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Internationale Schutzrechtsverletzungen

Der Deliktsgerichtsstand bei der Verletzung von Immaterialgüterrechten der Union
Buch | Softcover
XIII, 255 Seiten
2016
Tectum Wissenschaftsverlag
978-3-8288-3737-9 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Internationale Schutzrechtsverletzungen - Susanne Geier-Thieme
CHF 48,90 inkl. MwSt
Susanne Geier-Thieme untersucht, wie bei der Verletzung von Immaterialg terrechten der Union die internationale Zust ndigkeit bestimmt werden kann. Hierzu geht sie, im Gegensatz zu der Rechtsprechung des EuGH in der Rechtssache Coty davon aus, dass auch bei Immaterialg terrechten eine Unterscheidung zwischen Handlungs- und Erfolgsort m glich ist. Geier-Thieme widmet sich der Frage, wie diese Orte lokalisiert werden k nnen. Die gefundenen Ergebnisse werden mit internationalen Forschungsarbeiten verglichen und dahingehend untersucht, ob sie den Interessen aller Beteiligten hinreichend Rechnung tragen. Daran anschlie end f hrt die Autorin eine konomische Effizienzanalyse der Gerichtsstandsregelungen durch und unterzieht diese abschlie end einem Praxistest.

Inhalt
Einleitung ............................................................................................................................... 1
I Fragestellung ............................................................................................................ 1
1 Problemaufriss ................................................................................................... 1
2 Problematik der Bestimmung der internationalen Zuständigkeit .. 5
II Forschungsstand ..................................................................................................... 8
III Gang der Untersuchung .....................................................................................12
1 Ausschluss des Europäischen Patents mit einheitlicher Wirkung .12
2 Grundlagen .......................................................................................................15
3 Unterscheidbarkeit Handlungs-/ Erfolgsort .........................................16
4 Formulierung von allgemeinen Lokalisierungsmomenten .............18
Kapitel 1 Grundlagen ......................................................................................................21
I Die Entwicklung der unionsweit einheitlichen Rechte
des geistigen Eigentums und deren Schutzumfang ................................21
1 Entstehungsgeschichte ................................................................................21
a Gemeinschaftlicher Sortenschutz ..................................................22
b Gemeinschaftsmarke ..........................................................................24
c Gemeinschaftsgeschmacksmuster ................................................26
2 Schutzgegenstand der einzelnen Unionsrechte .................................28
a Gemeinschaftlicher Sortenschutz ..................................................28
b Gemeinschaftsmarke ..........................................................................29
c Gemeinschaftsgeschmacksmuster ................................................30
II Charakteristika unionsweit einheitlicher Rechte
des geistigen Eigentums ....................................................................................32
1 Grundsatz der Koexistenz ............................................................................32
2 Grundsatz der Einheitlichkeit .....................................................................36
3 Grundsatz der Autonomie ...........................................................................41
III Territorialitätsprinzip ............................................................................................43
1 Begriff der Territorialität ...............................................................................44
2 Rechtfertigung der Geltung des Territorialitätsprinzips ...................45
3 Konsequenzen für die Bestimmung
der internationalen Zuständigkeit ..........................................................47
IV Das gerichtliche Verletzungsverfahren .........................................................48
1 Gemeinschaftsmarken- und
Gemeinschaftsgeschmacksmustergerichte .........................................49
2 Verletzungsverfahren Gemeinschaftssortenschutzverordnung ...53
V Die Regelungen zur Bestimmung der internationalen Zuständigkeit
in den Unionsverordnungen .............................................................................55
1 Verhältnis Gemeinschaftsmarken-,
Gemeinschaftsgeschmacksmuster- und
Gemeinschaftssortenschutzverordnung zur EuGVO ........................55
2 Gerichtsstände .................................................................................................59
a Sitz- und Niederlassungszuständigkeit ........................................60
aa Sitz ..............................................................................61
bb Niederlassung .........................................................63
b Prorogation und rügelose Einlassung ...........................................63
c Verletzungsort ......................................................................................64
d Gerichtsstand der Streitgenossenschaft ......................................65
e Gerichtsstand des Erfüllungsortes .................................................67
VI Zusammenfassung ..............................................................................................68
Kapitel 2 Der Handlungs- und Erfolgsort bei der Verletzung
von Immaterialgüterrechten der Union ..................................................................71
I Unterscheidbarkeit zwischen Handlungs- und Erfolgsort
bei Immaterialgüterrechten ..............................................................................71
1 Problemaufriss .................................................................................................71
2 Handlungs- und Erfolgsort bei Immaterialgüterrechten .................73
a Problemaufriss .......................................................................................73
b Prinzipielle Unterscheidbarkeit .......................................................74
aa Handlungs- und Erfolgsort
fallen stets zusammen .........................................75
bb Maßgeblichkeit des Handlungsortes .............76
cc Maßgeblichkeit des Tatorts ................................77
dd Stellungnahme .......................................................78
c Maßgeblichkeit eines Handlungsortes außerhalb
des Schutzstaates? ...............................................................................80
II Übertragbarkeit des Ubiquitätsprinzips
auf die Unionsverordnungen ............................................................................82
1 Problemaufriss .................................................................................................82
2 Auslegung der Vorschriften der Unionsverordnungen ....................83
a Gemeinschaftssortenschutzverordnung .....................................84
aa Wortlautauslegung ...............................................84
bb Historische Auslegung ........................................85
cc Systematische Auslegung ..................................88
(1) Stellung im Normgefüge ....................................89
(2) Zusammenspiel der einzelnen Sätze
des Art.?101 Abs.?3 GSV ........................................90
(3) Rechtsaktübergreifender
Systembildungswille ............................................91
dd Teleologische Auslegung ...................................95
(1) Inhaltlicher Regelungszweck ............................95
(2) Formaler Regelungszweck .................................96
ee Zwischenergebnis .................................................97
b Gemeinschaftsmarken und
Gemeinschaftsgeschmacksmusterverordnung ........................97
aa Wortlautauslegung ...............................................98
bb Historische Auslegung ..................................... 100
cc Systematische Auslegung ............................... 104
dd Teleologische Auslegung ................................ 107
(1) Inhaltlicher Regelungszweck ......................... 107
(2) Formaler Regelungszweck .............................. 110
ee Zwischenergebnis .............................................. 112
III Lokalisierung des Ortes der Verletzungshandlung ................................ 113
1 Ubiquitätsprinzip Art.?7 Nr.?2 EuGVO .................................................... 114
a Verhältnis der Unionsverordnungen zur EuGVO ................... 114
b Anknüpfungsmomente Art.?7 Nr.?2 EuGVO .............................. 116
2 Persönlichkeitsrechte ................................................................................. 119
a Fiona Shevill ......................................................................................... 119
b eDate Advertising./.X sowie Martinez./.Société
MGN Limited ....................................................................................... 121
c Übertragbarkeit auf unionsweit einheitliche Rechtes
des geistigen Eigentums ................................................................. 124
aa Handlungsort ....................................................... 125
bb Erfolgsort am Mittelpunkt der Interessen
des Verletzten ...................................................... 126
cc Erfolgsort am Ort der Abrufbarkeit .............. 129
(1) Abrufbarkeit ........................................................ 129
(2) Einschränkungsmöglichkeiten ..................... 131
dd Zwischenergebnis .............................................. 134
3 Nationale Markenrechte ............................................................................ 135
a Wintersteiger ....................................................................................... 135
b Übertragbarkeit auf unionsweit einheitliche Rechte
des geistigen Eigentums ................................................................. 137
aa Handlungsort ...................................................... 137
(1) Anknüpfung an Niederlassung
des Werbenden ................................................... 137
(2) Begriff der Niederlassung ................................ 139
bb Erfolgsort ............................................................... 142
(1) Anknüpfung an Registerstaat ........................ 142
(2) Vorschläge für eine Übertragbarkeit ........... 143
cc Zwischenergebnis .............................................. 145
4 Urheberrechte ............................................................................................... 146
a Peter Pinckney./.KDG Mediatech AG .......................................... 147
b Pez Hejduk ............................................................................................ 149
c Übertragbarkeit auf unionsweit einheitliche Rechte
des geistigen Eigentums ................................................................. 151
aa Handlungsort ....................................................... 151
bb Erfolgsort ............................................................... 152
cc Zwischenergebnis .............................................. 156
5 Mehrere Tatbeteiligte ................................................................................. 157
a Rechtsprechungsüberblick des EuGH ........ 157
b Übertragbarkeit der Rechtsprechung
des EuGH auf die Verletzung von
unionsweit einheitlichen Rechten
des geistigen Eigentums ................................. 160
c Zwischenergebnis .............................................. 162
IV Zusammenfassung ........................................................................................... 163
Kapitel 3 Lokalisierungsmomente zur Bestimmung
des Deliktsgerichtsstandes ........................................................................................ 165
I Ableitung allgemein geltender Lokalisierungsmomente .................. 165
1 Handlungsort ................................................................................................ 165
2 Erfolgsort ........................................................................................................ 167
II Überprüfung de lege ferenda anhand internationaler
Forschungsbestrebungen ............................................................................... 168
1 Entstehungsgeschichte ............................................................................. 168
2 Aufbau der Regelungen der Internationalen Zuständigkeit ........ 173
a Allgemeines ......................................................................................... 174
b Internationale Zuständigkeit bei der Verletzung
von Immaterialgüter-rechten ........................................................ 176
aa Handlungsort ....................................................... 180
bb Erfolgsort .............................................................. 184
3 Zwischenergebnis ....................................................................................... 189
III Überprüfung der Anknüpfungsmomente unter dem Blickwinkel
der Interessenwahrung der Beteiligten ..................................................... 189
1 Überblick über Forschungsstand ........................................................... 189
2 Interessen im Zivilprozessrecht .............................................................. 192
a Individuelle Interessen .................................................................... 192
b Überindividuelle Interessen ........................................................... 193
3 Konkrete Zuständigkeitsinteressen ....................................................... 195
a Individuelle Interessen .................................................................... 196
aa Heimatnähe .......................................................... 196
bb Sach- und Beweisnähe ..................................... 199
cc Vorhersehbarkeit und effektive
Rechtsdurchsetzbarkeit .................................. 200
dd Verfahrenskonzentration ................................. 203
b Überindividuelle Interessen ........................................................... 203
c Zwischenergebnis ............................................................................. 205
IV Ökonomischen Analyse der Gerichtsstandsregelung .......................... 205
1 Warum ökonomische Analyse? ............................................................... 205
2 Die Effizienz .................................................................................................... 207
a Begriff der Effizienz ........................................................................... 208
b Effizienzprinzipien ............................................................................ 208
c Übertragbarkeit auf Gerichtsstandsregelungen .................... 210
3 Transaktionskosten ..................................................................................... 213
4 Folgenbewertung der vorgeschlagenen
Lokalisierungsmomente ........................................................................... 215
a Handlungsort ...................................................................................... 215
aa Gemeinsame Kosten ......................................... 216
bb Kosten aufgrund der Sach- und
Beweisnähe des Gerichtsstandes ................. 216
cc Transportkosten .................................................. 217
dd Rechtsunsicherheit ............................................ 217
cc Zwischenergebnis .............................................. 218
b Erfolgsort .............................................................................................. 218
aa Gemeinsame Kosten ......................................... 218
bb Kosten aufgrund der Sachund
Beweisnähe ................................................ 219
cc Prozesskosten ...................................................... 220
dd Rechtsunsicherheit ............................................ 221
ee Zwischenergebnis ............................................. 221
c Zwischenergebnis ............................................................................ 223
V Überprüfung anhand ergangener Entscheidungen
oberster Gerichte ................................................................................................ 223
1 Verletzung einer Gemeinschaftsmarke –EuGH, Urteil vom
05.06.2014, Rs.?C-360/12 – Coty Germany GmbH ./.
First Perfumes NV ........................................................................................ 223
2 Verletzung eines Gemeinschaftsgeschmacksmusters – Anlehnung
an EuGH, Urteil vom 19.06.2013, Rs. C-345/13 – Karen Millen
Fashions Ltd ./. Dunnes Stores Ltd ....................................................... 225
3 Verletzung eines gemeinschaftlichen Sortenschutzrechts –
Anlehnung an BGH, Urteil vom 14.02.2006 – X/ZR 93/04 ............ 226
VI Zusammenfassung ........................................................................................... 227
Fazit ..................................................................................................................................... 229
Literaturverzeichnis ...................................................................................................... 233
Stichwortverzeichnis .................................................................................................... 251
Einleitung
I Fragestellung
1 Problemaufriss
2 Problematik der Bestimmung der internationalen Zuständigkeit
II Forschungsstand
III Gang der Untersuchung
1 Ausschluss des Europäischen Patents mit einheitlicher Wirkung
2 Grundlagen
3 Unterscheidbarkeit Handlungs-/ Erfolgsort
4 Formulierung von allgemeinen Lokalisierungsmomenten

Kapitel 1 Grundlagen
I Die Entwicklung der unionsweit einheitlichen Rechte des geistigen Eigentums und deren Schutzumfang
1 Entstehungsgeschichte
a Gemeinschaftlicher Sortenschutz
b Gemeinschaftsmarke
c Gemeinschaftsgeschmacksmuster
2 Schutzgegenstand der einzelnen Unionsrechte
a Gemeinschaftlicher Sortenschutz
b Gemeinschaftsmarke
c Gemeinschaftsgeschmacksmuster
II Charakteristika unionsweit einheitlicher Rechte des geistigen Eigentums
1 Grundsatz der Koexistenz
2 Grundsatz der Einheitlichkeit
3 Grundsatz der Autonomie
III Territorialitätsprinzip
1 Begriff der Territorialität
2 Rechtfertigung der Geltung des Territorialitätsprinzips
3 Konsequenzen für die Bestimmung der internationalen Zuständigkeit
IV Das gerichtliche Verletzungsverfahren
1 Gemeinschaftsmarken- und Gemeinschaftsgeschmacksmustergerichte
2 Verletzungsverfahren Gemeinschaftssortenschutzverordnung
V Die Regelungen zur Bestimmung der internationalen Zuständigkeit in den Unionsverordnungen
1 Verhältnis Gemeinschaftsmarken-, Gemeinschaftsgeschmacksmuster- und Gemeinschaftssortenschutzverordnung zur EuGVO
2 Gerichtsstände
a Sitz- und Niederlassungszuständigkeit
aa Sitz
bb Niederlassung
b Prorogation und rügelose Einlassung
c Verletzungsort
d Gerichtsstand der Streitgenossenschaft
e Gerichtsstand des Erfüllungsortes
VI Zusammenfassung

Kapitel 2 Der Handlungs- und Erfolgsort bei der Verletzung von Immaterialgüterrechten der Union
I Unterscheidbarkeit zwischen Handlungs- und Erfolgsort bei Immaterialgüterrechten
1 Problemaufriss
2 Handlungs- und Erfolgsort bei Immaterialgüterrechten
a Problemaufriss
b Prinzipielle Unterscheidbarkeit
aa Handlungs- und Erfolgsort fallen stets zusammen
bb Maßgeblichkeit des Handlungsortes
cc Maßgeblichkeit des Tatorts
dd Stellungnahme
c Maßgeblichkeit eines Handlungsortes außerhalb des Schutzstaates?
II Übertragbarkeit des Ubiquitätsprinzips auf die Unionsverordnungen
1 Problemaufriss
2 Auslegung der Vorschriften der Unionsverordnungen
a Gemeinschaftssortenschutzverordnung
aa Wortlautauslegung
bb Historische Auslegung
cc Systematische Auslegung
(1) Stellung im Normgefüge
(2) Zusammenspiel der einzelnen Sätze des Art. 101 Abs. 3 GSV
(3) Rechtsaktübergreifender Systembildungswille
dd Teleologische Auslegung
(1) Inhaltlicher Regelungszweck
(2) Formaler Regelungszweck
ee Zwischenergebnis
b Gemeinschaftsmarken und Gemeinschaftsgeschmacksmusterverordnung
aa Wortlautauslegung
bb Historische Auslegung
cc Systematische Auslegung
dd Teleologische Auslegung
(1) Inhaltlicher Regelungszweck
(2) Formaler Regelungszweck
ee Zwischenergebnis
III Lokalisierung des Ortes der Verletzungshandlung
1 Ubiquitätsprinzip Art. 7 Nr. 2 EuGVO
a Verhältnis der Unionsverordnungen zur EuGVO
b Anknüpfungsmomente Art. 7 Nr. 2 EuGVO
2 Persönlichkeitsrechte
a Fiona Shevill
b eDate Advertising./.X sowie Martinez./.Société MGN Limited
c Übertragbarkeit auf unionsweit einheitliche Rechtes des geistigen Eigentums
aa Handlungsort
bb Erfolgsort am Mittelpunkt der Interessen des Verletzten
cc Erfolgsort am Ort der Abrufbarkeit
(1) Abrufbarkeit
(2) Einschränkungsmöglichkeiten
dd Zwischenergebnis
3 Nationale Markenrechte
a Wintersteiger
b Übertragbarkeit auf unionsweit einheitliche Rechte des geistigen Eigentums
aa Handlungsort
(1) Anknüpfung an Niederlassung des Werbenden
(2) Begriff der Niederlassung
bb Erfolgsort
(1) Anknüpfung an Registerstaat
(2) Vorschläge für eine Übertragbarkeit
cc Zwischenergebnis
4 Urheberrechte
a Peter Pinckney./.KDG Mediatech AG
b Pez Hejduk
c Übertragbarkeit auf unionsweit einheitliche Rechte des geistigen Eigentums
aa Handlungsort
bb Erfolgsort
cc Zwischenergebnis
5 Mehrere Tatbeteiligte
a Rechtsprechungsüberblick des EuGH
b Übertragbarkeit der Rechtsprechung des EuGH auf die Verletzung von unionsweit einheitlichen Rechten des geistigen Eigentums
c Zwischenergebnis
IV Zusammenfassung

Kapitel 3 Lokalisierungsmomente zur Bestimmung des Deliktsgerichtsstandes
I Ableitung allgemein geltender Lokalisierungsmomente
1 Handlungsort
2 Erfolgsort
II Überprüfung de lege ferenda anhand internationaler Forschungsbestrebungen
1 Entstehungsgeschichte
2 Aufbau der Regelungen der Internationalen Zuständigkeit
a Allgemeines
b Internationale Zuständigkeit bei der Verletzung von Immaterialgüterrechten
aa Handlungsort
bb Erfolgsort
3 Zwischenergebnis
III Überprüfung der Anknüpfungsmomente unter dem Blickwinkel der Interessenwahrung der Beteiligten
1 Überblick über Forschungsstand
2 Interessen im Zivilprozessrecht
a Individuelle Interessen
b Überindividuelle Interessen
3 Konkrete Zuständigkeitsinteressen
a Individuelle Interessen
aa Heimatnähe
bb Sach- und Beweisnähe
cc Vorhersehbarkeit und effektive Rechtsdurchsetzbarkeit
dd Verfahrenskonzentration
b Überindividuelle Interessen
c Zwischenergebnis
IV Ökonomischen Analyse der Gerichtsstandsregelung
1 Warum ökonomische Analyse?
2 Die Effizienz
a Begriff der Effizienz
b Effizienzprinzipien
c Übertragbarkeit auf Gerichtsstandsregelungen
3 Transaktionskosten
4 Folgenbewertung der vorgeschlagenen Lokalisierungsmomente
a Handlungsort
aa Gemeinsame Kosten
bb Kosten aufgrund der Sach- und Beweisnähe des Gerichtsstandes
cc Transportkosten
dd Rechtsunsicherheit
cc Zwischenergebnis
b Erfolgsort
aa Gemeinsame Kosten
bb Kosten aufgrund der Sach- und Beweisnähe
cc Prozesskosten
dd Rechtsunsicherheit
ee Zwischenergebnis
c Zwischenergebnis
V Überprüfung anhand ergangener Entscheidungen oberster Gerichte
1 Verletzung einer Gemeinschaftsmarke –EuGH, Urteil vom 05.06.2014, Rs. C-360/12 – Coty Germany GmbH ./. First Perfumes NV
2 Verletzung eines Gemeinschaftsgeschmacksmusters – Anlehnung an EuGH, Urteil vom 19.06.2013, Rs. C-345/13 – Karen Millen Fashions Ltd ./. Dunnes Stores Ltd
3 Verletzung eines gemeinschaftlichen Sortenschutzrechts – Anlehnung an BGH, Urteil vom 14.02.2006 – X/ZR 93/04
VI Zusammenfassung

Fazit

Literaturverzeichnis
Stichwortverzeichnis

Erscheinungsdatum
Sprache deutsch
Maße 148 x 210 mm
Gewicht 405 g
Themenwelt Recht / Steuern Allgemeines / Lexika
Recht / Steuern EU / Internationales Recht
Schlagworte American Law Institute • CLIP-Principles • Deliktsgerichtsstand • EuGH-Entscheidung "Coty" • EuGVO Art 7 Nr 2 • EuGVVO • EU-Patentrecht • Europa • europäisches Geschmacksmusterrecht • Europäisches Markenrecht • europäisches Markenschutzrecht • Europäisches Patentrecht • Europäisches Urheberrecht • gemeinschaftlicher Sortenschutz • Gemeinschaftsgeschmacksmuster • Gemeinschaftsmarke • Interessenanalyse • Internationales Recht: Transport, Kommunikation un • Internationale Zuständigkeit • Markenrecht • Patentrecht • Rechtssysteme: Allgemeines • Tatbeteiligte • Ubiquitätstheorie • Urheberecht
ISBN-10 3-8288-3737-9 / 3828837379
ISBN-13 978-3-8288-3737-9 / 9783828837379
Zustand Neuware
Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR)
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