Ausgesuchtes - Geschriebenes
("mystisch – bukolisch – gelangweilt"). Texte von Otto Brusatti aus 30 Jahren. Mit einer Einbegleitung von Franz Schuh
Seiten
2008
Böhlau Wien (Verlag)
978-3-205-77763-2 (ISBN)
Böhlau Wien (Verlag)
978-3-205-77763-2 (ISBN)
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Otto Brusatti liebt die Vielfalt.
Seit über 25 Jahren schreibt er über 25 selbständige Bücher, verfasst Dutzende an Film- und Feature-Manuskripten und Hunderte an Aufsätzen, Beiträgen, Ausstellungs- und Filmdokumenationen oder Essays.
Wie überall herrscht eine große Verstreuung.
Otto Brusatti liebt Vielfalt und auch Verblüffungen. Schließlich schreibt er von der Wissenschaft bis zur Poesie, vom Theatermanuskript bis zur Novelle. Der Personalstil ist zudem seiner des live-Moderierens in fast allen deutsch-sprachigen Sendern.
Franz Schubert steht von Anfang an im Mittelpunkt.
Das Schreiben über Musik, dieses Verbalisieren und Erzählen zugleich, das breitet sich sodann aus.
Die dem Schriftsteller üblichen Reisen in’s eigene Innere führen zu den Metaphern und Behauptungen in Gedichten.
Romane lassen auch an Musik oder Kulinarik am Tisch oder Historie teilhaben.
Das Buch hat eingesammelt.
Auch aus seinen Gedichtbänden erlaubt er sich hier zwischendurch Zitiertes. Es geht um Eros und Thanatos in oder aus der Stadt Wien und des vorvorigen Fin de siècle. Um Biographisches auch, zum Beispiel zu Joseph Lanner oder Josef Strauß. Um die Tatsache, dass „alles vielleicht sowieso schon wegkomponiert“ sein mag. Am Ende geht’s wieder um Schubert-Musik, im Roman diesmal und mitten in der steten Avantgarde.
Seit über 25 Jahren schreibt er über 25 selbständige Bücher, verfasst Dutzende an Film- und Feature-Manuskripten und Hunderte an Aufsätzen, Beiträgen, Ausstellungs- und Filmdokumenationen oder Essays.
Wie überall herrscht eine große Verstreuung.
Otto Brusatti liebt Vielfalt und auch Verblüffungen. Schließlich schreibt er von der Wissenschaft bis zur Poesie, vom Theatermanuskript bis zur Novelle. Der Personalstil ist zudem seiner des live-Moderierens in fast allen deutsch-sprachigen Sendern.
Franz Schubert steht von Anfang an im Mittelpunkt.
Das Schreiben über Musik, dieses Verbalisieren und Erzählen zugleich, das breitet sich sodann aus.
Die dem Schriftsteller üblichen Reisen in’s eigene Innere führen zu den Metaphern und Behauptungen in Gedichten.
Romane lassen auch an Musik oder Kulinarik am Tisch oder Historie teilhaben.
Das Buch hat eingesammelt.
Auch aus seinen Gedichtbänden erlaubt er sich hier zwischendurch Zitiertes. Es geht um Eros und Thanatos in oder aus der Stadt Wien und des vorvorigen Fin de siècle. Um Biographisches auch, zum Beispiel zu Joseph Lanner oder Josef Strauß. Um die Tatsache, dass „alles vielleicht sowieso schon wegkomponiert“ sein mag. Am Ende geht’s wieder um Schubert-Musik, im Roman diesmal und mitten in der steten Avantgarde.
Otto Brusatti, 1948 in Zell am See geboren. Dr. phil. der Musik, der Philosophie, der Geschichte.Tätig an der Musiksammlung der Stadt Wien; Theaterarbeiten vom Burgtheater bis zu Kleinbühnen, Hörspiele, Live-Moderator im ORF.
| Erscheint lt. Verlag | 23.5.2008 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 120 x 200 mm |
| Gewicht | 445 g |
| Einbandart | gebunden |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Musik ► Allgemeines / Lexika |
| Schlagworte | Brusatti, Otto • HC/Musik/Allgemeines, Lexika • Musik • Texte |
| ISBN-10 | 3-205-77763-8 / 3205777638 |
| ISBN-13 | 978-3-205-77763-2 / 9783205777632 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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