Dieter Hundt
Mut zum Konflikt - Mut zum Konsens
Seiten
2013
wbg Theiss in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG) (Verlag)
978-3-8062-2857-1 (ISBN)
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Dieter Hundt macht keine halben Sachen. Seine Maxime: Nicht Zuschauer sein sondern Gestalter. Der langjährige Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeber (BDA) verfolgt seine Ziele mutig und hartnäckig. Dennoch sieht er sich als Brückenbauer, der strategische Bündnisse schmiedet und der den Kompromiss sucht.
Dieter Hundt macht keine halben Sachen. Wenn schon Wirtschaft, dann richtig: Also rettet er lieber ein mittelständisches Unternehmen vor dem Niedergang, anstatt sich als angestellter Manager in den Annehmlichkeiten eines Weltkonzern einzurichten. Als Arbeitgeber übernimmt er Verantwortung an vorderster Verbandsfront, beim VFB präsidiert er den Aufsichtsrat des Fußball-Bundesligisten.
Nicht nur Zuschauer sein, sondern Gestalter. Das ist die Maxime von Dieter Hundt. Mutig und hartnäckig verfolgt der langjährige Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeber (BDA) seine Ziele. Für Außenstehende wirken die Forderungen mitunter kalt und kantig. Er selbst sieht sich als Brückenbauer, der nüchtern strategische Bündnisse schmiedet. Der den Kompromiss sucht - und nicht die Konfrontation. So bleibt der prominente Schwabe immer am Ball. Abdrängen lässt sich der einstige Mittelstürmer, den die resolute Mutter davor bewahrt hat, Profifußballer zu werden, so leicht nicht.
Dieter Hundt macht keine halben Sachen. Wenn schon Wirtschaft, dann richtig: Also rettet er lieber ein mittelständisches Unternehmen vor dem Niedergang, anstatt sich als angestellter Manager in den Annehmlichkeiten eines Weltkonzern einzurichten. Als Arbeitgeber übernimmt er Verantwortung an vorderster Verbandsfront, beim VFB präsidiert er den Aufsichtsrat des Fußball-Bundesligisten.
Nicht nur Zuschauer sein, sondern Gestalter. Das ist die Maxime von Dieter Hundt. Mutig und hartnäckig verfolgt der langjährige Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeber (BDA) seine Ziele. Für Außenstehende wirken die Forderungen mitunter kalt und kantig. Er selbst sieht sich als Brückenbauer, der nüchtern strategische Bündnisse schmiedet. Der den Kompromiss sucht - und nicht die Konfrontation. So bleibt der prominente Schwabe immer am Ball. Abdrängen lässt sich der einstige Mittelstürmer, den die resolute Mutter davor bewahrt hat, Profifußballer zu werden, so leicht nicht.
Dr. Wolfgang Bok hat in Stuttgart Politikwissenschaft, Soziologie und Volkswirtschaftslehre studiert und danach ein Volontariat bei den Badischen Neuesten Nachrichten in Karlsruhe gemacht. Er war später von 1980-1994 Ressortleiter für Gesellschafts- und Sozialpolitik und stellvertretender Ressortleiter für den Bereich Politik bei den Stuttgarter Nachrichten und von 1994-2006 Chefredakteur der Heilbronner Stimme. Von 2007-2009 war Wolfgang Bok Direktor für Baden-Württemberg bei Scholz&Friends, Berlin. Heute ist er Kolumnist und Autor verschiedener Publikationen. Er ist zudem Berater für Kommunikations- und Medienstrategien und Hochschuldozent für Kommunikationsmanagement in Heilbronn.
| Erscheint lt. Verlag | 4.10.2013 |
|---|---|
| Verlagsort | Darmstadt |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 130 x 200 mm |
| Gewicht | 278 g |
| Themenwelt | Literatur ► Biografien / Erfahrungsberichte |
| Sachbuch/Ratgeber ► Beruf / Finanzen / Recht / Wirtschaft ► Wirtschaft | |
| Schlagworte | Baden-Württemberg • Biografie • Biographie • Deutschland; Biografien • Funktionär • Hundt, Dieter • Südwestdeutschland • Unternehmer • Unternehmer; Biografien • VfB Stuttgart • Wirtschaft |
| ISBN-10 | 3-8062-2857-4 / 3806228574 |
| ISBN-13 | 978-3-8062-2857-1 / 9783806228571 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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