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Der Rinnsteinfischer (eBook)

(Autor)

eBook Download: EPUB
2024 | 1. Auflage
352 Seiten
tredition (Verlag)
978-3-384-12804-1 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Der Rinnsteinfischer -  Lisa Winter
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LISA WINTER 'Der Rinnsteinfischer' (Lesungen mit eigenen Songs zum Roman) Biographischer Debut-Roman über den vermeintlichen 'König der Vagabunden', Gregor Gog - von der Großnichte des Hauptprotagonisten, Lisa Winter - mit viel Fingerspitzengefühl geschrieben, verfolgt die Handlung dessen politische Häutungen. Auf der Straße lernt die junge Tochter des Zeitungsmoguls Prosse den Malervagabunden, Hans Tombrock, kennen und lieben. Dieser bringt das junge Mädchen zu Gregor Gog, der mit Frau und Kind in einem Holzhaus auf dem Stuttgarter Sonnenberg lebt. Als der Menschenbesitzer Wilhelm Prosse erfährt, wo sich seine Tochter aufhält, lässt er seine Beziehungen spielen. Diese reichen weit ins nationalsozialistische SA-Milieu hinein und bringen seine Tochter und Gregors Familie in große Gefahr. Die Handlung des Romans bezieht sich auf den Zeitraum Mai 1929 bis November 1931 und spielt in Berlin und Stuttgart. Hauptbeweggründe für die Autorin diesen Roman zu schreiben, waren zwei Bücher, die 1980 erschienen sind: Klaus Trappmann 'Landstraße, Kunden, Vagabunden', 'Wohnsitz nirgendwo' sowie ihre Bekanntschaft mit Gregor Gogs Lebensgefährtin: Gabriele Stammberger (Michael Peschke 'Gut angekommen - Moskau' 1999). Diese inspirierten die Autorin dazu, sich mit dem Enfant Terrible der Weimarer Republik näher zu beschäftigen. Denn in der eigenen Familie wusste man bis dato nichts über den Verbleib des bekennenden Anarchisten (Individualisten). Ausgangspunkt der Handlung des Romans ist der 'Internationale Vagabunden-Kongress', den Gregor Gog 1929 auf dem Stuttgarter Killesberg veranstaltete. Dieser sollte den von der Gesellschaft Ausgegrenzten: Vagabunden, Obdachlosen, Speckjägern, Tippelschicksen und Vaganten Mut machen. Obschon nur wenige zum Kongress kamen, schlägt dieser, bis in die heutige Zeit hinein, hohe Wellen. Der Roman richtet sich an den politisch interessierten Leser. Softcover und E-Book erscheinen am 17.06.2024.

LISA WINTER "Der Rinnsteinfischer" (Lesungen mit eigenen Songs zum Roman). Biographischer Debut-Roman über den vermeintlichen 'König der Vagabunden', Gregor Gog - von der Großnichte des Hauptprotagonisten, Lisa Winter, geschrieben. Stets eng an die Lebensgeschichte Gregor Gogs angelehnt und mit viel Fingerspitzengefühl geschrieben, verfolgt die Handlung dessen politische Häutungen und versucht einer Persönlichkeit nahe zu kommen, die - nicht nur ihres Vornamens wegen - oft mit Rasputin verglichen wurde und die sich Z´zeit ihres Lebens durch die eigene Zivilcourage in große Gefahr brachte. Auf der Straße lernt die junge Tochter des Zeitungsmoguls Prosse den Malervagabunden, Hans Tombrock, kennen und lieben. Dieser bringt das junge Mädchen zu Gregor Gog, der mit Frau und Kind in einem Holzhaus auf dem Stuttgarter Sonnenberg lebt. Als der Verlagsleiter und Menschenbesitzer Wilhelm Prosse erfährt, wo sich seine Tochter aufhält, lässt er seine Beziehungen spielen. Diese reichen weit ins nationalsozialistische SA-Milieu hinein und bringen seine Tochter und Gregors Familie in große Gefahr. Die Handlung des Romans bezieht sich auf den Zeitraum Mai 1929 bis November 1931 und spielt in Berlin und Stuttgart. Hauptbeweggründe für die Autorin diesen Roman zu schreiben, waren zwei Bücher, die 1980 erschienen sind: Klaus Trappmann 'Landstraße, Kunden, Vagabunden', 'Wohnsitz nirgendwo' sowie ihre Bekanntschaft mit Gregor Gogs Lebensgefährtin: Gabriele Stammberger (Michael Peschke 'Gut angekommen - Moskau' 1999). Diese inspirierten die Autorin dazu, sich mit dem Enfant Terrible der Weimarer Republik näher zu beschäftigen. Denn in der eigenen Familie wusste man bis dato nichts über den Verbleib des bekennenden Anarchisten. Ausgangspunkt der Handlung des Romans ist der Internationale Vagabunden-Kongress, den Gregor Gog 1929 auf dem Stuttgarter Killesberg veranstaltete. Dieser sollte den von der Gesellschaft Ausgegrenzten: Vagabunden, Obdachlosen, Speckjägern, Tippelschicksen und Vaganten Mut machen. Obschon nur wenige zum Kongress kamen, schlägt dieser, bis in die heutige Zeit hinein, hohe Wellen. Der Roman richtet sich an den politisch interessierten Leser.

LISA WINTER "Der Rinnsteinfischer" (Lesungen mit eigenen Songs zum Roman). Biographischer Debut-Roman über den vermeintlichen "König der Vagabunden", Gregor Gog - von der Großnichte des Hauptprotagonisten, Lisa Winter, geschrieben. Stets eng an die Lebensgeschichte Gregor Gogs angelehnt und mit viel Fingerspitzengefühl geschrieben, verfolgt die Handlung dessen politische Häutungen und versucht einer Persönlichkeit nahe zu kommen, die - nicht nur ihres Vornamens wegen - oft mit Rasputin verglichen wurde und die sich Z´zeit ihres Lebens durch die eigene Zivilcourage in große Gefahr brachte. Auf der Straße lernt die junge Tochter des Zeitungsmoguls Prosse den Malervagabunden, Hans Tombrock, kennen und lieben. Dieser bringt das junge Mädchen zu Gregor Gog, der mit Frau und Kind in einem Holzhaus auf dem Stuttgarter Sonnenberg lebt. Als der Verlagsleiter und Menschenbesitzer Wilhelm Prosse erfährt, wo sich seine Tochter aufhält, lässt er seine Beziehungen spielen. Diese reichen weit ins nationalsozialistische SA-Milieu hinein und bringen seine Tochter und Gregors Familie in große Gefahr. Die Handlung des Romans bezieht sich auf den Zeitraum Mai 1929 bis November 1931 und spielt in Berlin und Stuttgart. Hauptbeweggründe für die Autorin diesen Roman zu schreiben, waren zwei Bücher, die 1980 erschienen sind: Klaus Trappmann "Landstraße, Kunden, Vagabunden", "Wohnsitz nirgendwo" sowie ihre Bekanntschaft mit Gregor Gogs Lebensgefährtin: Gabriele Stammberger (Michael Peschke "Gut angekommen - Moskau" 1999). Diese inspirierten die Autorin dazu, sich mit dem Enfant Terrible der Weimarer Republik näher zu beschäftigen. Denn in der eigenen Familie wusste man bis dato nichts über den Verbleib des bekennenden Anarchisten. Ausgangspunkt der Handlung des Romans ist der Internationale Vagabunden-Kongress, den Gregor Gog 1929 auf dem Stuttgarter Killesberg veranstaltete. Dieser sollte den von der Gesellschaft Ausgegrenzten: Vagabunden, Obdachlosen, Speckjägern, Tippelschicksen und Vaganten Mut machen. Obschon nur wenige zum Kongress kamen, schlägt dieser, bis in die heutige Zeit hinein, hohe Wellen. Der Roman richtet sich an den politisch interessierten Leser.

KAPITEL II

Als Jo im Freidenker-Jugendgarten eintraf, war Gregors große Rede bereits in vollem Gange:

„…wäre Arbeit an der bürgerlichen Hölle! Sklavendienst zum Schutze und zur Erhaltung der Unterdrücker! Der Vagabund, revolutionärer als alle Kämpfer, tritt aus seiner Wurstigkeit heraus und hat die volle Entscheidung getroffen:

GENERALSTREIK DAS LEBEN LANG!

Nur durch eine solch vehemente Verweigerung ist es möglich, die kapitalistische, Kerker bauende Gesellschaft ins Wanken und schließlich zu Fall zu bringen!“

Jo schob sich durch die applaudierende Meute hindurch.

Was waren das alles für Leute, die sich hier auf dem Rasen des geräumigen Areals tummelten: Als Wandervögelchen verkleidete rotbäckige Tippelschicksen in netten Reformkleidchen mit Gretchenfrisur, Spintisierer, dem bürgerlichen Mief guter Kinderstube gerade mal eben entfleucht, den Kopf voll pubertärer Abenteurer-Romantik und Jack London, Naturapostolische Wanderprediger in Jesuslatschen mit Rasputingebaren, einen Haufen Weltuntergangsphantasien und vegetarische Ernährungsberatung im Gepäck.

„… Wie der Meister der Vagabunden, der Zimmermannssohn von Nazareth, Jesus, gegen Hohepriester und Pharisäer kämpfte, so bekämpfen auch wir den Staat, als den Zuhälter der Kirche… “, fuhr Gregor in seiner Rede fort.

…Natürlich waren auch einige Landstreicher gekommen: Kriegsbeschädigte, Dauerarbeitslose, ausgekniffene Akademiker, die an dem herrschenden System zu verzweifeln drohten und alte verwitterte Urgesteine der Landstraße, die hier auf einen guten Teller Suppe oder eine Tasse Kaffee hofften. Sogar Familien mit Kindern waren da.

Die Mehrzahl unter ihnen jedoch waren gutbetuchte Bildungsbürger in feinen Anzügen, deren Clubsessel gewohnte Hintern auf dem unbequemen Rasen nicht die rechte Positur finden mochten. Natürlich befanden sich auch Presseleute vor Ort.

Speckjäger jedoch, also Kunden*, die ihre festen Fechtbezirke im Umkreis hatten, waren die wenigsten. Es überwog das intellektuelle Element.

„… die besten von uns sind im Straßengraben verreckt!“, schmetterte Gregor von schmaler Balustrade herab: „Auf dem Wege zerbrochen, am Kerker und an der ausgeblu-

teten Seele. Denn, waren sie auch frei, so schlug ihnen die Gesellschaft dennoch Kerben und Wunden; versetzte ihnen schließlich den Todesstoß durch Schändung und Schmähung ihres Menschentums.

Glaubt mir, Brüder, Brot ist das Wenigste, das wir fordern und uns holen kommen! Denn erst wenn die 'Herberge für Alle' auf dem Weg in die Heimat geschaffen sein wird, als das eine Symbol, ist unsere Mission, unsere Forderung, unser Weg erfüllt.“

Immer näher und näher schob sich Jo durch die lauschende Menge an die Brüstung des Redners heran. Wie der Magnet dem Eisenhaltigen nur die eine Marschrichtung vorgibt, so wurde auch Jo von einer Kraft angezogen, die sie nicht zu deuten vermochte.

Es war nicht so sehr das, was Gregor Gog postulierte; sondern seine einzigartige Ausstrahlung in Verbindung mit einem tiefen Wissen um das Leiden derjenigen, die auf der Straße lagen, das Jo in seinen Bann zog.

Als Gregor seine Rede beendet hatte, kletterte er von seiner Wirkungsstätte herab und sprang ins kurz geschorene Gras.

Erst jetzt bemerkte er die Weichheit seiner Knie und genoss den Applaus derer, die zum Kongress gekommen waren.

Anni, Funkel-Tränen in den lachenden Augenwinkeln, stand unweit und applaudierte. Gregor ging auf sie zu und umarmte seine Frau inniglich, ihr zärtlich ins Ohr flüsternd: „Danke, mein getreuer Kamerad!“ Die Presse suchte, alles mit ihren Fotoapparaten im Bild festzuhalten.

Statt der erwarteten Tausend, waren nun doch nur knapp Fünfhundert gekommen; die Schweigepropaganda der Stadt Stuttgart hatte also gegriffen.

Dennoch, für eine solche Spießerstadt mochten hunderte Vagabunden vielleicht bedeutungsvoller sein als Tausende in Berlin oder München, tröstete sich Gregor.

Außer Alfons Paquet, war keiner der geladenen Berühmtheiten gekommen. Viele hatten wohl Grußadressen geschickt, für den Kongress aber selber abgesagt.

Ein ganzes Jahr hatten Gregor und seine Freunde an den Vorbereitungen für den Kongress und die Ausstellung gearbeitet.

Doch vielleicht war es ganz egal, wie viele letztlich gekommen waren, allein die Tatsache, dass er überhaupt stattfand, war wichtig und für die Bruderschaft würde es auf jeden Fall ein Erfolg sein.

Ein junges Mädchen trat auf Gregor zu und streckte ihm fröhlich die Hand entgegen:

„Hallo, ich bin Jo“, sagte sie und strahlte ihn an.

Gregor gab ihr die Hand und bewunderte ihr schönes rotes Haar.

„Sie gleicht den Frauen, die von flämischen Malern als Madonnen gemalt oder aber von der Inquisition als Hexen verbrannt wurden“, dachte er und lud sie herzlich ein, sich zu ihm ins Gras zu setzen.

Kaum Platz genommen, sprudelte Jo auch schon los: „Ich möchte dir gerne helfen und dich bitten, mich in deine Bruderschaft aufzunehmen!“

„Was möchtest du denn gerne tun?“

„Ich könnte etwas schreiben für deine Zeitschrift oder malen“, fuhr Jo mit leuchtenden Augen fort, „denn manchmal“, Jo spielte verlegen an ihren Schnürsenkeln, „kann ich zusammengerollt im warmen Heidesand liegen, an nichts denken und in den Himmel dösen – auf einmal juckt es mich zu schreiben. Stell mich vor Gericht deswegen und ich werde sanfter und hilfloser sein als die Blume im Grase.“

Jo richtete sich plötzlich ernst dreinblickend auf und sagte in einem Ton, der keinen Zweifel zuließ: „Ich lehne alle Anerkennung ab und fürchte mich, nach Ruhm zu streben.

- Es verlangt mich tief danach, namenlos und heimatlos zu sein -.“

Jos Wangen glühten, als sie das sagte.

„Ein merkwürdiger Kontrast“, dachte Gregor als er das Rot ihrer Wangen mit dem ihrer Haare verglich. „Welch wahrer Meister die Natur doch ist!“

„Ich habe gelesen, am Schluss der Kunstausstellung findet ein Vagabundenabend im Sender des Süddeutschen Rundfunks statt“, fuhr Jo fort.

„Ich könnte für euch tanzen; ich habe im Varieté, im Zirkus und auf der großen Konzertbühne getanzt.“

„Darüber würde ich mich sehr freuen“, sagte Gregor begeistert und lachte Jo freundlich an.

„Hast du Hunger?“ Jo nickte scheu.

„Da drüben gibt es gleich was zu essen.

Schnapp dir schnell einen Teller, dann kannst du die Erste in der Schlange sein, die gleich, wenn Pfarrer Weidenmann seine Rede beendet hat, sehr lang werden wird. Wir sehen uns später, ja!“ Gregor zwinkerte Jo zu und verschwand in der Menge.

***

Zur selben Zeit stand Heinrich Gurkenthal vor der Tür zu seiner kleinen Mansarde und hörte Meeresrauschen.

„Nanu, seit wann gibt es in Stuttgart ein Meer?“

Einen Finger ins Ohr gesteckt, rüttelte er heftig darin herum. Doch nützen tat das alles gar nichts, das Geräusch schmetternder Brandung blieb.

Hastig fingerte er in der kleinen Nische neben der Tür nach dem Zimmerschlüssel. Immer und immer wieder durchsuchte er den kleinen Spalt nach dem kalten Metall und konnte doch nichts finden.

Einer seiner Schlafgänger schien vergessen zu haben, den Schlüssel dorthin zurückzulegen. Einen imaginären Schlüssel ins Schloss gesteckt, wollte Gurkenthal die Türe nun endlich aufsperren; völlig verblüfft, nicht ins ersehnte Schummerlicht der kleinen Mansarde einzutauchen, starrte er tumb auf die Umrisse von Zarge und Tür.

Keines klaren Gedankens mehr mächtig, schmiss er sich mit der vollen Wucht seines Körpers hart gegen die Tür und tat sich weh.

Mit glasigen Augen rieb er sich das Schulterblatt, während er mit den Füßen fortwährend gegen die Tür bummerte.

„Machen Sie nicht so einen Lärm“, schimpfte eine Stimme von unten.

Gurkenthal hörte sie nicht. Hilflos sackte er vor der Mansardentür in sich zusammen.

Plötzlich dröhnten Totenglocken in seinem Kopf und da war es ihm, als säße er hoch oben über der Welt im Glockenturm eines übermächtigen Glöckners, das klingende Metall so laut, dass das Trommelfell zu bersten drohte.

Schützend, suchte sich Gurkenthal die Ohren zuzuhalten; es nützte nichts, das Geräusch kam von innen. Jedoch wurde es langsam gedämpfter, immer leiser und leiser, bis es schließlich ganz abebbte.

Dann war Ruhe, eine tiefe, sich im nächsten Moment über alles ausbreitende Ruhe, die jedoch nicht lange anhielt, denn es erschien ihm die Jungfrau Maria in leuchtendem Gewand.

Er kannte sie gut, die Blut-Madonna seiner Kindheit, aus der...

Erscheint lt. Verlag 17.6.2024
Verlagsort Ahrensburg
Sprache deutsch
Themenwelt Literatur Biografien / Erfahrungsberichte
Literatur Romane / Erzählungen
Schlagworte 1929-1931 • Anni Geiger Gog • Begründer der ersten poliitschen Puppenbühne Deutschlands • Begründer des kommunistischen "Roten Kabaretts" • Berlin • Bert Brecht • das ist nur ein Hemdenwechsel! • Der neue Mensch • Erste Reise Gogs in die Sowjetunion • Gabriele Stammberger "Gut angekommen • Generalstreik das Leben lang • Gregor Gog • Gustav von Wangenheim "Der Kämpfer" • Hans Tombrock • Herausgeber des Journals "Der Vagabund" • Hugo Sonnenschein • Internationaler Vagabunden-Kongress • Internationaler Vagabunden-Kongress 1929 • Johannes R. Becher • Jo Mihaly • Jonny Rieger • Karl Raichle • Klaus Trappmann "Landstrasse • König der Vagabunden • Kunden • Künstlerhaus Bethanien "Wohnsitz nirgendwo" • Kunstmäzen • Landkreis Vechta • Max Ackermann • Maxim Gorki • Moskau" • Niedersachsen • Rinnsteinkunst • Sergei Michailowitsch Tretjakow • Stuttgart Sonnenberg • Tagebuch des verlorenen Sohns • Theodor Plivier • Vagabunden" • Vagabundenabend • Vagabundenkönig • Vagabundenkunstausstellung • Vagabunden-Kunstausstellung • Vagabundensprache • Weimarer Republik • Wohlfahrtsämter
ISBN-10 3-384-12804-4 / 3384128044
ISBN-13 978-3-384-12804-1 / 9783384128041
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