Allemann
Literaturverlag Droschl
978-3-85420-973-7 (ISBN)
Alfred Kolleritsch, 1931 in Brunnsee geboren, lebt in Graz, wo er auch die Literaturzeitschrift »manuskripte« herausgibt (seit 1960). Er verfasste drei Romane ("Die Pfirsichtöter", 1972, "Die grüne Seite", 1974, "Allemann", 1989), Erzählungen und mehrere Bände Lyrik, zuletzt "Befreiung des Empfindens", 2004, "Tröstliche Parallelen", 2006, "Es gibt den ungeheuren Anderen", 2013. Zu seinem 80. Geburtstag erschien die Hommage "Das schönste Fremde ist bei dir" (hg. v. Andrea Stift u. Andreas Unterweger).
»Ein Schlüsselwerk (...) ein tiefer Blick in die tiefsten Winkel der österreichischen Seele, ein bedeutsames Bindeglied zwischen Musils Törleß und Horváths Jugend ohne Gott.« (Werner Krause, Kleine Zeitung) »Ohne Alfred Kolleritsch wäre die österreichische Literatur nicht, was sie ist.« (Klaus Kastberger) »Alfred Kolleritsch ist eine der wenigen wirklich großen Gestalten der österreichischen Nachkriegsliteratur.« (Jochen Jung, Wiener Zeitung) »Es geht um das große Ganze, das 1945 nicht zu Ende gehen konnte, weil es allem und jedem unheilbar eingeschrieben war und blieb. (...) Alfred Kolleritschs Roman Allemann verweigert sich einer Lesehaltung, die ein Sich-Einrichten in der Abteilung NS-Aufarbeitung ermöglicht und Faschismus als etwas Abgeschlossenes zeigt.« (Evelyne Polt-Heinzl, Die Furche) »Allemann ist ein Grundbuch der österreichischen Nachkriegsliteratur.« (Ronald Pohl, Der Standard) »Kolleritsch geht in die Tiefe. Und er schaut manchmal fast halluzinierend in die Abgründe des einzelnen wie der Gruppe.« (Frank Keil, Männer-Wege)
»Ein Schlüsselwerk (…) ein tiefer Blick in die tiefsten Winkel der österreichischen Seele, ein bedeutsames Bindeglied zwischen Musils Törleß und Horváths Jugend ohne Gott.« (Werner Krause, Kleine Zeitung)
»Ohne Alfred Kolleritsch wäre die österreichische Literatur nicht, was sie ist.« (Klaus Kastberger)
»Alfred Kolleritsch ist eine der wenigen wirklich großen Gestalten der österreichischen Nachkriegsliteratur.« (Jochen Jung, Wiener Zeitung)
»Es geht um das große Ganze, das 1945 nicht zu Ende gehen konnte, weil es allem und jedem unheilbar eingeschrieben war und blieb. (…) Alfred Kolleritschs Roman Allemann verweigert sich einer Lesehaltung, die ein Sich-Einrichten in der Abteilung NS-Aufarbeitung ermöglicht und Faschismus als etwas Abgeschlossenes zeigt.« (Evelyne Polt-Heinzl, Die Furche)
»Allemann ist ein Grundbuch der österreichischen Nachkriegsliteratur.« (Ronald Pohl, Der Standard)
»Kolleritsch geht in die Tiefe. Und er schaut manchmal fast halluzinierend in die Abgründe des einzelnen wie der Gruppe.« (Frank Keil, Männer-Wege)
| Erscheinungsdatum | 29.02.2016 |
|---|---|
| Nachwort | Thomas Stangl |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 130 x 210 mm |
| Gewicht | 349 g |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Literatur ► Romane / Erzählungen |
| Schlagworte | Drittes Reich / 3. Reich; Romane/Erzählungen • Drittes Reich; Romane/Erzählungen • Internat • Moderne und zeitgenössische Belletristik • Nationalsozialismus • Österreich, Geschichte; Romane/Erzählungen • Sexualität • Steiermark |
| ISBN-10 | 3-85420-973-8 / 3854209738 |
| ISBN-13 | 978-3-85420-973-7 / 9783854209737 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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