Picasso und seine Freunde
Erinnerungen aus den Jahren 1905–1913
Seiten
1989
|
8. Auflage
Diogenes (Verlag)
978-3-257-21748-3 (ISBN)
Diogenes (Verlag)
978-3-257-21748-3 (ISBN)
Fernande Olivier und Pablo Picasso waren zusammen kaum vierzig Jahre alt, als sie sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts kennenlernten. Verheißungsvoll lag das Leben vor ihnen, und die gemeinsame Wegstrecke war reich an äußerem Erleben und bedeutsam für die innere Entwicklung des Künstlers. ,La belle Fernande', die erste Frau, die in Picassos Leben zählte, hat die Erinnerung an diese hohe Zeit in ihren temperamentvollen Aufzeichnungen festgehalten. Sie zeigt uns den Künstler in seinen Anfängen in Paris, von seiner ,blauen und rosa Periode bis zur Geburt des Kubismus. Als feine Beobachterin schildert sie seinen Charakter und seine Lebensweise.
Vom Hintergrund der ´Künstlerstadt Paris heben sich köstliche Episoden und spannungsreiche Begegnungen ab, etwa mit seinen Freunden Max Jacob und Guillaume Apollinaire mit Rousseau, Marie Laurencin und Van Dongen, mit Gertrud Stein und Vollard, um aus der Fülle nur einige Beispiele herauszugreifen. Wenn auch etwa ein bitteres Wort fällt, so sind die Erinnerungen doch durchwirkt und getragen von Fernande Oliviers großer Liebe und Verehrung für den Freund und Künstler Picasso. Die Aufzeichnungen, die auch in der Übersetzung ihre Frische und Unmittelbarkeit behalten, wurden mit zahlreichen, teils bisher unveröffentlichten Dokumenten bereichert."
Vom Hintergrund der ´Künstlerstadt Paris heben sich köstliche Episoden und spannungsreiche Begegnungen ab, etwa mit seinen Freunden Max Jacob und Guillaume Apollinaire mit Rousseau, Marie Laurencin und Van Dongen, mit Gertrud Stein und Vollard, um aus der Fülle nur einige Beispiele herauszugreifen. Wenn auch etwa ein bitteres Wort fällt, so sind die Erinnerungen doch durchwirkt und getragen von Fernande Oliviers großer Liebe und Verehrung für den Freund und Künstler Picasso. Die Aufzeichnungen, die auch in der Übersetzung ihre Frische und Unmittelbarkeit behalten, wurden mit zahlreichen, teils bisher unveröffentlichten Dokumenten bereichert."
Fernande Olivier, eigentlich Amélie Lang, kam 1881 in Paris zur Welt. Ungeliebt und als Außenseiterin wuchs sie bei ihrer Tante und ihrem Onkel in kleinbürgerlichen Verhältnissen auf. Nach einem missglückten Eheversuch schlug sie sich als Aktmodel und Maitresse in Montmartre durch. 1904 lernte sie den Maler Picasso kennen und verbrachte acht Jahre an seiner Seite. Nach ihrer Trennung von Picasso arbeitete sie weiterhin als Aktmodell und später als Lehrerin. 1933 veröffentlichte Fernande Olivier ihre ersten Memoiren über die gemeinsame Zeit mit Picasso, der zweite Teil erschien posthum. Sie starb 1966 in Paris.
| Erscheint lt. Verlag | 21.3.1989 |
|---|---|
| Reihe/Serie | detebe |
| Übersetzer | Gertrud Droz-Rüegg |
| Verlagsort | Zürich |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 125 x 180 mm |
| Gewicht | 168 g |
| Themenwelt | Literatur ► Biografien / Erfahrungsberichte |
| Literatur ► Essays / Feuilleton | |
| Schlagworte | 20. Jahrhundert • Anfänge • Apollinaire • Aufzeichnungen • Charakter • Dokumente • Erinnerungen • Frau • Freunde • Gertrud Stein • Kubismus • Künstler • Künstler (Biografien/Erinnerungen); Picasso, Pablo • Künstler (Biographien/Erinnerungen); Picasso, Pablo • Lebensweise • Liebe • Marie Laurencin • Max Jacob • Paris • Picasso • Picasso, Pablo • Rousseau • Taschenbuch / Sachbücher/Kunst, Literatur/Biographien, Autobiographien • TB/Sachbücher/Kunst, Literatur/Biographien, Autobiographien • Van Dongen • Verehrung • Vollard |
| ISBN-10 | 3-257-21748-X / 325721748X |
| ISBN-13 | 978-3-257-21748-3 / 9783257217483 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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