Von Revolution zu Autopoiese: Auf den Spuren Augusto Boals ins 21. Jahrhundert
- Keine Verlagsinformationen verfügbar
- Artikel merken
Dr. Birgit Fritz ist Theaterwissenschaftlerin, Übersetzerin und Autorin. Sie lehrt als externe Lektorin u.a. am Institut für Internationale Entwicklung der Universität Wien, dem interdisziplinären Lehrgang für Lateinamerikastudien und dem Universitätslehrgang für Friedensstudien der Universität Innsbruck. Darüber hinaus leitet sie den Grundlehrgang Theater nach Augusto Boal in Wien, der im Herbst 2013 zum zwölften Mal stattfindet. Ihre berufliche Praxis der autopoietischen Theaterarbeit nach Augusto Boal führte sie von Brasilien über Indien nach Kirgisien, sie lebt und arbeitet in unterschiedlichsten Kontexten. Arbeitsschwerpunkte sind autopoietisches Theater, forschendes, somatisches Lernen und sensorisches Denken in transkulturellen Räumen.
Harald Hahn ist Diplom-Pädagoge, systemischer Berater und Kulturschaffender.
Die Autorin hat sich als ausgewiesene Kennerin und Expertin der lateinamerikanischen Theatergeschichte, der Methodik und Anwendungsbereiche des Theaters der Unterdrückten (TdU) Augusto Boals einen internationalen Stellenwert erarbeitet, der seinesgleichen sucht. Ihre Workshoperfahrungen im In- und Ausland, ihre Übersetzungs- und Herausgeberinnentätigkeit trugen wesentlich zu einer Relektüre und zu einer Rekonzeption der Schriften Boals und seiner Methodik bei. [...] Die vorliegende Forschungsarbeit ist von hoher wissenschaftlicher Qualität, arbeitet erkenntnis- und prozessorientiert und kann als Grundlagenwerk verstanden werden. Prof. Brigitte Marschall (Universität Wien)
Die Autorin hat sich als ausgewiesene Kennerin und Expertin der lateinamerikanischen Theatergeschichte, der Methodik und Anwendungsbereiche des Theaters der Unterdrückten (TdU) Augusto Boals einen internationalen Stellenwert erarbeitet, der seinesgleichen sucht. Ihre Workshoperfahrungen im In- und Ausland, ihre Übersetzungs- und Herausgeberinnentätigkeit trugen wesentlich zu einer Relektüre und zu einer Rekonzeption der Schriften Boals und seiner Methodik bei. […] Die vorliegende Forschungsarbeit ist von hoher wissenschaftlicher Qualität, arbeitet erkenntnis- und prozessorientiert und kann als Grundlagenwerk verstanden werden.
Prof. Brigitte Marschall (Universität Wien)
| Erscheint lt. Verlag | 1.10.2013 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Berliner Schriften zum Theater der Unterdrückten |
| Mitarbeit |
Herausgeber (Serie): Harald Hahn |
| Verlagsort | Hannover |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 170 x 240 mm |
| Gewicht | 739 g |
| Einbandart | Paperback |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Theater / Ballett |
| Schlagworte | 20. Jahrhundert • 21. Jahrhundert • Ästhetik • Augusto Boal • Bewusstwerdungsprozess • Boal, Augusto • Demokratisierung • Entwicklung • Friedensarbeit • Gesellschaft • HU • Theater • Theaterarbeit • Theater der Unterdrückten • Theatergeschichte • Theaterpädagogik • Theaterpraxis • Theatertheorie • Wandel |
| ISBN-10 | 3-8382-0553-7 / 3838205537 |
| ISBN-13 | 978-3-8382-0553-3 / 9783838205533 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
aus dem Bereich