Fehlerquellen im Ermittlungsverfahren – ein rechtspsychologischer Diskurs
Eine dissonanztheoretische Untersuchung einseitiger Ermittlungstätigkeit bei Polizeibeamten
Seiten
2021
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-85381-8 (ISBN)
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-85381-8 (ISBN)
Ermittlungsfehlerkönnen u.a. auf kognitiven Wahrnehmungsverzerrungen der Ermittler beruhen. KognitiveDissonanz und ihre Reduktion können dabei Auslöser sein und zu einer (fehlerhaften)selektiven Informationssuche der Ermittler führen. Die Verfasserinuntersucht dieses Phänomen unter Berücksichtigung rechtlicher und struktureller Besonderheiten.
Die Ergebnisse polizeilicher Ermittlungen sind immer wieder Gegenstand medialer Berichterstattung und öffentlicher Diskussionen. Vornehmlich geraten dabei Ermittlungsfehler in den Fokus, die unter Umständen in einem Fehlurteil münden können. Damit einhergehend besteht die Gefahr einer Vielzahl nicht zu revidierender Folgen für alle Beteiligten. Ermittlungsfehler können unter anderem auf kognitiven Wahrnehmungsverzerrungen der Ermittler beruhen. Kognitive Dissonanz und ihre Reduktion sind dabei mögliche Auslöser, die einen Erklärungsansatz für eine (fehlerhafte) selektive Informationssuche der Ermittler bieten. Die Verfasserin untersucht dieses Phänomen unter Berücksichtigung rechtlicher und struktureller Besonderheiten.
Die Ergebnisse polizeilicher Ermittlungen sind immer wieder Gegenstand medialer Berichterstattung und öffentlicher Diskussionen. Vornehmlich geraten dabei Ermittlungsfehler in den Fokus, die unter Umständen in einem Fehlurteil münden können. Damit einhergehend besteht die Gefahr einer Vielzahl nicht zu revidierender Folgen für alle Beteiligten. Ermittlungsfehler können unter anderem auf kognitiven Wahrnehmungsverzerrungen der Ermittler beruhen. Kognitive Dissonanz und ihre Reduktion sind dabei mögliche Auslöser, die einen Erklärungsansatz für eine (fehlerhafte) selektive Informationssuche der Ermittler bieten. Die Verfasserin untersucht dieses Phänomen unter Berücksichtigung rechtlicher und struktureller Besonderheiten.
lt;p>Vanessa K. Czuba studierte Rechtswissenschaft an der Universität Bielefeld. Das Referendariat am Landgericht Bielefeld schloss sie im Februar 2021 mit dem zweiten Staatsexamen ab.
Kapitel 1: Einleitung - Kapitel 2: Das strafrechtliche Fehlurteil als Ergebnisermittlungsbedingter Fehlerquellen - Kapitel 3: Kognitive Dissonanz innerhalb derkriminalpolizeilichen Ermittlungstätigkeit als Ursache von Fehlerquellen im
Ermittlungsverfahren - Kapitel 4: Schlussdiskussion - Literaturverzeichnis - Quellenverzeichnis
| Erscheinungsdatum | 27.08.2021 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Bielefelder Rechtsstudien ; 28 |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 475 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern |
| Schlagworte | Barton • Czuba • Diskurs • dissonanztheoretische • einseitiger • Ermittlungstätigkeit • Ermittlungsverfahren • Fehlerquellen • polizeibeamten • rechtspsychologischer • stephan • Untersuchung • Vanessa |
| ISBN-10 | 3-631-85381-5 / 3631853815 |
| ISBN-13 | 978-3-631-85381-8 / 9783631853818 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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