Der Bildhauer Fritz von Graevenitz und die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart zwischen 1933 und 1945
Vor dem Hintergrund dieser Künstler-Biographie aus der Zeit des "Dritten Reichs" kann ein präzises Bild des Gesamtkomplexes der sogenannten "Nazi-Kunst" erarbeitet werden, das dem heutigen Betrachter die zunächst scheinbar harmlose NS-Kunst, aber auch die damit verbundenen symbolträchtigen Assoziationen nachvollziehbar macht. Durch diese Übersetzung und den regionalen Bezug rückt (Kunst-)Geschichte dem persönlichen Erfahrungshorizont des einzelnen Betrachters näher und wird erlebbar.
Julia Müller, geb. 1968 in Stuttgart, studierte Kunstgeschichte, Denkmalpflege und Volkskunde an den Universitäten Bamberg und Tübingen. Promotion in Kunstwissenschaft an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Forschungsschwerpunkt: Kunst des 20. Jahrhunderts. Lebt und arbeitet in Stuttgart und Avila/Spanien.
| Erscheint lt. Verlag | 5.11.2012 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 170 x 240 mm |
| Gewicht | 665 g |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Geschichte |
| Naturwissenschaften | |
| Sozialwissenschaften ► Pädagogik ► Allgemeines / Lexika | |
| Schlagworte | Akademie der Bildenden Künste Stuttgart • Bildhauer • Bildhauer / Bildhauerin • Bildhauer/-innen • Fritz von Graevenitz • Geschichte • Graevenitz, Fritz von • Kunst • Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte |
| ISBN-10 | 3-515-10254-X / 351510254X |
| ISBN-13 | 978-3-515-10254-4 / 9783515102544 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
aus dem Bereich