Musiktherapie und ihre Möglichkeiten für den Musikunterricht
GRIN Verlag
978-3-656-72486-5 (ISBN)
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Musik spielt im Leben eines jeden Menschen eine wichtige Rolle und so wären Ereignisse wie Hochzeiten, Beerdigungen, Taufen oder auch einfache Alltagsbeschäftigungen ohne Musik undenkbar.
Bereits der große Musiker Ludwig van Beethoven bezeichnet Musik als "Sprache von Seele zu Seele" (Raff-Lichtenberger 2014). Musiktherapie hat sich diese Funktion zum Zentrum ihrer Arbeit gemacht und nutzt die Wirkung, die Musik auf Menschen hat, für ihre therapeutischen Ziele. Da Musiktherapie ihren Einsatz bislang fast ausschließlich in außerschulischen Bereichen findet, sollen in dieser Wissenschaftlichen Hausarbeit die Möglichkeiten von Musiktherapie für den Einsatz im Musikunterricht untersucht werden. Differenzierter betrachtet soll der Frage nachgegangen werden, wie man als Musiklehrer1 insbesondere durch die musiktherapeutische Methode der Improvisation mit musiktherapeutischen Ansätzen in der Schule arbeiten kann.
Durch persönliche Erfahrungen mit eigenen Klavierschülern und Kindern aus einem von mir geleiteten Kinderchor konnte ich schon oft die Erfahrung machen, welch positive Wirkung Musik und insbesondere spontane und improvisierte Musik haben kann. So hat es sich bei einigen Klavierschülern etabliert, dass wir zu Beginn einer Stunde ein paar Minuten gemeinsam improvisieren, um so Zugang zur Musik und den Unterrichtsinhalten zu finden.
1. Einleitung2. Musiktherapie2.1 Zur Wirkung von Musik2.2 Definition von Musiktherapie2.3 Historische Betrachtung der Musiktherapie2.4 Arbeitsfelder der Musiktherapie2.5 Allgemeine Ziele der Musiktherapie2.6 Musiktherapeutische Ansätze, Formen und Methoden2.6.1 Musiktherapeutische Ansätze2.6.2 Einzel - und Gruppentherapie2.6.3 Rezeptive und Aktive Musiktherapie3. Improvisation als Methode der Musiktherapie3.1 Einführung3.1.1 Improvisation im Alltag3.1.2 Definition von Improvisation3.1.3 Geschichtlicher Hintergrund zur musiktherapeutischen Improvisation3.2 Formen und Ansätze der Improvisation3.3 Voraussetzungen und Ziele einer Improvisation3.4. Arbeitsmittel und Elemente einer Improvisation3.5 Ablauf und Ausführung einer Gruppenimprovisation3.5.1 Experimentierphase3.5.2 Musizierphase3.5.3 Reflexionsphase3.6 Kontaktstörungen4. Musiktherapeutisches Arbeiten im Musikunterricht4.1 Zur Abgrenzung von Musiktherapie und Musikpädagogik4.2 Musiktherapie als Arbeitsfeld in Schulen4.2.1 Erfahrungen4.2.2 Legitimation für Musiktherapie im Lebensraum Schule4.3 Ziele musiktherapeutischen Arbeitens im Musikunterricht4.4. Voraussetzungen, Mittel und Arbeitsprinzipien4.4.1 Voraussetzungen und Aufgaben der Institution Schule4.4.2 Voraussetzungen und Aufgaben der Schüler4.4.3 Voraussetzungen und Aufgaben des Lehrers5. Projektbeschreibung5.1 Vorbereitung5.2 Zielformulierung5.3 Durchführung5.4 Abschließende Einschätzung6. Resumée7. Literaturverzeichnis
| Erscheint lt. Verlag | 17.7.2015 |
|---|---|
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 161 g |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Musik ► Allgemeines / Lexika |
| Schlagworte | aktive • Ansätze • Arbeiten • Dynamik • Einzeltherapie • erlebniszentriert • Formen • Fritz • Geschichtlicher Hintergrung • GeschichtlicherHintergrung • Grundschule • Gruppentherapie • Hegi • Heidelberg • Improvisation • Improvisation im Alltag • ImprovisationimAlltag • Instrumente • Jana • Kannenberg • Klang • konfliktzentriert • Melodie • Methoden • Musik • Musikpädagogik • musiktherapeutisch • musiktherapeutische Improvisation • musiktherapeutischeImprovisation • Musiktherapie • PH Heidelberg • PHHeidelberg • Rezeptive • Rhythmus • Schule • Therapie • Tüpker • übungszentriert • Voraussetzungen und Ziele • VoraussetzungenundZiele |
| ISBN-10 | 3-656-72486-5 / 3656724865 |
| ISBN-13 | 978-3-656-72486-5 / 9783656724865 |
| Zustand | Neuware |
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