Konfliktmanagement im Unternehmen (eBook)
160 Seiten
Springer Berlin (Verlag)
978-3-642-12223-1 (ISBN)
Dr. Stephan Proksch studierte Betriebswirtschaft in Österreich und in den USA, absolvierte Zusatzausbildungen in den Bereichen Mediation, Training und Gruppendynamik und promovierte zum Thema Konfliktmanagement. Er ist Gesellschafter von Trialogis Organisationsberatung Mediation in Wien und seit 2004 Sprecher der Experts Group Wirtschaftsmediation der Wirtschaftskammer Österreich. Seine Arbeitsschwerpunkte sind: Mediation und Konfliktmanagement, Organisationsentwicklung, Teamentwicklung und Training auf Deutsch und Englisch.
Dr. Stephan Proksch studierte Betriebswirtschaft in Österreich und in den USA, absolvierte Zusatzausbildungen in den Bereichen Mediation, Training und Gruppendynamik und promovierte zum Thema Konfliktmanagement. Er ist Gesellschafter von Trialogis Organisationsberatung Mediation in Wien und seit 2004 Sprecher der Experts Group Wirtschaftsmediation der Wirtschaftskammer Österreich. Seine Arbeitsschwerpunkte sind: Mediation und Konfliktmanagement, Organisationsentwicklung, Teamentwicklung und Training auf Deutsch und Englisch.
Konfliktmanagement im Unternehmen 2
Vorwort 5
Inhaltsverzeichnis 6
1 Konflikte erkennen und klären 10
1.1 Eiszeit zwischen Unternehmensgrndern 10
1.2 Konflikte kommen oft auf leisen Sohlen 11
1.2.1 Wie führen Sie ein klärendes Gespräch? 12
1.2.2 Was ist ein Konflikt? 13
1.3 Die wichtigsten Arten von Konflikten 14
1.3.1 Sachverhaltskonflikte 14
1.3.2 Interessenskonflikte 15
1.3.3 Beziehungskonflikte 15
1.3.4 Wertekonflikte 15
1.3.5 Strukturkonflikte 16
1.4 Konflikte im Unternehmen: Fluch oder Segen? 16
1.4.1 Risiken von Konflikten 16
1.4.2 Nutzen von Konflikten 17
1.5 Exkurs: Mobbing 18
1.6 Eiszeit zwischen Unternehmensgründern: wie es weiterging 19
2 Herkmmliche Methoden des Konfliktmanagements 21
2.1 Unterschiedliche Fhrungsstile im Leitungsteam 21
2.2 Die herkmmliche Einstellung zu Konflikten in Unternehmen 22
2.2.1 Konflike als Gegensatz von Arbeitgeber und Arbeitnehmer 22
2.2.1.1 Die Entwicklung der Polarität von Kapital und Arbeit 22
2.2.1.2 Der ``industrielle Konflikt`` aus heutiger Sicht 24
2.2.2 Konflikte als Störfaktor der „Maschinenorganisation“ 26
2.2.2.1 Herkömmliche Methoden der Konfliktregelung 27
2.2.3 Konflikte als Ausprägung von Machtkampf und Mikropolitik 28
2.2.4 Exkurs: Formen von Machtanwendung 29
2.2.4.1 Positive und negative Aspekte der Macht 31
2.3 Die vier Grundformen des Konfliktmanagements 32
2.3.1 Trennende Maßnahmen 33
2.3.2 Sachbezogene Maßnahmen 34
2.3.3 Personenbezogene Maßnahmen 35
2.3.4 Integrierende Maßnahmen 35
2.4 Wie gehen Unternehmen heute mit Konflikten um? 36
2.4.1 Nutzen und Grenzen der herkömmlichen Methoden 36
2.5 Konfliktmanagement: Die ganzheitliche Sichtweise 37
2.6 Unterschiedliche Führungsstile im Leitungsteam: wie es weiterging . . . 38
3 Komplementre Methoden des Konfliktmanagements 39
3.1 Der schwierige Chef 39
3.2 Die komplementren Methoden des Konfliktmanagements 40
3.2.1 Mediation 40
3.2.2 Moderation 41
3.2.3 Supervision 42
3.2.4 Coaching 42
3.2.5 Teamentwicklung 43
3.3 Organisationsentwicklung versus Mediation? 44
3.3.1 Organisationsentwicklung und Konfliktmanagement 44
3.3.2 Mediation ergänzt Organisationsentwicklung 46
3.4 Integrierende Formen des Konfliktmanagements: Zu selten eingesetzt? 48
3.4.1 Mediation kostet Zeit und Geld 49
3.4.2 Konfliktscheuheit 49
3.4.3 Macht- und Kontrollverlust 50
3.4.4 Befürchtung von Aufdeckung und Entlarvung 50
3.4.5 Imageverlust im Kollegenkreis 50
3.4.6 Fehlendes Know-How im Umgang mit Konflikten 51
3.5 Konsequenzen des unterdurchschnittlichen Einsatzes der Formen des Konfliktmanagements 51
3.6 Der schwierige Chef: wie es weiterging 52
4 Mediation 54
4.1 Die Leistungsbeurteilung 54
4.2 Mediation: Die Entstehung 55
4.3 Das Phasenmodell der Mediation 57
4.3.1 Prä-Mediationsphase 58
4.3.1.1 Vorgespräche 59
4.3.1.2 Konfliktanalyse 60
4.3.1.3 Durchführungsplanung 61
4.3.2 Rahmenphase 61
4.3.3 Themensammlung 62
4.3.4 Konfliktbearbeitung 62
4.3.5 Lösungssuche 63
4.3.6 Vereinbarung 64
4.3.7 Post-Mediationsphase 64
4.4 Die Leistungsbeurteilung: wie es weiterging 65
5 Mediationstechniken 66
5.1 Konflikt im Vertriebsteam 66
5.2 Aus Spannungen und Differenzen werden oft handfeste Konflikte 67
5.3 Welche Kommunikationsformen lassen Konflikte eskalieren? 68
5.4 Welche Gesprchstechniken entschrfen Konflikte? 70
5.4.1 Aktives Zuhören 71
5.4.2 Paraphrasieren 72
5.4.3 Ich-Botschaften 72
5.4.4 Meta-Dialog 72
5.4.5 Zielorientierung 73
5.4.6 Perspektivenwechsel 73
5.4.7 Feedback 74
5.4.8 (Konstruktiv) Umformulieren 74
5.5 Emotionale Intelligenz 75
5.6 Konflikt im Vertriebsteam: wie es weiterging. . . 76
6 Fragetechniken 79
6.1 Wann darf man rauchen? 79
6.2 Die Antwort hngt von der Fragestellung ab 80
6.3 Die drei Stufen der mediativen Fragetechnik 81
6.3.1 Mediative Haltung 82
6.3.2 Frageform 83
6.3.3 Fragesystematik 85
6.4 Wann darf man rauchen?: wie es weiterging. . . 87
7 Aufbau eines unternehmensinternen Konfliktmanagementsystems 88
7.1 Ein Pharmakonzern verbessert die interne Kooperation 88
7.2 Wozu ein internes Konfliktmanagementsystem? 88
7.3 Die Kernelemente des internen Konfliktmanagementsystems 89
7.3.1 Interne Konfliktmanager 90
7.3.2 Die Rolle der Fährungskräfte 90
7.3.3 Information und interne Vermarktung 91
7.4 Leitfaden zur Einfhrung von Mediation 92
7.4.1 Konzeptphase 93
7.4.2 Steuerungsgruppe 94
7.4.3 Analyse 95
7.4.4 Ausbildung von internen Mediatoren und Fährungskräften 96
7.4.5 Information und interne Vermarktung 97
7.4.6 Durchführung von Mediation und kollegiale Supervision 98
7.4.7 Verankerung in der Organisation 99
7.4.8 Laufendes Controlling 99
7.5 Ein Pharmakonzern verbessert die interne Kooperation: Wie es weiterging. . . 99
8 Einfhrung von Mediation im Unternehmen: zwei Fallstudien 102
8.1 Einfhrung von Mediation in einer Bank 102
8.1.1 Vorgeschichte des Projekts 102
8.1.2 Konzeptphase 104
8.1.3 Steuerungsgruppe 104
8.1.4 Analyse 105
8.1.5 Ausbildung von internen Mediatoren und Führungskräften 105
8.1.6 Information und interne Vermarktung 106
Beispiel: Artikel in der Mitarbeiterzeitschrift 107
Wenn aus der Mücke ein Elefant wird 107
8.1.7 Durchführung von Mediation und kollegiale Supervision 108
8.1.8 Verankerung in der Organisation 109
8.1.9 Laufendes Controlling 109
8.2 Einfhrung von Mediation in einem Spital 110
8.2.1 Vorgeschichte des Projekts 110
8.2.2 Konzeptphase Steuerungsgruppe
8.2.3 Analyse 112
8.2.4 Information und interne Vermarktung 112
8.2.5 Durchführung von Mediation und kollegiale Supervision 113
8.2.6 Verankerung in der Organisation 113
8.2.7 Laufendes Controlling 115
Resümee 118
Anhang: Checklisten 120
Leitfragen Auftragsklrung Einzelinterview 120
Fragen zur Problemstellung 120
Organisatorische Fragen/Rahmenbedingungen 120
Das Mediationsverfahren 121
Fall-Nachbesprechung und Qualittssicherung 121
Mediationsvertrag (Muster) 57 122
Europischer Verhaltenskodex fr Mediatoren 58 124
Kompetenz und Ernennung von Mediatoren 124
Zuständigkeit 124
Ernennung 124
Bekanntmachung der Dienste des Mediators 124
Unabhängigkeit und Unparteilichkeit 124
Unabhängigkeit und Objektivität 124
Unparteilichkeit 125
Mediationsvereinbarung, Verfahren, Mediationsregelung und Vergütung 125
Verfahren 125
Faires Verfahren 125
Ende des Verfahrens 126
Vergütung 126
Vertraulichkeit 126
Verzeichnis der Abbildungen 130
Literaturverzeichnis 131
| Erscheint lt. Verlag | 14.9.2010 |
|---|---|
| Zusatzinfo | X, 160 S. 16 Abb. |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Psychologie ► Arbeits- und Organisationspsychologie |
| Medizin / Pharmazie ► Medizinische Fachgebiete ► Psychiatrie / Psychotherapie | |
| Wirtschaft ► Betriebswirtschaft / Management ► Unternehmensführung / Management | |
| Schlagworte | Führung • Konflikt • Konfliktlösung • Konfliktmanagement • Management • Mediation • Mediationsvertrag • Mediator • Methoden • Organisationen |
| ISBN-10 | 3-642-12223-X / 364212223X |
| ISBN-13 | 978-3-642-12223-1 / 9783642122231 |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
DRM: Digitales Wasserzeichen
Dieses eBook enthält ein digitales Wasserzeichen und ist damit für Sie personalisiert. Bei einer missbräuchlichen Weitergabe des eBooks an Dritte ist eine Rückverfolgung an die Quelle möglich.
Dateiformat: PDF (Portable Document Format)
Mit einem festen Seitenlayout eignet sich die PDF besonders für Fachbücher mit Spalten, Tabellen und Abbildungen. Eine PDF kann auf fast allen Geräten angezeigt werden, ist aber für kleine Displays (Smartphone, eReader) nur eingeschränkt geeignet.
Systemvoraussetzungen:
PC/Mac: Mit einem PC oder Mac können Sie dieses eBook lesen. Sie benötigen dafür einen PDF-Viewer - z.B. den Adobe Reader oder Adobe Digital Editions.
eReader: Dieses eBook kann mit (fast) allen eBook-Readern gelesen werden. Mit dem amazon-Kindle ist es aber nicht kompatibel.
Smartphone/Tablet: Egal ob Apple oder Android, dieses eBook können Sie lesen. Sie benötigen dafür einen PDF-Viewer - z.B. die kostenlose Adobe Digital Editions-App.
Buying eBooks from abroad
For tax law reasons we can sell eBooks just within Germany and Switzerland. Regrettably we cannot fulfill eBook-orders from other countries.
aus dem Bereich