Mathematische Begriffsbildung zwischen Implizitem und Explizitem
Individuelle Begriffsbildungsprozesse zum Muster- und Variablenbegriff
Seiten
2011
Vieweg & Teubner (Verlag)
978-3-8348-1967-3 (ISBN)
Vieweg & Teubner (Verlag)
978-3-8348-1967-3 (ISBN)
Theoretische Fundierungen und empirische Untersuchungen individueller Begriffsbildungsprozesse im Mathematikunterricht unter besonderer Berücksichtigung des Muster- und Variablenbegriffs
Die Erforschung von Erklärungs- und Beschreibungsrahmen für mathematische Lernprozesse ist ein aktueller Gegenstand fachdidaktischen Interesses. Florian Schacht legt einen erkenntnistheoretischen Rahmen vor, der die Theorie des Inferentialismus des Philosophen Robert B. Brandom nutzt, um in einer empirischen Studie individuelle Begriffsbildungsprozesse zu rekonstruieren. Er liefert wichtige Hinweise für das Muster- und Variablenverständnis von Schülerinnen und Schülern der frühen Sekundarstufe. Darüber hinaus macht er wesentliche Aspekte des philosophischen Theorierahmens für die Mathematikdidaktik nutzbar, um sowohl eine neue theoretische Fundierung als auch ein forschungspraktisches Analyseinstrument für individuelle Begriffsbildungsprozesse zu entwickeln. Ausgangspunkt und Zielperspektive sind dabei die theoretische Betrachtung und die empirische Rekonstruktion von Festlegungen, die als kleinste Einheiten des Denkens und Handelns im Mittelpunkt der Erforschung von individuellen Begriffsbildungsprozessen stehen.
Die Erforschung von Erklärungs- und Beschreibungsrahmen für mathematische Lernprozesse ist ein aktueller Gegenstand fachdidaktischen Interesses. Florian Schacht legt einen erkenntnistheoretischen Rahmen vor, der die Theorie des Inferentialismus des Philosophen Robert B. Brandom nutzt, um in einer empirischen Studie individuelle Begriffsbildungsprozesse zu rekonstruieren. Er liefert wichtige Hinweise für das Muster- und Variablenverständnis von Schülerinnen und Schülern der frühen Sekundarstufe. Darüber hinaus macht er wesentliche Aspekte des philosophischen Theorierahmens für die Mathematikdidaktik nutzbar, um sowohl eine neue theoretische Fundierung als auch ein forschungspraktisches Analyseinstrument für individuelle Begriffsbildungsprozesse zu entwickeln. Ausgangspunkt und Zielperspektive sind dabei die theoretische Betrachtung und die empirische Rekonstruktion von Festlegungen, die als kleinste Einheiten des Denkens und Handelns im Mittelpunkt der Erforschung von individuellen Begriffsbildungsprozessen stehen.
Dr. Florian Schacht promovierte als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Stephan Hußmann am IEEM der Technischen Universität Dortmund.
lt;p>Individuelle Begriffsbildung in inferentialistischer Perspektive
Festlegungsbasiertes auswertungspraktisches Analyseschema
Theoretische Einbettung: Zur Analyse von Begriffsbildung in der Mathematikdidaktik
Der Gegenstandsbereich: Elementare Algebra in Zahlen- und Bildmustern
Auswertung der empirischen Ergebnisse
Fallbeispiele
| Erscheint lt. Verlag | 12.10.2011 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Dortmunder Beiträge zur Entwicklung und Erforschung des Mathematikunterrichts |
| Zusatzinfo | XVI, 366 S. 53 Abb. |
| Verlagsort | Wiesbaden |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 572 g |
| Themenwelt | Mathematik / Informatik ► Mathematik |
| Schlagworte | Begriffsbildungsprozesse • Inferentialismus • Musterbegriff • Variable • Variablenbegriff |
| ISBN-10 | 3-8348-1967-0 / 3834819670 |
| ISBN-13 | 978-3-8348-1967-3 / 9783834819673 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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