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Öffentliche Kunst als Denkmalkritik

Studien zur Spezifik zeitgenössischer Kunst in Bezugnahme auf öffentliche Erinnerungszeichen
Buch
311 Seiten
2001
VDG Weimar - Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften
978-3-89739-187-1 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Öffentliche Kunst als Denkmalkritik - Herbert Jochmann
CHF 55,85 inkl. MwSt
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Seit Christos Verhüllung eines Reiterstandbildes auf dem Mailänder Domplatz 1970 ist eine nicht geringe Zahl denkmalbezogener Arbeiten, u.a. von Daniel Buren, Jochen Gerz, Hans Haacke, Jenny Holzer und Krysztof Wodiczko in Auseinandersetzung mit Kriegerdenkmälern, Mahnmalen zur Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus oder Lenin-Denkmälern entstanden. Die Künstler reflektieren so in ihren eigenen Arbeiten gesellschaftliche und politische Funktionen von Denkmälern und nehmen zumeist kritisch zu den Ausgangsmomenten Stellung. Die Einzelanalysen dieser Studie zeigen deutlich die Möglichkeiten und Grenzen des künstlerischen Kommentars fragwürdig gewordener Denkmäler.Diss. Bochum 2000.
Zusatzinfo 39 schw.-w. Abb.
Sprache deutsch
Maße 170 x 240 mm
Gewicht 692 g
Einbandart gebunden
Themenwelt Kunst / Musik / Theater Kunstgeschichte / Kunststile
Schlagworte 20. Jahrhundert • AUDIO/Kunst/Kunstgeschichte • Denkmal • Gegenwartskunst • Kunst • Plastik
ISBN-10 3-89739-187-2 / 3897391872
ISBN-13 978-3-89739-187-1 / 9783897391871
Zustand Neuware
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