowohl an Fachleute aus Theologie, Literaturwissenschaft und Kulturwissenschaft als auch an interessierte Leserinnen und Leser, die das Motiv des Vampirs in seinen tiefen kulturellen und religiösen Wurzeln besser verstehen möchten.
Erscheinungsdatum
Verlagsort Essen
Sprache deutsch
Maße 148 x 210 mm
Gewicht 577 g
Themenwelt Sachbuch/Ratgeber
Geisteswissenschaften Religion / Theologie Christentum
Schlagworte Christentum • Dracula • Gestaltwandler • Vampire
ISBN-10 3-910869-13-0 / 3910869130
ISBN-13 978-3-910869-13-4 / 9783910869134
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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