China-Tagebücher – Reiseberichte Band 2
1983-2006 Hongkong, Macao, Taiwan
Seiten
Tagebuchaufzeichnungen des Journalisten und Künstlers Kurt J. Rosenthaler von seinen Reisen und Aufenthalten in Hongkong, Macau und Taiwan von 1983 bis 1984. In allen diesen Gebieten mit chinesischen Kulturen reiste er solo mit Rucksack, Kamera und Skizzenblock. Auf der Insel Taiwan liess er sich während längerer Zeit nieder und belegte Universitäts-Kurse in chinesischer Kultur, Sprache und Kalligrafie. Und er sandte wöchentlich Reiseberichte an die Fricktaler Zeitung in Rheinfelden/Schweiz. Sie waren illustriert mit Fotos, Zeichnungen und Kalligrafien des Autors. 2006 besuchte er ein zweites Mal Hongkong, diesmal als Teilnehmer einer Studiengruppe. Das Buch wird ergänzt durch „Kleine sachliche Exkurse“ zu verschiedenen Themen, die in den Texten angesprochen werden.
Tagebuchaufzeichnungen des Schweizer Journalisten und Künstlers Kurt J. Rosenthaler von seinen Reisen und Aufenthalten in Hongkong, Macau und Taiwan in den Jahren 1983 bis 1984. Er reiste damals solo, angetan mit Rucksack, Schlafsack, Fotokamera, Skizzenblock und Notizbuch. Er benützte ausschliesslich die öffentlichen Verkehrsmittel. Die Anreise per Bahn von Basel in der Schweiz bis Hongkong wird in seinem ersten Band der „China-Tagebücher“ beschrieben. Wöchentlich schickte er per Post seine handgeschriebenen Reise-Eindrücke, illustriert mit Fotos und Zeichnungen, an die „Fricktaler Zeitung“ in Rheinfelden/Schweiz.
In Taiwan hatte Rosenthaler während eines halben Jahres einen festen Wohnsitz in der Stadt Tainan im Süden der Insel. An der Nationalen Cheng Kung University besuchte er neben intensiven Sprachkursen auch Lektionen zur chinesischen Kulturgeschichte und Philosophie, Malerei und Kalligrafie. Er bereiste die Insel von Nord bis Süd, von der Küste bis in die Berge. Dabei entstanden unzählige Fotografien, Zeichnungen, Aquarelle und Kalligrafien. Er beobachtete mit offenem und zuweilen auch kritischem Blick das Leben in Taiwan, das im Gegensatz zur Volksrepublik China als „Republik China“ oder „Nationalchina“ bezeichnet wird.
2006 besuchte Rosenthaler ein zweites Mal Hongkong, diesmal aber als Teilnehmer einer Studienreisegruppe. In den über 20 Jahren seit seinem letzten Besuch hatte sich einiges verändert: Hongkong wurde 1997 von der britischen Kronkolonie zur „Sonderverwaltungszone“ der Volksrepublik China. Zahlreiche weitere Wolkenkratzer waren in dieser Zeit hochgezogen worden. Ansonsten verlief das Leben ungefähr wie früher: geschäftig, hektisch, laut. Nur eilten
jetzt die Menschen mit dem Mobile-Phone am Ohr von Termin zu Termin.
Viele Texte und vor allem Bilder, die erst vor wenigen Jahren oder Jahrzehnten entstanden sind, muten heute wie Dokumente aus längst vergangenen Zeiten an; sie haben also bereits historischen Charakter. Das Buch wird ergänzt durch „Kleine sachliche Exkurse“ zu verschiedenen Themen, die in den Texten angesprochen werden.
Tagebuchaufzeichnungen des Schweizer Journalisten und Künstlers Kurt J. Rosenthaler von seinen Reisen und Aufenthalten in Hongkong, Macau und Taiwan in den Jahren 1983 bis 1984. Er reiste damals solo, angetan mit Rucksack, Schlafsack, Fotokamera, Skizzenblock und Notizbuch. Er benützte ausschliesslich die öffentlichen Verkehrsmittel. Die Anreise per Bahn von Basel in der Schweiz bis Hongkong wird in seinem ersten Band der „China-Tagebücher“ beschrieben. Wöchentlich schickte er per Post seine handgeschriebenen Reise-Eindrücke, illustriert mit Fotos und Zeichnungen, an die „Fricktaler Zeitung“ in Rheinfelden/Schweiz.
In Taiwan hatte Rosenthaler während eines halben Jahres einen festen Wohnsitz in der Stadt Tainan im Süden der Insel. An der Nationalen Cheng Kung University besuchte er neben intensiven Sprachkursen auch Lektionen zur chinesischen Kulturgeschichte und Philosophie, Malerei und Kalligrafie. Er bereiste die Insel von Nord bis Süd, von der Küste bis in die Berge. Dabei entstanden unzählige Fotografien, Zeichnungen, Aquarelle und Kalligrafien. Er beobachtete mit offenem und zuweilen auch kritischem Blick das Leben in Taiwan, das im Gegensatz zur Volksrepublik China als „Republik China“ oder „Nationalchina“ bezeichnet wird.
2006 besuchte Rosenthaler ein zweites Mal Hongkong, diesmal aber als Teilnehmer einer Studienreisegruppe. In den über 20 Jahren seit seinem letzten Besuch hatte sich einiges verändert: Hongkong wurde 1997 von der britischen Kronkolonie zur „Sonderverwaltungszone“ der Volksrepublik China. Zahlreiche weitere Wolkenkratzer waren in dieser Zeit hochgezogen worden. Ansonsten verlief das Leben ungefähr wie früher: geschäftig, hektisch, laut. Nur eilten
jetzt die Menschen mit dem Mobile-Phone am Ohr von Termin zu Termin.
Viele Texte und vor allem Bilder, die erst vor wenigen Jahren oder Jahrzehnten entstanden sind, muten heute wie Dokumente aus längst vergangenen Zeiten an; sie haben also bereits historischen Charakter. Das Buch wird ergänzt durch „Kleine sachliche Exkurse“ zu verschiedenen Themen, die in den Texten angesprochen werden.
Kurt J. Rosenthaler, geboren 1946 im Fürstentum Liechtenstein, in Rheinfelden (Schweiz) aufgewachsen. Berufslehre als Chemie-Laborant. Studierte Freie Künste in Basel, Zürich, Haifa (Israel) und Taiwan (Republik China). Verbrachte Jahre im Nahen Osten, in Westafrika, den USA und Ostasien. Ausstellungen in der Schweiz, in Deutschland, Frankreich, Spanien, Israel, Taiwan, USA. Publikationen: in Rundfunk und Presse sowie mehrere Bücher.
| Erscheinungsdatum | 13.10.2023 |
|---|---|
| Zusatzinfo | Zeichnungen ein- und mehrfarbig, Fotos ein- und mehrfarbig, mit wenigen Ausnahmen aus der Hand des Autors |
| Verlagsort | Olsberg CH |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 250 x 250 mm |
| Gewicht | 1460 g |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Fotokunst |
| Kunst / Musik / Theater ► Malerei / Plastik | |
| Schlagworte | Chinesische Geschichte • Chinesische Kultur • Chinesische Philosophie • chinesischer Alltag • Chinesische Schrift • Hongkong • Macau • Taibei • tainan • Taiwan |
| ISBN-10 | 3-9524994-4-7 / 3952499447 |
| ISBN-13 | 978-3-9524994-4-3 / 9783952499443 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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