Qualifikation der Vindikation und des Eigentümer-Besitzer-Verhältnisses
Zugleich ein Beitrag zur Qualifikationsmethodik und zur Rechtsvergleichung
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Max Finkelmeier entwickelt eine eigenständige funktional-rechtsvergleichende Qualifikationsmethodik, welche der zunehmenden Durchdringung des nationalen Kollisionsrechts durch das europäische Verordnungsrecht Rechnung trägt. Auf dieser Grundlage qualifiziert er den Vindikationsanspruch und die Bestimmungen aus dem Eigentümer-Besitzer-Verhältnis, wobei umfassende rechtsvergleichende Untersuchungen im Mittelpunkt stehen.
Die Methodik der Qualifikation im Internationalen Privatrecht ist auch nach über einem Jahrhundert der rechtswissenschaftlichen Diskussion noch weitgehend ungeklärt. Durch die zunehmende verordnungsrechtliche Durchdringung des Kollisionsrechts und dem dadurch entstehenden Nebeneinander von europäischen und nationalen Kollisionsnormen hat sich diese Problematik noch einmal verschärft. Anhand der Qualifikation der Vindikation und der Ansprüche aus dem Eigentümer-Besitzer-Verhältnis entwickelt Max Finkelmeier eine zweistufige funktional-rechtsvergleichende Qualifikationsmethodik, die neben der sachgerechten Abgrenzung nationaler und europäischer Kollisionsnormen auch auf eine Vereinfachung der mittlerweile nahezu undurchdringbaren Diskussion zielt. Im Rahmen der konkreten Qualifikationsvorgänge wird diese Methodik auf Grundlage umfangreicher rechtsvergleichender Untersuchungen praktisch umgesetzt.
Die Methodik der Qualifikation im Internationalen Privatrecht ist auch nach über einem Jahrhundert der rechtswissenschaftlichen Diskussion noch weitgehend ungeklärt. Durch die zunehmende verordnungsrechtliche Durchdringung des Kollisionsrechts und dem dadurch entstehenden Nebeneinander von europäischen und nationalen Kollisionsnormen hat sich diese Problematik noch einmal verschärft. Anhand der Qualifikation der Vindikation und der Ansprüche aus dem Eigentümer-Besitzer-Verhältnis entwickelt Max Finkelmeier eine zweistufige funktional-rechtsvergleichende Qualifikationsmethodik, die neben der sachgerechten Abgrenzung nationaler und europäischer Kollisionsnormen auch auf eine Vereinfachung der mittlerweile nahezu undurchdringbaren Diskussion zielt. Im Rahmen der konkreten Qualifikationsvorgänge wird diese Methodik auf Grundlage umfangreicher rechtsvergleichender Untersuchungen praktisch umgesetzt.
Geboren 1986; Studium der Rechtswissenschaften an der Bucerius Law School in Hamburg sowie der Northwestern University School of Law in Chicago; 2011 Erste Juristische Staatsprüfung; 2015 Promotion; seit 2013 Referendar am Oberlandesgericht Frankfurt am Main.
| Erscheinungsdatum | 17.03.2016 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht |
| Verlagsort | Tübingen |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 155 x 242 mm |
| Gewicht | 729 g |
| Themenwelt | Recht / Steuern ► Allgemeines / Lexika |
| Recht / Steuern ► EU / Internationales Recht | |
| Schlagworte | II-Verordnung • Nutzungsersatz • Rom • Rom II-Verordnung • Schadensersatz • Verwendungsersatz • Vindikationsanspruch |
| ISBN-10 | 3-16-154305-X / 316154305X |
| ISBN-13 | 978-3-16-154305-0 / 9783161543050 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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