Paul Zechs Exilwerk
Zwischen postkolonialer Anerkennung und exotistischer Vereinnahmung indigener Völker Lateinamerikas
Seiten
2017
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-72067-7 (ISBN)
Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
978-3-631-72067-7 (ISBN)
lt;p>Die Autorin untersucht Paul Zechs Exilwerk aus einem neuen Blickwinkel: Unter Heranziehung postkolonialer und ökokritischer Theorien sowie Konzepten der Hybridität und Alterität analysiert sie veröffentlichte und unveröffentlichte Prosawerke. Dabei stellt sie die These auf, dass sich die Texte dem postkolonialen Exotismus zuordnen lassen.
lt;p>Aus einem neuen Blickwinkel analysiert diese Untersuchung die Ebene, die sich hinter den Exotismen des (Exil-)Werks Paul Zechs verbirgt: Die vehemente Kritik der anhaltenden Vertreibung indigener Völker verbunden mit der Monierung der Umweltzerstörung des industrialisierten Menschen. Unter Heranziehung postkolonialer und ökokritischer Theorien, hybrider Modelle und Alteritätskonzepte interpretiert die Autorin veröffentlichte und unveröffentlichte Exiltexte Zechs. Dabei zeigt sie auf, wie sich die untersuchten Werke in eine Reihe von Medien neueren Datums einfügen, die zwischen kolonial-exotistischem Begehren des Fremden und Anerkennung kultureller Andersheit beziehungsweise Gleichwertigkeit changieren.
lt;p>Aus einem neuen Blickwinkel analysiert diese Untersuchung die Ebene, die sich hinter den Exotismen des (Exil-)Werks Paul Zechs verbirgt: Die vehemente Kritik der anhaltenden Vertreibung indigener Völker verbunden mit der Monierung der Umweltzerstörung des industrialisierten Menschen. Unter Heranziehung postkolonialer und ökokritischer Theorien, hybrider Modelle und Alteritätskonzepte interpretiert die Autorin veröffentlichte und unveröffentlichte Exiltexte Zechs. Dabei zeigt sie auf, wie sich die untersuchten Werke in eine Reihe von Medien neueren Datums einfügen, die zwischen kolonial-exotistischem Begehren des Fremden und Anerkennung kultureller Andersheit beziehungsweise Gleichwertigkeit changieren.
Kora Busch studierte Germanistik an der Universität Mannheim sowie Deutsch als Fremdsprache an der Universität in Gießen und promovierte in Paderborn in der Literaturwissenschaft. Derzeit ist sie als Lektorin am Sprachenzentrum der Universität Augsburg beschäftigt.
lt;p>Kolonialismus, Rassismus, Kolonialismus und Nationalsozialismus, Exotismus - Postkolonialismus, Ecocriticism, Hybridität - Postkoloniales Begehren - Can the subaltern speak? - Werkanalyse: «Kinder vom Paraná»; «Ich suchte Schmied und fand Malva wieder»; «Heimat nicht hier und nicht dort»; «Menschen der Calle Tuyutí»; Erzählungen
| Erscheinungsdatum | 22.03.2017 |
|---|---|
| Reihe/Serie | Historisch-kritische Arbeiten zur deutschen Literatur ; 58 |
| Verlagsort | Berlin |
| Sprache | deutsch |
| Maße | 148 x 210 mm |
| Gewicht | 540 g |
| Themenwelt | Geschichte ► Teilgebiete der Geschichte ► Wirtschaftsgeschichte |
| Geisteswissenschaften ► Sprach- / Literaturwissenschaft ► Germanistik | |
| Geisteswissenschaften ► Sprach- / Literaturwissenschaft ► Literaturwissenschaft | |
| Geisteswissenschaften ► Sprach- / Literaturwissenschaft ► Sprachwissenschaft | |
| Schlagworte | Anerkennung • Busch • Ecocriticism • Exilwerk • exotistischer • Hofmann • Hybridität • indigener • Kolonialismus • Kora • lateinamerikas • Michael • Nationalsozialismus • Paul • postkolonialer • Rassismus • Rücker • Subalterne • Vereinnahmung • Völker • Zechs • zwischen |
| ISBN-10 | 3-631-72067-X / 363172067X |
| ISBN-13 | 978-3-631-72067-7 / 9783631720677 |
| Zustand | Neuware |
| Informationen gemäß Produktsicherheitsverordnung (GPSR) | |
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