Film und Musik als multimedialer Raum
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Filmmusikforschung ist ein relativ neues filmwissenschaftliches Forschungsgebiet. Der Band vereint Artikel, die in ihrer thematischen Offenheit und Verschiedenartigkeit die Weite des Feldes abstecken. Dabei finden viele der zentralen Themen, die seit fünf Jahren in die Kieler Beiträge zur Filmmusikforschung , das erste deutschsprachige Journal zum Thema, Eingang gefunden haben, Berücksichtigung.
Die Beiträge Ergebnisse verschiedener offener und thematischer Tagungen (z.B. zu Ken Russell, Theorie und Praxis der Filmmusik, Filmmusik und Dramaturgie sowie Symphonischer Musik im Film) verstehen sich somit auch als eine Art best of der noch jungen Tradition der Filmmusikforschun
Filmmusikforschung ist ein relativ neues filmwissenschaftliches Forschungsgebiet. Der Band vereint Artikel, die in ihrer thematischen Offenheit und Verschiedenartigkeit die Weite des Feldes abstecken. Dabei finden viele der zentralen Themen, die seit fünf Jahren in die "Kieler Beiträge zur Filmmusikforschung", das erste deutschsprachige Journal zum Thema, Eingang gefunden haben, Berücksichtigung.Die Beiträge - Ergebnisse verschiedener offener und thematischer Tagungen (z.B. zu Ken Russell, Theorie und Praxis der Filmmusik, Filmmusik und Dramaturgie sowie Symphonischer Musik im Film) - verstehen sich somit auch als eine Art "best of" der noch jungen Tradition der Filmmusikforschun
Die Beiträge Ergebnisse verschiedener offener und thematischer Tagungen (z.B. zu Ken Russell, Theorie und Praxis der Filmmusik, Filmmusik und Dramaturgie sowie Symphonischer Musik im Film) verstehen sich somit auch als eine Art best of der noch jungen Tradition der Filmmusikforschun
Filmmusikforschung ist ein relativ neues filmwissenschaftliches Forschungsgebiet. Der Band vereint Artikel, die in ihrer thematischen Offenheit und Verschiedenartigkeit die Weite des Feldes abstecken. Dabei finden viele der zentralen Themen, die seit fünf Jahren in die "Kieler Beiträge zur Filmmusikforschung", das erste deutschsprachige Journal zum Thema, Eingang gefunden haben, Berücksichtigung.Die Beiträge - Ergebnisse verschiedener offener und thematischer Tagungen (z.B. zu Ken Russell, Theorie und Praxis der Filmmusik, Filmmusik und Dramaturgie sowie Symphonischer Musik im Film) - verstehen sich somit auch als eine Art "best of" der noch jungen Tradition der Filmmusikforschun
Tarek Krohn, geb. 1976, studierte Musikwissenschaft, Psychologie und Soziologie in Kiel. Mitherausgeber der "Kieler Beiträge zur Filmmusikforschung", Autor verschiedener Publikationen zum Thema Filmmusik. Seit mehreren Jahren Kurator und Koordinator zahlreicher Konzerte, Festivals und Meisterklassen zur zeitgenössischen ernsten Musik im Mittleren Osten und in Europa.
| Erscheint lt. Verlag | 12.3.2012 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Marburger Schriften zur Medienforschung ; 35 |
| Zusatzinfo | zahlr. Abb. |
| Verlagsort | Marburg |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 380 g |
| Einbandart | Paperback |
| Themenwelt | Kunst / Musik / Theater ► Musik ► Klassik / Oper / Musical |
| Sozialwissenschaften ► Kommunikation / Medien ► Medienwissenschaft | |
| Schlagworte | Dramaturgie • Film • Filmmusik • Filmmusik / Soundtrack • Filmwissenschaft • Multimedia • Musik |
| ISBN-10 | 3-89472-767-5 / 3894727675 |
| ISBN-13 | 978-3-89472-767-3 / 9783894727673 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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