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Schelling und die bildende Kunst

Zum Verhältnis von kunstphilosophischen System und konkreter Werkkenntnis

(Autor)

Buch | Ledereinband/Edeleinband
440 Seiten
2011 | 2012
Brill | Fink (Verlag)
978-3-7705-5067-8 (ISBN)

Lese- und Medienproben

Schelling und die bildende Kunst - Arne Zerbst
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Schellings Kunstphilosophie wird erst lebendig durch die Beispiele der bildenden Kunst. Erstmals rückt deshalb Arne Zerbst neben der philosophischen auch die kunstgeschichtliche Dimension umfassend in den Blick. Erst aus dem Gedanken der hierarchischen Gleichsetzung von Philosophie und Kunst kann ein Werk der Kunstphilosophie erwachsen, welches diese Gleichheit umzusetzen willens und in der Lage ist. Die Gleichberechtigung von Philosophie und Kunst nimmt folglich auch diese Studie in die interdisziplinäre Pflicht, dem die Ästhetik grundsätzlich bestimmenden Verhältnis von konkreter Werkkenntnis und philosophischer Systematik am Beispiel Schellings nachzuspüren.
Erscheint lt. Verlag 20.7.2011
Sprache deutsch
Maße 157 x 233 mm
Gewicht 1075 g
Themenwelt Kunst / Musik / Theater Allgemeines / Lexika
Geisteswissenschaften Philosophie Philosophie der Neuzeit
Schlagworte 19. und 20. Jahrhundert • Bildende • konkreter • Kunst • Kunstphilosophie • kunstphilosophischen • Kunsttheorie • Moderne Philosophie • Philosophiewissenschaft • Schelling • Schelling, Friedrich W. J. von • seit 1800 • System • theoretische Kunst • Verhältnis • Werkkenntnis • Zerbst
ISBN-10 3-7705-5067-6 / 3770550676
ISBN-13 978-3-7705-5067-8 / 9783770550678
Zustand Neuware
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