Gute Unterhaltung, schlechte Unterhaltung
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Kerstin Goldbeck (Dr. disc. pol.) hat an der Universität Göttingen promoviert. Derzeit arbeitet sie als Referentin für Medienwissenschaft beim Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger.
Besprochen in: medien + erziehung, zeitschrift für medienpädagogik, 2 (2005) De:Bug, 88/12 (2004) PUBLIZISTIK, 2/6 (2006), Louis Bosshart www.kino-zeit.de, Stefan Otto
»So bleibt das Fazit der Studie, dass die Feuilletons von Süddeutsche Zeitung und Frankfurter Allgemeine Zeitung klassisch kulturpessimistisch argumentieren und Günter Jauch deutlich besser als quasi öffentlich-rechtlich davon kommt. Dies diskursanalytisch zu belegen und Cultural Studies im Deutschsprachigen zu praktizieren, ist das Interssante an dieser Arbeit für Fernsehtheoretiker.«
»Die Medienwissenschaftlerin Dr. Kerstin Goldbeck untersucht anhand der TV-Formate Gute Zeiten, schlechte Zeiten und Wer wird Millionär?, ob sich der Diskurs der Cultural Studies mit seiner Aufwertung des populären Vergnügens an TV-Sendungen, in der Fernsehkritik der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Süddeutschen Zeitung wiederfindet. [...] Kerstin Goldbeck kommt im Resümee ihrer aufschlussreichen und fundierten Studie Gute Unterhaltung, schlechte Unterhaltung zu dem Schluss: 'Kritisch die Entwicklungen im Rundfunkbereich zu begleiten, ist wichtig, um die Verflechtungen von Konzernen im Rundfunkbereich transparenter zu machen, um zu zeigen, wo die Interessen der Rezipierenden an vielfältigen Inhalten möglicherweise in Gefahr geraten. Fernsehkritik ist auch notwendig, um die Qualität von kulturellen Angeboten zu bewerten und Negativtendenzen argumentativ entgegenzuwirken. Es stellt sich allerdings die Frage, ob es nicht für die Kritik der bürgerlich orientierten Feuilletons an der Zeit wäre, die Zuschauer und Zuschauerinnen besser kennen zu lernen.'«
Besprochen in:medien + erziehung, zeitschrift für medienpädagogik, 2 (2005)De:Bug, 88/12 (2004)PUBLIZISTIK, 2/6 (2006), Louis Bosshartwww.kino-zeit.de, Stefan Otto
»[Ich möchte] den Band als Lehrbuch und Modell für Diskursanalysen empfehlen.«
| Erscheint lt. Verlag | 27.7.2004 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Cultural Studies ; 7 |
| Verlagsort | Bielefeld |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 135 x 225 mm |
| Gewicht | 510 g |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften |
| Sozialwissenschaften ► Kommunikation / Medien ► Kommunikationswissenschaft | |
| Sozialwissenschaften ► Kommunikation / Medien ► Medienwissenschaft | |
| Schlagworte | Cultural Studies • Culture • Fernsehen • Fernsehkritik • Fernsehunterhaltung • John Fiske • Kultur • Kulturwissenschaft • media • Media Aesthetics • Medien • Medienästhetik • Popkultur • popular culture • Populärkultur • Television |
| ISBN-10 | 3-89942-233-3 / 3899422333 |
| ISBN-13 | 978-3-89942-233-7 / 9783899422337 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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