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Die "Porta della Morte" an St. Peter von Giacomo Manzù und der Wandel päpstlicher Kunstpolitik durch das Zweite Vatikanische Konzil

(Autor)

Buch | Softcover
320 Seiten
2014
Schnell & Steiner (Verlag)
978-3-7954-2799-3 (ISBN)
CHF 48,90 inkl. MwSt
Giacomo Manzù (1908–91) gilt als ein führender Vertreter der figürlichen Skulptur der italienischen Moderne. Sein Hauptwerk ist die
„Porta della Morte“ für St. Peter in Rom. Ihr künstlerischer Wert und der Rang ihres Ortes bestimmen seine Geltung als namhaften Bildhauer
des 20. Jhs. In der Ikonografie von St. Peter steht das Portal im Kreis kunstgeschichtlich und kirchenpolitisch herausragender Werke.
Giacomo Manzù (1908-91) gilt als ein führender Vertreter der figürlichen Skulptur der italienischen Moderne. Sein Hauptwerk ist die
"Porta della Morte" für St. Peter in Rom. Ihr künstlerischer Wert und der Rang ihres Ortes bestimmen seine Geltung als namhaften Bildhauer
des 20. Jhs. In der Ikonografie von St. Peter steht das Portal im Kreis kunstgeschichtlich und kirchenpolitisch herausragender Werke.
Erscheint lt. Verlag 31.1.2014
Reihe/Serie Bild - Raum - Feier. Studien zu Kirche und Kunst ; 13
Sprache deutsch
Maße 170 x 240 mm
Gewicht 915 g
Themenwelt Kunst / Musik / Theater Kunstgeschichte / Kunststile
Kunst / Musik / Theater Malerei / Plastik
Schlagworte 20. Jahrhundert • Christliche Kunst • Gestaltung • Giacomo Manzù • Ikonografie • Ikonographie • Kirchengeschichte • Kunst • Künstler • Kunstpolitik • Petersdom Rom • Pius XII. • Skulptur • St. Peter • Tod • Zweites Vatikanische Konzil
ISBN-10 3-7954-2799-1 / 3795427991
ISBN-13 978-3-7954-2799-3 / 9783795427993
Zustand Neuware
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