Diesseits der Mauer
Hoffmann und Campe (Verlag)
978-3-455-02185-1 (ISBN)
- Noch nicht erschienen (ca. Mai 2026)
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»Ein erfrischender Perspektivwechsel.« Sachbuchbestenliste von ZEIT, ZDF und DLF Kultur Juni 2023
Ein bahnbrechender neuer Blick auf das Leben in der DDR
War die DDR ein graues Land voller hoffnungsloser Existenzen? Die renommierte Historikerin Katja Hoyer zeigt in ihrem überraschenden Buch auf profunde und unterhaltsame Weise, dass das andere Deutschland mehr war als Mauer und Stasi.
Die Geschichtsschreibung der DDR wird bis heute vom westlichen Blick dominiert. Mit dem Fokus auf die Verfehlungen der Diktatur wird dabei oft übersehen, dass die meisten der 16 Millionen Einwohner der DDR ein relativ friedliches Leben mit alltäglichen Problemen, Freuden und Sorgen führten. Die Mauer schränkte die Freiheit ein, aber andere gesellschaftliche Schranken waren gefallen.
Katja Hoyer schildert jetzt vierzig Jahre deutschen Sozialismus aus der Sicht derer, die ihn selbst erlebt haben. Dafür führte sie zahlreiche Interviews mit ehemaligen Bürgern der DDR aus allen Schichten. Das Ergebnis ist eine neue Geschichte der DDR, die nichts beschönigt, aber den bisherigen Blick auf die DDR auf ebenso lebendige wie erstaunliche Weise erweitert, präzisiert und erhellt.
»Eine spannende Lektüre für diejenigen, die diese Zeit nicht erlebt haben.« Marcus Heumann, Deutschlandfunk
»Ihr Buch trifft einen Nerv.« Maxi Leinkauf, der Freitag
»Ihre Erzählweise ist angelsächsisch locker, sie stellt Menschen in den Mittelpunkt, die in der DDR geblieben sind.« Sabine Rennefanz, Der Spiegel
Katja Hoyer zählt zu den wichtigsten deutschen Historikerinnen auf internationaler Bühne. Sie forscht heute am King’s College London und ist Fellow der Royal Historical Society. Als gefragte Kommentatorin schreibt sie in britischen, amerikanischen und deutschen Medien über Politik und Gesellschaft. Ihr Buch Diesseits der Mauer gehört zu den meistrezipierten Geschichtsbüchern der letzten Jahre.
Franka Reinhart hat Übersetzung mit fachlichem Schwerpunkt Psychologie studiert. Seit 2002 übersetzt sie Belletristik und Sachliteratur aus dem Englischen ins Deutsche, unter anderem Titel von Jan Karski, Paul Theroux und Michelle Obama. Darüber hinaus organisiert sie Lesungen und Veranstaltungen rund um das Thema Literaturübersetzung. Außerdem singt sie Sopran, liebt ihren Garten und lebt mit ihrer Familie samt Katze in Leipzig.
Henning Dedekind, Jahrgang 1968, studierte Rechtswissenschaften, Amerikanistik und Soziologie. Er übersetzt Sachbücher aus dem Englischen und u.a. die Werke von Ronan Farrow, Masha Gessen, David Graeber und Bob Woodward.
»Katja Hoyers Buch ist kein Schlusspunkt, sondern vielleicht ein neuer Anfang, über die DDR nachzudenken.« Tim Evers ARD ttt - titel, thesen, temperamente 20230507
»Katja Hoyers Buch ist kein Schlusspunkt, sondern vielleicht ein neuer Anfang, über die DDR nachzudenken.«
| Erscheint lt. Verlag | 6.5.2026 |
|---|---|
| Übersetzer | Franka Reinhart, Henning Dedekind |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 135 x 210 mm |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Geschichte / Politik ► Zeitgeschichte ab 1945 |
| Geschichte ► Allgemeine Geschichte ► Zeitgeschichte | |
| Geisteswissenschaften ► Geschichte ► Regional- / Ländergeschichte | |
| Sozialwissenschaften ► Politik / Verwaltung | |
| Schlagworte | Alltag • Berlin • DDR • Diktatur • Familie • Familien • Flucht • Integration • Kapitalismus • Mauer • Mauerfall • Nachkriegsgeschichte • Oschmann • Ostdeutschland • Sowjetunion • Sozialismus • Stasi • Trabi • Westdeutschland • Zeitgeschichte • Zeitzeugen |
| ISBN-10 | 3-455-02185-9 / 3455021859 |
| ISBN-13 | 978-3-455-02185-1 / 9783455021851 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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