Betriebliche Stiftungen in Bayern im 19. und 20. Jahrhundert
Ein Beitrag zur bayerischen Stifftungsgeschichte
Seiten
Die ältesten heute noch existierenden bayerischen Stiftungen entstanden bereits im Mittelalter. Während der staatlichen Verwaltungsreformen des frühen 19. Jahrhunderts erfolgte eine Dreiteilung in Wohltätigkeits-, Stipendien- und Kultusstiftungen. Im Zuge der Industrialisierung Bayerns wurden auch betriebliche Stiftungen zugunsten von Unternehmensangehörigen gegründet. Sie dienten gleichzeitig als ein Instrument der betrieblichen Sozialpolitik.Diese Stiftungskategorie wird am Beispiel Bayerns im Kontext der Entwicklung des gesamten Stiftungswesens seit Mitte des 19. Jahrhunderts anhand zahlreicher Einzelfälle untersucht. Dabei stehen Fragen nach dem Stiftungsanlass, den Stiftungsmotiven, den Begünstigten, nach Wirksamkeit und Erfolg sowie dem Zusammenspiel der Betriebe mit staatlichen und kommunalen Behörden im Vordergrund.
| Erscheinungsdatum | 12.03.2025 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Veröffentlichungen des Bayerischen Wirtschaftsarchivs ; 10 |
| Verlagsort | München |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 170 x 240 mm |
| Gewicht | 790 g |
| Themenwelt | Sachbuch/Ratgeber ► Geschichte / Politik ► Politik / Gesellschaft |
| Geschichte ► Teilgebiete der Geschichte ► Wirtschaftsgeschichte | |
| Schlagworte | 19. Jahrhundert • 20. Jahrhundert • Bayerisches Wirtschaftsarchiv • betriebliche Sozialpolitik • Betriebliche Stiftungen • Geschichte Stiftungen • Geschichte Stiftungswesen • Stifter • Stifterin • Stiftungen • Stiftungsboom • Stiftungsgeschichte • Stiftungswesen • Unternehmen • Wirtschaftsgeschichte |
| ISBN-10 | 3-86222-530-5 / 3862225305 |
| ISBN-13 | 978-3-86222-530-9 / 9783862225309 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
| Haben Sie eine Frage zum Produkt? |
Mehr entdecken
aus dem Bereich
aus dem Bereich
wie Tech-Konzerne und Großmächte die Welt unter sich aufteilen
Buch | Hardcover (2025)
C.H.Beck (Verlag)
CHF 39,20