Das Geheimnis des gelben Zimmers
Null Papier Verlag
978-3-96281-500-4 (ISBN)
Die französische Presse berichtet von einem unfassbaren Mordversuch: Die Tochter des Wissenschaftlers Stangerson wäre beinahe in ihrem Zimmer ermordet worden. Wie kam der Täter in das Zimmer, und vor allem: Wie konnte er unbemerkt fliehen?
Alle Zeichen deuten darauf hin, dass der Täter plant, seine Tat zu Ende zu bringen. Das Schloss des Professors entpuppt sich als ein wahres Labyrinth aus Liebesaffären und Doppelleben. Einer der Schlossbewohner muss der Täter sein. Es beginnt eine spannende Mörderhatz, die mit einem für alle überraschenden Finale aufwartet.
In diesem Roman treten erstmalig der rätselhafte Ermittler Frédéric Larsan und der Reporter Joseph Rouletabille aufeinander.
Die Verfilmung von 2003 war in Frankreich ein großer Erfolg.
Gaston Louis Alfred Leroux war ein französischer Journalist und Schriftsteller. Weltbekannt ist er vor allem durch seinen Roman "Das Phantom der Oper".
ISBN 978-3-96281-494-6 (Kindle)
ISBN 978-3-96281-493-9 (Epub)
ISBN 978-3-96281-495-3 (PDF)
ISBN 978-3-96281-500-4 (Print)
Null Papier Verlag
Gaston Louis Alfred Leroux (6. Mai 1868–15. April 1927) war ein französischer Journalist und Schriftsteller. Weltbekannt ist er vor allem durch seinen Roman „Das Phantom der Oper“
Erstes Kapitel – in dem man anfängt, nichts zu begreifen
Drittes Kapitel – Ein Mensch huscht wie ein Schatten durch die Fensterläden
Viertes Kapitel – Das Schloss »Le Glandier« – Rouletabille sagt Herrn Darzac einen Satz, der seine Wirkung tut
Fünftes Kapitel – Im Schloss
Sechstes Kapitel – Ein blondes Frauenhaar
Siebentes Kapitel – Der Untersuchungsrichter vernimmt Fräulein Stangerson
Achtes Kapitel – Reporter und Detektiv
Neuntes Kapitel – »Heute gibt’s nur Fleisch vom Schlächter«
Zehntes Kapitel – Frédéric Larsan erklärt, auf welche Weise der Mörder das Gelbe Zimmer verlassen konnte
Elftes Kapitel – Der Stock Frédéric Larsans
Zwölftes Kapitel – Und nochmals der geheimnisvolle Vers
Dreizehntes Kapitel – »Heute Abend erwarte ich den Mörder«
Vierzehntes Kapitel – In der Falle – Auszug aus dem Tagebuche Joseph Rouletabilles
Fünfzehntes Kapitel – Die Wundergalerie
Sechzehntes Kapitel – Ein Frühstück im Wirtshaus »Zum Wartturm«
Siebzehntes Kapitel – Auf der Lauer
Achtzehntes Kapitel – Ein rätselhafter Toter
Neunzehntes Kapitel – Rouletabille kennt die beiden Hälften des Mörders
Zwangzigstes Kapitel – Rouletabille geht auf Reisen
Einundzwangzigstes Kapitel – Joseph Rouletabille steht in vollem Ruhme da
Zweiundzwangzigstes Kapitel – Des Rätsels Lösung
Dreiundzwangzigstes Kapitel – Das Geheimnis Fräulein Stangersons
Rouletabille warf sich in einen Lehnstuhl, steckte seine Pfeife an, die ihn niemals verließ, tat schweigend einige Züge, wohl um die Unruhe, die ihn sichtlich erfasst hatte, zu beschwichtigen und sprach endlich mit verächtlichem Lachen: »Junger Mann!« – und in seinem Tone lag viel mitleidiger Spott – »Junger Mann, Sie sind Advokat, und ich zweifle nicht an Ihrem Talent, die Schuldigen loszueisen; aber sollten Sie einmal den Untersuchungsrichter spielen müssen, dann könnte es sehr leicht passieren, dass Sie einen Unschuldigen aufs Schafott bringen. – Sie haben wirklich Talent, junger Mann.«
| Erscheinungsdatum | 22.11.2018 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Krimis bei Null Papier |
| Mitarbeit |
Fußnoten: Jürgen Schulze |
| Übersetzer | Jürgen Schulze, M. Douhin-Hirschberg |
| Verlagsort | Neuss |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 120 x 190 mm |
| Gewicht | 287 g |
| Einbandart | Paperback |
| Themenwelt | Literatur ► Krimi / Thriller / Horror ► Historische Kriminalromane |
| Schlagworte | Eiffelturm • Fantomas • Jules Verne • Krimi • Louis de Funes • Moriarty • Paris • Sherlock Holmes |
| ISBN-10 | 3-96281-500-7 / 3962815007 |
| ISBN-13 | 978-3-96281-500-4 / 9783962815004 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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