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Self-Assessment: Theorie und Konzepte

Buch
200 Seiten
2012
Pabst Science Publishers (Verlag)
978-3-89967-782-9 (ISBN)
CHF 34,95 inkl. MwSt
Zwei Motive der Hochschulverantwortlichen führen dazu, dass im Zusammenhang mit der Studienberatung Self-Assessments derzeit große Bedeutung erhalten: Durch Selbstselektion ungeeigneter Studiumsinteressierter soll die Grundrate bei den folgenden Auswahlverfahren optimiert bzw. die spätere Drop-Out-Rate reduziert werden. Das Image der eigenen Universität/Hochschule soll via optimierter Studienberatung in Form attraktiver psychologischer Self-Assessments verbessert werden. Neben dem potenziellen volkswirtschaftlichen Nutzen focussieren die Entwickler von Self-Assessments den förderungsorientierten Ansatz: Eine eignungsbezogene Rückmeldung an die Getesteten über ihre Stärken und Schwächen bietet Betroffenen nicht nur eine realistische Entscheidungsgrundlage, sondern auch Tipps, wie eventuelle Mängel mittelfristig durch psychologische Maßnahmen (Förderprogramme, Beratung über Verhaltensstrategien) egalisiert oder zumindest reduziert werden können; im schlimmsten Fall erfahren Betroffene rechtzeitig, mit welchen Schwierigkeiten sie im Laufe ihres Studiums zu rechnen haben, um sich darauf entsprechend einzustellen bzw. sich frühzeitig Unterstützungsressourcen für das gewählte Studium zu organisieren.

Prof. Dr. Klaus D. Kubinger lehrt 'Psychologische Diagnostik' am Institut für Psychologie der Universität Wien.

1;Vorwort;6
2;Inhaltsverzeichnis;10
3;1 Self-Assessment im Rahmen der Studienberatung: Möglichkeiten und Grenzen;12
3.1;1 Einleitung;12
3.2;2 Psychologische und gesellschaftliche Komponenten der Studienwahl;13
3.3;3 Prinzipien eines Self-Assessments im Rahmen der Studienberatung;15
3.4;4 Erfahrungen;21
3.5;5 Kontroversielles;23
4;2 Rahmenbedingungen von Self- Assessments zur Studienberatung;28
4.1;1 Einleitung;28
4.2;2 Technische Rahmenbedingungen;28
4.3;3 Rechtliche Rahmenbedingungen;34
4.4;4 Servicenotwendigkeit eines Self-Assessments im;38
4.5;Rahmen der Studienberatung;38
4.6;5 Rückmeldung;39
4.7;6 Ökonomische Aspekte und das Setting der Internet-Vorgabe;42
5;3 Ein Anforderungsprofil als Voraussetzung eines Self-Assessments zur Studienwahlberatung am Beispiel Architektur ;52
5.1;1 Einleitung;52
5.2;2 Critical Incident Technique;53
5.3;3 Am Beispiel Architektur ;58
6;4 Herkömmliche Erhebungs-techniken in Self-Assessments zur Studienberatung;66
6.1;1 Einleitung;66
6.2;2 Prüfen;66
6.3;3 Fragen;69
6.4;4 Fazit;71
7;5 Diagnostik des Lernstils: Der Lerntest LAMBDA;74
7.1;1 Einleitung;74
7.2;2 Testkonzept;74
7.3;3 Testkennwerte;77
7.4;4 Gütekritierien;78
7.5;5 Der Einsatz von LAMBDA im Rahmen von Self- Assessments zur Studienberatung;80
8;6 Wissenstests zur Erfassung des bereichspezifischen Vorwissens;86
8.1;1 Einleitung;86
8.2;2 Testkonzept;87
8.3;3 Testkennwerte;88
8.4;4 Gütekritierien;89
8.5;5 Rückmeldung der Testergebnisse;90
9;7 Experimentalpsychologische Verhaltensdiagnostik des Anspruchsniveaus: Der Untertest Symbole Kodieren aus den Arbeitshaltungen ;96
9.1;1 Einleitung;96
9.2;2 Testkonzept;97
9.3;4 Gütekriterien;98
9.4;5 Der Einsatz des Untertests Symbole Kodieren im Rahmen von Self-Assessments zur Studien-beratung;99
10;8 Das Wiener Studieneignungs- Persönlichkeitsinventar;106
10.1;1 Einleitung;106
10.2;2 Testkonzept;107
10.3;3 Skalierung;114
10.4;4 Der Einsatz des WSP im Rahmen von Self- Assessments zur Studienberatung;116
10.5;5 Validität;117
11;9 Intrinsische Studienmotivation: In-teresse, Erwartungen und Selbst-konzept eigener Fähigkeiten;122
11.1;1 Einleitung;122
11.2;2 Theoretische Grundlagen: Interesse, Erwartun-gen und Selbstkonzept;122
11.3;3 Psychologisch-diagnostische Verfahren;128
11.4;4 Schlussbetrachtung;142
12;10 Schlussfolgerndes Denken figural: Der Färbige Matrizentest;146
12.1;1 Einleitung;146
12.2;2 Theoretischer Hintergrund;147
12.3;3 Konstruktion und Beschreibung;148
12.4;4 Ergebnisse;151
12.5;5 Gütekriterien;152
12.6;6 Der Einsatz des FMT im Rahmen von Self- Assessments zur Studienberatung;152
13;11 Schlussfolgerndes Denken numerisch-figural: Der Test Rechnen in Symbolen;156
13.1;1 Einleitung;156
13.2;2 Testkonzept;156
13.3;3 Gütekriterien;158
13.4;5 Der Einsatz von Rechnen in Symbolen im Rah-men von Self-Assessments zur Studienberatung1;159
13.5;6 Ausblick;161
14;12 Schlussfolgerndes Denken numerisch: Der Wiener Zahlenreihentest;164
14.1;1 Einleitung;164
14.2;2 Testkonzept;165
14.3;3 Testkennwerte;166
14.4;4 Gütekriterien;167
14.5;5 Rückmeldung der Testergebnisse im Wiener Self-Assessment Architektur;168
15;13 Schlussfolgerndes Denken lexikalisch: Der Wiener Syllogismentest;174
15.1;1 Einleitung;174
15.2;2 Theoretischer Hintergrund;174
15.3;3 Konstruktion und Beschreibung des Wiener Syllogismentests;177
15.4;4 Gütekriterien;181
16;14 Test zur Angewandten Raumvorstellung;184
16.1;1 Einleitung;184
16.2;2 Theoretischer Hintergrund;184
16.3;3 Konstruktion und Beschreibung des Tests zur;187
16.4;Angewandten Raumvorstellung;187
16.5;3.1 Itemvorgabe des TARV: Sequentielle Vorgabe;189
16.6;2.2 Itemvorgabe des TARV: Multiple-Choice- Vorgabe;190
16.7;4 Validität des TARV;191
16.8;5 Skalierung und Eichung des TARV;194
17;15 Verstehen von Texten: Leseverständnistest für Technik-Studierende;200
17.1;1 Einleitung;200
17.2;2 Theoretischer Hintergrund;201
17.3;3 Konstruktion des Leseverständnistests für

Erscheint lt. Verlag 25.4.2012
Sprache deutsch
Maße 170 x 240 mm
Gewicht 426 g
Einbandart Paperback
Themenwelt Medizin / Pharmazie Medizinische Fachgebiete Psychiatrie / Psychotherapie
Schlagworte Persönlichkeitsinventar • Selbstkonzept • Selbsttest • Studienberatung
ISBN-10 3-89967-782-X / 389967782X
ISBN-13 978-3-89967-782-9 / 9783899677829
Zustand Neuware
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