Urkundenvorlage bei Kartellschadensklagen
Editionspflichten nach der ZPO und der Kartellschadensersatzrichtlinie: Vergleich, Modellcharakter und Umsetzungsvorschlag
2020
Mohr Siebeck (Hersteller)
978-3-16-159384-0 (ISBN)
Mohr Siebeck (Hersteller)
978-3-16-159384-0 (ISBN)
Aufgrund der EU-Kartellschadensersatzrichtlinie wurden im deutschen Recht neue Regelungen zur Urkundenvorlage im Kartellschadensersatzprozess geschaffen. Verena Dorothea Kern untersucht, ob die Umsetzung der Richtlinienvorgaben gelungen ist, inwieweit sich die neuen Regelungen von den Vorlagepflichten im allgemeinen Zivilprozess unterscheiden und ob eine Angleichung sinnvoll ist. Im Anschluss entwickelt sie einen eigenen Regelungsvorschlag.
Aufgrund der EU-Kartellschadensersatzrichtlinie wurden im deutschen Recht neue Regelungen zur Urkundenvorlage im Kartellschadensersatzprozess geschaffen. Verena Dorothea Kern untersucht, ob die Umsetzung der Richtlinienvorgaben gelungen ist, inwieweit sich die neuen Regelungen von den Vorlagepflichten im allgemeinen Zivilprozess unterscheiden und ob eine Angleichung sinnvoll ist. Im Anschluss entwickelt sie einen eigenen Regelungsvorschlag. In order to implement Directive 2014/104/EU, the German legislator has created new provisions concerning the production of documents in antitrust claims for damages. The author analyzes whether these new rules meet the requirements of the directive and how they differ from the general rules for the production of documents in German civil procedure. She asks whether the general rules should be modified, and provides a proposal for a better implementation.
Aufgrund der EU-Kartellschadensersatzrichtlinie wurden im deutschen Recht neue Regelungen zur Urkundenvorlage im Kartellschadensersatzprozess geschaffen. Verena Dorothea Kern untersucht, ob die Umsetzung der Richtlinienvorgaben gelungen ist, inwieweit sich die neuen Regelungen von den Vorlagepflichten im allgemeinen Zivilprozess unterscheiden und ob eine Angleichung sinnvoll ist. Im Anschluss entwickelt sie einen eigenen Regelungsvorschlag. In order to implement Directive 2014/104/EU, the German legislator has created new provisions concerning the production of documents in antitrust claims for damages. The author analyzes whether these new rules meet the requirements of the directive and how they differ from the general rules for the production of documents in German civil procedure. She asks whether the general rules should be modified, and provides a proposal for a better implementation.
Geboren 1988; Studium der Rechtswissenschaften in Freiburg und Grenoble; wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für deutsches und ausländisches Zivilprozessrecht der Universität Freiburg; 2014 Erste Juristische Staatsprüfung; 2016 Zweite Juristische Staatsprüfung; 2019 Promotion; seit 2016 Zulassung als Rechtsanwältin.
| Erscheint lt. Verlag | 28.7.2020 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Veröffentlichungen zum Verfahrensrecht |
| Verlagsort | Tübingen |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Privatrecht / Bürgerliches Recht ► Zivilverfahrensrecht |
| Schlagworte | § 33g GWB • § 89b-d GWB • RL 2014/104/EU • Sonderprozessrecht • Vorlagepflicht |
| ISBN-10 | 3-16-159384-7 / 3161593847 |
| ISBN-13 | 978-3-16-159384-0 / 9783161593840 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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