Der Thronfolger
Zsolnay, Paul (Verlag)
978-3-552-05673-2 (ISBN)
Ludwig Winder wurde 1889 als Sohn eines Lehrers im südmährischen Schaffa geboren und starb 1946 in Baldock, England. Feuilletonredakteur u.a. bei der "Bohemia" in Prag. 1939 Flucht über Polen nach Großbritannien. Autor mehrerer Romane, darunter "Die nachgeholten Freuden" und "Der Kammerdiener".
Ulrich Weinzierl (1954-2023) wurde in Wien geboren, studierte Germanistik und berichtete zwischen Mitte der achtziger Jahre bis 2013 als Feuilletonkorrespondent zuerst für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und seit 2000 für die Welt aus Wien. Gemeinsam mit Marcel Reich-Ranicki Herausgeber der Werke von Alfred Polgar. Bücher über Carl Seelig (1982), Alfred Polgar (1985, Neuausgabe 2005) und Arthur Schnitzler (1994). Bei Zsolnay erschienen 2005 Hofmannsthal. Skizzen zu seinem Bild, 2015 Alfred Polgars Marlene. Bild einer berühmten Zeitgenossin sowie 2019 eine vierbändige Werkausgabe von Hermynia zur Mühlen im Auftrag der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Wüstenrot Stiftung, mit Ulrich Weinzierl als Herausgeber. Im Herbst 2015 ist sein Buch Stefan Zweigs brennendes Geheimnis erschienen.
"Einer der klügsten Romane über die letzten Jahre der k. u. k. Monarchie und das Porträt einer ganzen Gesellschaft, die ihrem Untergang entgegenzaudert." Karl-Markus Gauß, Die Zeit, 23.01.14
"Dieses Buch ist sensationell." Peter Pisa, Kurier, 01.02.2014
"Ein Roman voller Sprengkraft, literarisch und politisch." Susanne Schaber, Ö1 ex libris, 16.02.14
"Eine kapitale Wiederentdeckung. Ein packender Roman und ein feinfühliges, glänzend geschriebenes Psychogramm eines Menschen in permanenter Wartestellung." Bernd Noack, BR-Diwan, 22.02.14
"Pflicht- und Kürlektüre für all diejenigen, die sich in Habsburgs Untergang einfühlen wollen!" Rainer Blasius, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.03.14
"Ein finsteres, großartig inhaltsreich und konzis geschriebenes Buch, das nun wohl hoffentlich den gebührenden Ehrenplatz in der österreichischen Literatur bekommen wird." Walter Klier, Wiener Zeitung, 26.04.14
"Eine subtile und spannende psychologische Studie. Winder übt harsche Kritik an einer genusssüchtigen Elite, die in Doppelmoral erstarrt und mitleidlos war, und erzählt emphatisch von einem schwachen, liebesunfähigen Menschen, der voller Selbstzweifel eine undankbare Rolle ausfüllte." Nicole Henneberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.05.14
"Die romanhafte Fiktion ist mit den besten Wassern der Ironie und der Psychologie gewaschen und hält sich in wunderbarem Gleichgewicht mit den historischen Fakten." Franz Haas, Neue Zürcher Zeitung, 07.06.14
"Ein Porträt, das atmosphärisch dicht, historisch exakt und psychologisch differenziert ist, vor allem aber auch: menschlich gerecht." Oliver Pfohlmann, Deutschlandfunk, 20.08.14
"Einer der klügsten Romane über die letzten Jahre der k. u. k. Monarchie und das Porträt einer ganzen Gesellschaft, die ihrem Untergang entgegenzaudert." Karl-Markus Gauß, Die Zeit, 23.01.14
"Dieses Buch ist sensationell." Peter Pisa, Kurier, 01.02.2014
„Ein Roman voller Sprengkraft, literarisch und politisch.“ Susanne Schaber, Ö1 ex libris, 16.02.14
"Eine kapitale Wiederentdeckung. Ein packender Roman und ein feinfühliges, glänzend geschriebenes Psychogramm eines Menschen in permanenter Wartestellung." Bernd Noack, BR-Diwan, 22.02.14
„Pflicht- und Kürlektüre für all diejenigen, die sich in Habsburgs Untergang einfühlen wollen!“ Rainer Blasius, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.03.14
"Ein finsteres, großartig inhaltsreich und konzis geschriebenes Buch, das nun wohl hoffentlich den gebührenden Ehrenplatz in der österreichischen Literatur bekommen wird." Walter Klier, Wiener Zeitung, 26.04.14
"Eine subtile und spannende psychologische Studie. Winder übt harsche Kritik an einer genusssüchtigen Elite, die in Doppelmoral erstarrt und mitleidlos war, und erzählt emphatisch von einem schwachen, liebesunfähigen Menschen, der voller Selbstzweifel eine undankbare Rolle ausfüllte." Nicole Henneberg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.05.14
„Die romanhafte Fiktion ist mit den besten Wassern der Ironie und der Psychologie gewaschen und hält sich in wunderbarem Gleichgewicht mit den historischen Fakten.“ Franz Haas, Neue Zürcher Zeitung, 07.06.14
"Ein Porträt, das atmosphärisch dicht, historisch exakt und psychologisch differenziert ist, vor allem aber auch: menschlich gerecht." Oliver Pfohlmann, Deutschlandfunk, 20.08.14
| Erscheint lt. Verlag | 3.2.2014 |
|---|---|
| Nachwort | Ulrich Weinzierl |
| Verlagsort | Wien |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 151 x 221 mm |
| Gewicht | 810 g |
| Themenwelt | Literatur ► Biografien / Erfahrungsberichte |
| Literatur ► Klassiker / Moderne Klassiker | |
| Literatur ► Romane / Erzählungen | |
| Schlagworte | 20. Jahrhundert • 21. Jahrhundert • Austriaca • Balkan • Deutschsprachige Literatur • Europa • Franz Ferdinand, Erzherzog von Österreich-Este • Historische Romane/Erzählungen • Mitteleuropa • Österreich • Österreich, Geschichte; Romane/Erzählungen • Österreich-Ungarn; Romane/Erzähl. • Österreich-Ungarn; Romane/Erzählungen • Serbien • Weltkrieg |
| ISBN-10 | 3-552-05673-4 / 3552056734 |
| ISBN-13 | 978-3-552-05673-2 / 9783552056732 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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