Wollen und Lassen
Zur Ausdifferenzierung, Kritik und Rezeption des Willensparadigmas in der Philosophie Schellings
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Die Untersuchung analysiert erstmals umfassend die Entwicklung und den Stellenwert des Willenskonzepts im Werk F. W. J. Schellings. Zugleich wendet sie sich der Rezeption seines Willensdenkens durch M. Heidegger zu. Zum einen wird gezeigt, dass Schelling das Willensparadigma gegenüber der kantisch-fichteschen Tradition in entscheidender Weise ausdifferenziert. Zum anderen reflektiert Schelling, ähnlich wie Heidegger, auf die kritischen Potentiale des Voluntativen und macht als dessen Korrektiv Motive wie die Gelassenheit geltend, die dieses fundieren und relativieren.
Philipp Höfele ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Philosophischen Seminar der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.
| Erscheinungsdatum | 23.12.2019 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Beiträge zur Schelling-Forschung ; 10 |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 215 x 135 mm |
| Gewicht | 655 g |
| Themenwelt | Geisteswissenschaften ► Philosophie ► Allgemeines / Lexika |
| Schlagworte | Deutscher Idealismus • Fichte • Fichte, Johann Gottlieb • Friedrich Wilhelm Joseph • Heidegger • Heidegger, Martin • Immanuel • Johann Gottlieb • Kant • Kant, Immanuel • Martin • Schelling • Schelling, Friedrich Wilhelm Joseph • Wille |
| ISBN-10 | 3-495-49112-0 / 3495491120 |
| ISBN-13 | 978-3-495-49112-6 / 9783495491126 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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